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Coronavirus-Infos von A bis Z

Aufruf der Bürgermeisterin vom 25.03.2020

Liebe Urbacherinnen und Urbacher, der Umgang mit dem Coronavirus COVID-19 ist für uns alle wohl die größte Herausforderung seit vielen Jahrzehnten. Sie betrifft mittlerweile nahezu alle Bereiche unseres täglichen Miteinanders. Das gesellschaftliche und öffentliche Leben, wie wir es kennen, ist weitestgehend heruntergefahren. Es bedarf nun der Einhaltung der von der Landesregierung beschlossenen, tiefgreifenden und weitreichenden Maßnahmen zu Kontaktreduzierungen, um eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen. Dies bedeutet allerdings, dass wir alle in unserem Verhalten gefordert sind und mögliche Einzelinteressen hintenanstellen müssen. „Prävention“ ist keine Hysterie und „Sorglosigkeit“ ist kein Mut Ich danke allen, die dazu beitragen, diese Ausnahmesituation zu bewältigen. Insbesondere danke ich den Mitarbeiter*innen in den Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch die Beschäftigten und Freiwilligen der Rettungsdienste, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes, der Polizei und der Verwaltungen leisten unglaubliches. Und ich denke dabei auch an die Menschen, die in den Geschäften für uns da sind, von den Apotheken über die Lebensmittelhändler bis zu denjenigen, die uns die Post bringen oder sich um unsere Kinder in Schulen und Kindergärten weiterhin kümmern. Sie sind mit zahlreichen Sozialkontakten für uns da. Danke! Und ich denke an die, denen buchstäblich die Existenz weggebrochen ist, sei es in der Gastronomie oder im Geschäft, als Angestellte oder Selbstständige. Ihnen allen danke ich für Ihr Verständnis, Mitmachen und Engagement. Sie alle zeigen, dass wir eine großartige Gemeinde bilden - insbesondere wenn es darauf ankommt! Ihnen allen ein herzliches Dankeschön! Die Strukturen funktionieren und wir werden gemeinsam auch durch diese Krise kommen. Hierfür müssen wir zusammenhalten, verantwortlich und entschlossen handeln. Das wird von jedem von uns abverlangt. Jeder Beitrag, egal ob vermeintlich klein oder groß, ist hierfür wichtig! Bitte unterstützen Sie den Nächsten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten! Ein ganz besonderes Augenmerk muss denjenigen in unserer Gesellschaft gelten, welche im Falle einer Erkrankung an COVID-19 besonders gefährdet sind. Hierzu zählen insbesondere ältere und kranke Menschen. Schauen Sie nach Ihren Nachbarn und bieten Sie Ihre Hilfe an. Gerade ältere Menschen, die alleine leben, sind teilweise verängstigt oder machen sich Sorgen. Bieten Sie an, einkaufen zu gehen, damit ältere und kranke Personen nicht vor die Türe müssen. Bleiben Sie auch telefonisch, per Videoanruf oder per Brief mit Ihren Nächsten in Kontakt.   Ich wünsche mir für unsere Gemeinde und unsere Gesellschaft, dass wir mit Solidarität, Vernunft und Herz füreinander einstehen. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, die gesamte Situation im guten Miteinander zu meistern! Hier bitte ich Sie herzlich um Ihr aktives Zutun! Bitte bleiben Sie gesund und begegnen den Menschen, die durch ihre tägliche Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, mit Respekt und Verständnis! Herzlichst Ihre Martina FehrlenBürgermeisterinGemeinde Urbach

Aufruf der Bürgermeisterin vom 18.03.2020

Stand der Informationen: 18.03.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Tagen mussten wir erleben, wie unser Alltag im Stundentakt immer weiter aus den Fugen geriet. Der dynamische Verlauf der Coronavirus-Pandemie zwingt uns zu so noch nie da gewesenen Maßnahmen. In benachbarten Staaten sind inzwischen Ausgangsverbote verhängt worden, um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen.

