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Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 19. Dezember 2017

TOP 1 Verabschiedung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplans 2018 einschließlich Stellenplan, mittelfristiger Finanzplanung samt Investitionsprogramm sowie Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2018 des Eigenbetriebs Wasserversorgung Urbach

In seiner letzten Sitzung vor den Weihnachtsferien verabschiedetete der Gemeinde einstimmig den Gemeindehaushalt und den Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Wasserversorgung Urbach.
Vorangegangen war der Abstimmung eine ausführliche und detaillierte Diskussion der Planentwürfe in der Klausurtagung des Gemeinderats Anfang Oktober sowie einer nochmaligen Beratung in der Gemeinderatssitzug am 12.12.2017.
Den Fraktionsvorstizenden der im Gemeinderat vertrenenen Parteien und Wählervereinigungungen ist es wie immer vor der Verabschiedung des Haushalts vorbehalten, ihre Haushaltsreden zu halten. Diese stehen Ihnen nachstehend zum Download bereit.

Haushaltsrede der SPD (147,6 KB)
Haushaltsrede der CDU (145,6 KB)
Haushaltsrede der FW (157,3 KB)
Haushaltsrede der Grünen (149,9 KB)

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Urbach sieht für 2018 Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 34.476.000 € vor. Davon entfallen auf den Verwaltungshaushalt 23.940.000 € und auf den Vermögenshaushalt 10.536.000 €. Kreditaufnahmen sind für das kommende Jahr keine vorgesehen. Der Schuldenstand des Gemeindehaushalts (ohne Wasserversorgung und GVV) soll sich somit zum Jahresende 2018 von 6.038.695 € auf 5.681.137 € reduzieren. Dies entspricht einer pro Kopf Verschuldung von 638,00 €.
Der Wirtschaftsplan für die Wasserversorgung weist folgende Zahlen aus:

Erfolgsplan:                   989.000,00 €
Vermögensplan          1.370.000,00 €

TOP 2 Verschiedenes

2.1 Neuer Busfahrplan ab 01.01.2018

BM Hetzinger berichtete dem Gemeinderat über Beschwerden von Buskunden im Hinblick auf wegfallende Frühverbindungen im neuen Lininbusverkehr vor 6.00 Uhr.
Noch im alten Jahr konnte die Gemeindeverwaltung beim dafür zuständigen Landratsamt und dem VVS erreichen, dass zwei weitere Frühbverbindnugen in den Fahrplan eingebunden wurden, so dass die RE’s um 5.07 Uhr und 5.44 Uhr sowie die S-Bahnen um 5.18 Uhr und 5.48 Uhr mit dem Bus erreicht werden können.
Die Gemeinde kostet das 3.125,-- € jährlich mehr an Zuschuss zum Lininbusverkehr.

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