Pläne, egal wie bedeutsam, fielen in sich zusammen. Auf ein Konzert oder den Urlaub hat sich mancher monatelang gefreut. Ein runder Geburtstag, die Hochzeit oder die Konfirmationen ist einmalig und droht nun zurückgestellt zu werden. Begrüßungskontakte und andere gute Gewohnheiten müssen wir uns abgewöhnen. Leidenschaften wie den Fußball und andere liebgewonnene sportliche Aktivitäten müssen wir spontan aufgeben. Und niemand weiß wie lange diese Situation andauert!
Die gesundheitliche Vorsorge verlangt Isolierung, wo immer es geht. Jetzt ist Abstand geboten, obwohl wir doch gerade jetzt eine schützende und einfühlsame Gemeinschaft bräuchten. Paradoxerweise dient es der Gemeinschaft, wenn wir andere durch Abstand schützen. Gerade für junge Menschen ist dies teilweise schwer nachvollziehbar. Aber auch sie sollten die vielen Wochen ohne Schule nicht gemeinsam in Gruppen verbringen. Abstand halten ist gemeinschaftliches Handeln, mit dem wir füreinander sorgen. Mit besonnenem Handeln können wir, kann jede*r Einzelne die Gefahren und Schäden begrenzen!
Ein winziges Virus, für das bloße Auge unsichtbar, verändert unsere Sicht auf die globalisierte Welt.
Wir, meine Mitarbeiter*innen und ich gemeinsam mit dem DRK und der Feuerwehr, tun alles dafür, um die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung im Rathaus und in Urbach aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, damit Sie weiterhin mit den notwenigen Dienstleistungen versorgt werden. Gewisse Einschränkungen sind jedoch unvermeidbar. Dafür bitte ich Sie um Ihr Verständnis. Dazu gehört die Schließung des Rathauses für den allgemeinen Besuchsverkehr. Bis auf weiteres sind Besuche im Rathaus nur noch in wichtigen und unaufschiebbaren Angelegenheiten nach Terminvereinbarung zulässig. Der Rathausbetrieb wird aufrechterhalten, allerdings mit einem absoluten Minimum an persönlichem Kontakt. Darüber hinaus haben wir im Rathaus Schichtarbeit mit der Möglichkeit für Homeoffice und damit das Arbeiten von Zuhause während einer potentiellen Quarantäne eingeführt.
Damit reduzieren wir das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Bürger*innen sowie für unsere Mitarbeiter*innen. Wir bitten die Bürger*innen, ihre Anliegen telefonisch oder per E-Mail an uns zu richten. Die Kontaktdaten stehen im Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage unter www.urbach.de. Für Terminvereinbarungen steht ein Formblatt zum Download zur Verfügung. Das Formblatt liegt auch in einem Umschlag vor dem Rathaus aus. Das Formblatt muss für die Terminvereinbarung ausgefüllt abgegeben werden (Briefkasten oder per E-Mail).
Darüber hinaus mussten alle Veranstaltungen vorerst bis Ende April abgesagt werden. Die Vereine, Verbände, Kirchen und Parteien haben bereits in der letzten Woche schnell und umsichtig reagiert.
Auch der Besuch in Pflegeeinrichtungen ist vorerst untersagt zum Schutz unserer älteren Bürger*innen. Alle öffentlichen Einrichtungen wurden gemäß Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg ab sofort bis zum 14. Juni 2020 geschlossen (Wittumhalle, Atriumhalle, Jugendhaus, Mediathek, Lehrschwimmbecken, Freibad Hagsteige). Auch die Aussegnungshalle ist vorerst geschlossen. Kindergärten und Schulen sind bis Ende der Osterferien geschlossen. Eine Notfallversorgung ist eingerichtet.
Der Betrieb von Gaststätten wird grundsätzlich untersagt. Von diesem Verbot ausgenommen sind Speisegaststätten, wenn mehrere Sicherheitsmaßnahmen sichergestellt sind.
Aufgrund der hohen Dynamik kann sich die Rechtslage bis zur Veröffentlichung des Mitteilungsblatts bereits weiter verschärft haben. Aktuelle Informationen und Links zu wichtigen Seiten stellen wir regelmäßig auf unserer Homepage www.urbach.de für Sie zusammen.
Wir haben eine Hilfsstelle eingerichtet unter 07181 8007-99 oder servicebuero@urbach.de, um Hilfesuchende und Hilfeanbietende zusammen zu bringen. Gerade in Pandemie Situationen ist es wichtig, sich in der Nachbarschaft zu solidarisieren und insbesondere älteren und kranken Menschen Unterstützung anzubieten. Es ist schön zu sehen, wie stark der Zusammenhalt in der jetzigen Situation ist. Seien Sie weiter füreinander da – ob am Telefon, über das Internet oder mit entsprechend Abstand über den Gartenzaun.
Besonderen Respekt verdienen die Personen, welche in „systemrelevanten Berufen“ wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arztpraxen, Apotheken oder Supermärkten arbeiten. Auch unsere Freiwilligendienste DRK und Freiwillige Feuerwehr stehen im Notfall für uns als Gesellschaft bereit. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank!
Die Welt nach Überwindung der Pandemie wird eine andere sein. In welcher Welt, in welcher Gesellschaft wir leben werden, hängt von uns ab. Ich glaube an unsere Vernunft, ich glaube an unsere Solidarität. Was wir jetzt tun stärkt unsere Gemeinschaft, weil wir uns einander umsorgen und uns gegenseitig schützen. Je konsequenter wir jetzt handeln, desto größer ist die Chance, dass wir die Krise bald überwinden können.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen in dieser bewegenden Zeit, die uns alle herausfordert.
Bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihre

Martina Fehrlen
Bürgermeisterin
Gemeinde Urbach

Corona-Verordnung der Landesregierung

Corona-Verordnung der Landesregierung

Die Lage an der „Corona-Front“ ist so dynamisch, dass der Stand von heute morgen bereits wieder überholt sein kann.
Deshalb unsere Bitte: Für die aktuellen Informationen gehen Sie bitte auf die Seite der Landesregierung unter folgendem Link:

FAQs (Häufig gestellte Fragen | Frequently asked questions)

Friedhof, Bestattungen, Beisetzungen

Friedhof, Bestattungen, Beisetzungen

Im Lichte des mit den nachstehenden Regelungen und Beschränkungen verfolgten Ziels der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus und in Analogie zu den Schließungen anderer öffentlicher Einrichtungen hat die Gemeindeverwaltung entschieden, auch die Aussegnungshalle auf dem Friedhof zu sperren. Sie darf nicht mehr für Trauer- und Aussegnungsfeiern genutzt werden.

Die Teilnahme an Beerdigungen (Erdbestattungen und an Urnenbeisetzungen) unter freiem Himmel beschränkt sich auf den engsten Familien- und Freundeskreis (höchstens 50 Personen).

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen auch hier unbedingt eingehalten werden.

Neue Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen im Bereich Gottesdienste

Am 02.04.2020 wurde eine neue Verordnung des Kultusminsteriums verkündet, die sofort in Kraft trat. Sie finden den neuen Verordnungstext unter https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Religioese+Angelegenheiten zwar noch mit den Erläuterungen zur alten Verordnung - hier ist jedoch mit einer zeitnahen Aktualisierung der Erläuterungen auf den Stand der neuen VO zu rechnen.

Friseure öffnen wieder aber unter strengen Auflagen

Frisörgeschäfte dürfen ab Montag, 4. Mai 2020 unter strengen Hygieneauflagen wieder öffnen.

Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Baden-Württembergischen Wirtschaftsministeriums unter folgendem Link

Aktuelle Auslegunghilfen für diese Bestimmungen finden Sie unter Seite des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg unter folgendem Link

Hilfen für Handel und Gewerbe

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen Sie als Unternehmen besonders hart. Daher haben wir Ihnen eine Übersicht zusammengestellt. Diese listet auf, wie Industrie- und Handelskammer, Agentur für Arbeit und Handwerkskammer die Unternehmen in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
Verschiedene Themen, die jetzt für Sie relevant werden könnten, finden Sie nachfolgend:
a) Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.
Nähere Infos hierzu finden Sie auf der Seite des Wirtschaftsministeriums unter folgendem Link:https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
b) Kurzarbeitergeld / Leistung der Arbeitsagenturhttps://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
Bitte kontaktieren Sie das Arbeitgeberteam bei der Agentur für Arbeit in Waiblingen unter der kostenfreie Servicerufnummer 0800 4 5555 20.
Der Koalitionsausschuss hat am 8. März 2020 beschlossen, befristet bis Ende 2021 Verordnungsermächtigungen einzuführen, mit der die Bundesregierung die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld absenken und die Leistungen wie folgt erweitern kann:

  • Absenken des Quorums der im Betrieb Beschäftigten, die vom Arbeitsausfall betroffen sein müssen, auf bis zu 10 %
  • Teilweise oder vollständiger Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Ermöglichung des Kurzarbeitergeldbezugs auch für Zeitarbeitsfirmen
  • Vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit.

Im Eilverfahren wurden diese Regelungen am Freitag, 13.03.2020 beschlossen. Die Regelungen gelten rückwirkend zum 01.03.2020 und können bereits jetzt beantragt werden. Darüber hinaus wurden schon vorher Verbesserungen bei Kurzarbeit in Kombination mit Weiterbildung beschlossen, die noch in Umsetzung sind. Auch darauf können Sie das Arbeitgeberteam ansprechen.

Weitere, sehr kompakte Informationen zur Kurzarbeit können Sie folgendem Merkblatt entnehmen: http://heilbronn.ihk.de/ximages/1478134_kurzarbeit.pdf

b) Steuervorauszahlungen aussetzen / anpassen, Steuerstundungen

Als Empfehlung der IHK, setzen Sie sich mit ihrem Steuerberater zeitnah zusammen, um das Thema "Steuervorauszahlungen" aussetzen / anpassen, "Steuerstundungen" zu besprechen und dann auf das Finanzamt zuzugehen. Das Bundesfinanzministerium hat bereits verschiedene steuerliche Maßnahmen angekündigt, wie u.a. die vorübergehende Stundung von Steuerzahlungen und Aufschiebung von Vollstreckungsmaßnahmen.

c) Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Bis zum 30.09.2020 soll die dreiwöchige Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor.

d) Landesprogramm Liquiditätskredit

Die Bundesregierung hat angekündigt, verschiedene Instrumente zur Stützung der Liquidität von Unternehmen bereitzustellen, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Epidemie in Zahlungs-schwierigkeiten geraten. Bereits jetzt kann das Landesprogramm Liquiditätskredit über die Hausbank beantragt werden.

Sie erhalten Informationen zum Landesprogramm und den Antrag zur Bewilligung über folgenden Link:

https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/liquiditatskredit.html


e) Beratungsförderung "Unternehmen in Schwierigkeiten"

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bietet Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind oder drohen, in eine solche zu geraten, eine Unternehmensberatung an.

Weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Link:

https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/presseinformationen/mit-diesen-soforthilfen-koennen-viele-unternehmen-in-den-naechsten-tagen-rechnen-19980 


Weitere Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhalten Sie auf folgender Seite der IHK Stuttgart:

https://www.stuttgart.ihk24.de/haupt-serviceberatung/coronavirus-informationen-unternehmen/wir-sind-fuer-sie-da--4737606

Hygienetipps

Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 

Auf der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie neben FAQs Merkblätter und Infografiken mit Hygienetipps, die sich auch zum Aushang eignen.

Kinder-Seite

Die Corona Häschen

Hier gibt es eine nette Bildergeschichte (1,545 MB) für Kinder im Kindergartenalter zum Herunterladen und Erzählen

Malwettbewerb für Kinder

Urbach bleibt zu Hause!

Liebe Mädchen und Jungs aus Urbach,

die Kindertagesstätten, die Atriumschule und die Wittumschule sind noch geschlossen. Ein Treffen auf dem Spiel- oder Sportplatz ist nicht erlaubt und Freunde soll man auch nicht besuchen.... Das alles ist bestimmt nicht leicht für Euch! Wir tun das, damit das Coronavirus sich nicht weiter verbreiten kann und wir durch diese Maßnahmen hoffentlich bald wieder normal leben können. Bestimmt kommt in den nächsten Wochen auch mal Langeweile auf. Aus diesem Grund fordere ich Euch zu einem Wettbewerb heraus!!! Wer von Euch hat Lust teilzunehmen? Es gibt auch etwas zu gewinnen! In den nächsten Wochen der Schließung verrate ich Euch wöchentlich ein Thema, zu dem Ihr ein Bild malen sollt. Wenn Ihr das Bild fertig habt, hängt es an Eure Fenster oder Haustür, so dass man sehen kann, wo derzeit in Urbach auch ein Kind zu Hause bleibt und somit hilft, das Virus zu bekämpfen. Bei einem Spaziergang mit Euren Eltern könnt Ihr dann auch die Bilder zählen. Überall wo ein Bild draußen hängt, wohnt ein kleiner Held im Haus! Nach diesen Wochen packt Ihr alle Bilder in einen Umschlag und gebt diesen im Rathaus ab. Bitte vergesst nicht Namen und Telefonnummer anzugeben! Wer es dann wirklich geschafft hat, zu den wöchentlichen Themen jeweils ein Bild gemalt zu haben, der wird mit einer Überraschung belohnt! Also, wer macht mit? Habt Ihr Lust auf unseren Wettbewerb bekommen?

Die bisherigen Themen waren:                                                            
Erste Woche: „Regenbogen“ (ab 3. April 2020)                                
Zweite Woche: „Schmetterling“ (ab 10. April 2020)                             
Dritte Woche: „Ostern“ (ab 17. April 2020)                                        
Vierte Woche: „Blumen“ (ab 24. April 2020)                                      
Fünfte Woche: „Fische“ (ab 01. Mai 2020)                                     
Sechste Woche: „Kleeblatt“ (ab 08. Mai 2020)                                     
Siebte Woche: „Vögel“ (ab 15. Mai 2020)                                          
Achte Woche: „Käfer“ (ab 22. Mai 2020)                                          
Neunte Woche: „Bäume“ (ab 29. Mai 2020)

Natürlich kann man mit dem Bildermalen schon früher beginnen! Lasst Euch schöne Bilder zu den ausgwählten Themen einfallen. Viele bunte Farben bringen uns allen gute Laune!

Abgabe aller Bilder bis spätestens 12. Juni 2020 im Rathaus!

Wie es nach der Auswertung der Bilder weitergeht, erfahrt ihr dann im Mitteilungsblatt.
 
Eure Bürgermeisterin Martina Fehrlen

Das Thema für die zweite Woche heißt  "Schmetterling" und fängt am 10. April an.

Das Thema für die dritte Woche heißt "Ostern" und fängt am 17. April an.

Das Thema für die vierte Woche heißt "Blumen" und fängt am 24. April an.

Das Thema für die fünfte Woche heißt "Fische" und fängt am 01. Mai an.

Das Thema für die sechste Woche heißt "Kleeblatt und fängt am 08. Mai an.

Das Thema für die siebte Woche heißt "Vögel" und fängt am 15. Mai an.

Das Thema für die achte Woche heißt "Käfer" und fängt am 22. Mai an.

Das Thema für die neunte Woche heißt "Bäume" und fängt am 29. Mai an.

Das Thema für die zehnte und letzte Woche heißt "Sonne" und fängt am 05. Juni an.

Kindergärten, Kitas, Kinderhaus geschlossen

Alle Urbacher Kindertagesstätten sind seit Dienstag, 17. März 2020 und bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen.
Davon betroffen sind
- Kindergarten Arche Noah
- Kinderhaus Drosselweg
- Evangelischer Kindergarten
- Kita Kunterbunt
- Kindergarten Lerchennest
- Kindergarten Maiergarten
- Schloss-Kindergarten
- Kita Wiese
- Waldkindergarten

Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 1
Einstellung des Betriebs an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

(1) Bis zum Ablauf des 19. April 2020 sind der Unterrichtsbetrieb sowie die Durchführung außerunterrichtlicher und anderer schulischer Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen, Schulkindergärten, Grundschulförderklassen und den Schulen sowie Schulkindergärten in freier Trägerschaft,
die Nutzung schulischer Gebäude für nichtschulische Zwecke,
der Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege und
der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule
untersagt.

Gemeinde Urbach erlässt Eltern Gebühren für Monat April 2020

Datum der Information: Montag, 24.03.2020 22:30

Nach Abstimmung im Ältestenrat des Gemeinderats am Montagabend steht nun auch in Urbach endgültig fest, dass die Gemeinde den Eltern für einen Monat die Kindergartengebühren erlässt.
Um die schnelle Ausbreitung der Coronavirusinfektionen einzudämmen, hatte die Landesregierung verordnet, ab Dienstag letzter Woche, 17. März 2020, alle Schulen und Kindergärten im Land zu schließen.

Seitdem sind auch in Urbach nicht nur sämtliche Kindergärten, Kitas und das Kinderhaus zu, auch die kommunalen Betreuungsangebote an den beiden Urbacher Schulen finden natürlich nicht mehr statt. An der Wittumschule und an der Atriumschule gibt es normalerweise die Kernzeitbetreuungen für die Grundschüler in den Randzeiten vor und nach dem Unterricht, und an der Wittumschule können Eltern die Zeiten, die durch die Ganztagsschule nicht abgedeckt sind, als Betreuungszeit bei der Gemeinde zubuchen, um sich bei Bedarf einen Betreuungsblock von Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr zu sichern.
Wie der Kindergartenbesuch, so ist auch die Inanspruchnahme der kommunalen Betreuungsangebote an den Schulen für die Eltern gebührenpflichtig. Weshalb sich auch in Urbach die Frage stellte, wie mit der Thematik umzugehen sei, dass die Einrichtungen alle bis 19. April 2020 ihre Pforten geschlossen halten müssen.
Normalerweise würde darüber erst ein Gemeinderatsbeschluss herbeigeführt werden. Da jedoch wegen des Coronavirus derzeit auch keine Sitzungen der kommunalen Gremien stattfinden, hat Bürgermeisterin Martina Fehrlen im Wege ihres Eilentscheidungsrechts bestimmt, dass die Gebühren für den Monat April von den Eltern nicht erhoben werden. Dies allerdings nicht, ohne sich vom Ältestenrat am Montag noch das endgültige „Go“ dazu geben zu lassen. Dies stellte kein Problem dar, da alle Fraktionssprecher*innen in großer Einmütigkeit sich ebenfalls für diesen Schritt aussprachen, um den Eltern entgegenzukommen. Die Gemeinde verzichtet damit auf Einnahmen in Höhe von 42.000 €, davon 38.000 € Kindergartengebühren und ca. 4.500 € Schulbetreuungsgebühren.
Die Entscheidung gilt zunächst für eine Monatsgebühr. Bei einer aus heutiger Sicht ja keineswegs undenkbaren Verlängerung der Schul- und Kindergartenschließung über den 19. April hinaus müsste wieder neu entschieden werden. Hier streben die Kommunen eine einheitliche, landesweite Rege-lung an und sind deshalb in Gesprächen mit dem Land.
Damit dies auch alle Eltern mitbekommen, werden sie von der Gemeinde angeschrieben. Außerdem informiert die Verwaltung über das örtliche Mitteilungsblatt und auf ihrer Homepage.

Krisenstab der Gemeinde

Krisenstab der Gemeinde

Corona-Krisenstab tagte

Am 18. März 2020 hat der anlässlich der Corona-Pandemie gegründete Krisenstab der Gemeinde Urbach zum ersten Mal getagt. Natürlich als Telefonkonferenz und nicht persönlich, damit die Teilnehmenden nicht in die Gefahr kamen, sich womöglich zu infizieren und gleichzeitig in Quarantäne zu müssen. Verwaltungsspitze, DRK und Feuerwehr haben sich gegenseitig über den aktuellen Stand ausgetauscht und notwendige Maßnahmen besprochen. Der Corona-Krisenstab tagt jetzt 2 x pro Woche und zusätzlich nach Bedarf. Die Kommunikation und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Stand der Information: 03.03.2020

Hilfreiche Informationen auf www.rems-murr-kreis.de / Beratung für Unternehmen und Kommunen

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Sachen Corona-Virus im Land wappnet sich das Landratsamt bewusst für besondere Lagen und berät sowohl Unternehmen als auch Städte und Gemeinden.

Für die Bürgerschaft und die Unternehmen aus dem Landkreis stellt das Gesundheitsamt auf der Startseite der Landkreis-Homepage (www.rems-murr-kreis.de) alle relevanten Informationen tagesaktuell zur Verfügung – sozusagen als erste Anlaufstelle.

Für Fragen, die durch diese Informationen nicht beantwortet werden, hat das Landratsamt eine Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07151 501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr an das Gesundheitsamt wenden. Dieser Service ergänzt die bestehenden Angebote des Landesgesundheitsamtes und des Robert-Koch-Instituts. Sollte sich die Lage zuspitzen, wird die Erreichbarkeit ausgeweitet.

Landkreis Rems-Murr erlässt Allgemeinverfügung

Landkreis und Kommunen haben sich auf eine schnelle und einheitliche Regelung für Quarantäneordnungen verständigt

„Diese Pandemie können wir nur gemeinsam besiegen“ - das hat Landrat Dr. Richard Sigel bereits mehrfach unterstrichen. „Die Einigung auf eine Allgemeinverfügung zeigt einmal mehr, dass wir im Rems-Murr-Kreis Kampf gegen das Corona-Virus alle an einem Strang ziehen und dass bei uns kein Kirchturmdenken herrscht!“
In diesem Sinne haben sich der Landkreis und die 31 Städte und Gemeinden auf einheitliche Regelungen für Quarantäneanordnungen verständigt, nachdem andere Landkreise diesen Weg bereits beschritten haben. Dieser Schritt ist letztlich auch eine Reaktion auf die weiter exponentiell steigenden Fallzahlen im Rems-Murr-Kreis. Die Nachbarlandkreise Esslingen und Göppingen sowie die Landeshauptstadt Stuttgart liegen bereits deutlich über dem Landesdurchschnitt.
Die Allgemeinverfügung ersetzt Einzelanordnungen der Städte und Gemeinden gegenüber positiv aus Sars-Cov-2 getesteten Personen und deren engen Kontaktpersonen. Das ermöglicht es den Städten und Gemeinden, noch mehr Energie in die Ermittlung von engen Kontaktpersonen zu investieren und damit einer weiteren Ausbreitung möglichst wirksam entgegentreten zu können.
Die Städte und Gemeinden hätten eine entsprechende Verfügung oder Einzelanordnungen auch weiterhin selbst treffen können, haben sich im Sinne einer wirksamen Bekämpfung des Virus aber ganz bewusst auf dieses gemeinsame und einheitliche Vorgehen verständigt.

Die Allgemeinverfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die wesentlichen Inhalte der Allgemeinverfügung zusammengefasst:

  • Positiv getestete Personen und deren enge Kontaktpersonen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
  • Enge Kontaktperson ist man, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich angesteckt hat. Enger Kontakt bedeutet, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend ist. Getestet werden müssen diese Personen nur, wenn Symptome auftreten oder es sich um medizinisches oder pflegerisches Personal handelt.
  • Städte und Gemeinden ermitteln bei infizierten Personen alle engen Kontakte ab einem Zeitpunkt 48 Stunden vor Beginn der grippalen Symptome und informieren diese.
  • Wer keinen engen Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte, muss nicht in Quarantäne.
  • Die 14-tägige Quarantäne beginnt bei positiv getesteten Personen mit dem Datum des Abstrichs, bei engen Kontaktpersonen ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Bei positiv getesteten Personen darf die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage nach dem Abstrich auf Corona beendet werden, wenn die Person bezogen auf die akute COVID-19-Erkrankung seit mindestens 48 Stunden ohne Symptome ist. Die Einbeziehung des Hausarztes wird hierbei empfohlen. Bei engen Kontaktpersonen endet die Quarantäne nach 14 Tagen, wenn keine grippalen Symptome aufgetreten sind. Sollten Symptome auftreten, ist der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren.Bei medizinischen Fragen wenden sich Betroffene an ihren Hausarzt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, an die Corona-Hotline unter 07151 501-3000.

Die vollständige Fassung der Allgemeinverfügung (129,5 KB) steht hier als pdf-Datei zum Download bereit.

Pflegende Angehörige - Empfehlungen

Der Verband Pflegehilfe hat für pflegende Angehörige Tipps (198,1 KB) zusammengestellt, die in einer pdf-Datei zusammengestellt sind und heruntergeladen werden können.
Pflegeberatung gibt es auch unter der Hotline: 0631 8382160 (täglich von 08.00 bis 20.00 Uhr) und unter der Internetadresse: www.pflegehilfe.org

Ratgeber

Ratgeber

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe obliegt aufgrund des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetzes die Aufgabe, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung zu fördern und den Selbstschutz zu stärken. Die Empfehlungen des Amtes, sich auf Notfälle vorzubereiten, gehen dabei von einer gemeinsamen Verantwortung von Staat und Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen aus.Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ ist der Nachfolger der Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“. Die neue Version ist auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. Die Inhalte wurden zudem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern bewertet und so weiter optimiert.

Robert-Koch-Institut

Robert-Koch-Institut

Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts zur Corona-Krise

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.

Seit dem 05.03.2020 stellt das RKI einen täglichen Lagebericht als PDF zur Verfügung. In diesen werden u.a. die an diesem Tag vom RKI aktualisierten oder veröffentlichten Dokumente gelistet sowie die aktuellen Risikogebiete.

Schutzmasken-Pflicht

Seit dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht.

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen
- im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen
- in Läden und Einkaufszentren
eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Die Landesregierung hat zur Schutzmaskenpflicht auf ihrer Homepage eine Seite für Fragen und Antworten eingerichtet. Zu dieser gelangen Sie über den folgenden Link:

Spielplätze und Bolzplätze geschlossen

Bolzplätze und Scateranlagen nach wie vor gesperrt

Alle Urbacher Bolzplätze und andere Sportanalgen wie Scaterbahnen sind seit Dienstag, 17. März 2020  bis auf weiteres gesperrt.
Davon betroffen sind auch die Halfpipe und die Scateranlage beim Jugendhaus und in der Urbacher Mitte (Friedhofstraße//Polarstraße).

Standesamt, Trauungen

Beim Standesamt Urbach sind wegen des Coronavirus bis auf Weiteres standesamtliche Trauungen nur mit maximal 4 Personen (Brautpaar und ggf. Trauzeugen) möglich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Elke Krubitzer, Telefon 8007-34, E-Mail: krubitzer@urbach.de.

Urbacher helfen Urbachern

Der Förderverein Urbacher Kranken- und Altenversorgung e.V. (FUKA) und die Schatzkiste e.V. starten die Aktion „Urbacher helfen Urbachern“, die im Zeichen der Coronavirus-Krise einen Einkaufsservice für Urbacher, die zur Risikogruppe für Corona-Infektionen gehören und nicht durch Angehörige versorgt werden häuslich gebunden sind, wie Alleinerziehende, Personen die einen häuslichen Pflegefall betreuen, oder die präventiv in privater Quarantäne sind.
Dieser Personenkreis kann den Einkaufsservice über die Telefon-Hotline 07181 – 6690 386in den Zeiten Montag und Mittwoch von 16.00 – 18.00 Uhroder alternativ rund um die Uhr per Mail an hilfe@die-schatzkiste.info anfordern, beginnend ab Montag, den 30.03.2020.
Sie geben Ihren Namen, ihre Adressdaten, ihre Telefonnummer und ihre Einkaufswünsche an.Wir werden für Sie dann donnerstags einkaufen, die Ware zu Ihnen nach Hause bringen und die Kosten zum Selbstkostenpreis direkt abrechnen. Bitte beschränken Sie sich auf Lebensmittel und Hygieneartikel und nur in haushaltsüblicher Menge. Zum Einkauf werden wir ausschließlich Urbacher Geschäfte aufsuchen.
Sie müssen dann am Donnerstag zu Hause anzutreffen sein, da die Ware nicht unbewacht zurückgelassen werden kann.
Damit wir diesen Service anbieten können, werden wir den geforderten Mindestabstand zu Ihnen halten müssen und die Übergabe an der Haus- oder Wohnungstüre vornehmen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, diese Maßnahmen sind zu Ihrer und unserer Sicherheit.
Gemeinsam werden wir diese Krise durchstehen. Wir setzen auf Ihre Mitwirkung. Förderverein Kranken- und Altenversorgung e.V.Die Schatzinsel e.V.

Warnung der Kriminalpolizei

Kriminelle nutzen Angst vor dem Corona-Virus aus

„Die Betrüger machen sich die Sorgen der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus schamlos zunutze. Das ist eine besonders abstoßende und niederträchtige Vorgehensweise skrupelloser Krimineller“, sagt Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes.
Mit der neuen Art des Enkeltricks locken Kriminelle insbesondere ältere Menschen in die Falle. Am Telefon geben sie sich als Angehörige aus und behaupten, dass Sie mit dem Corona-Virus infiziert seien und jetzt finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten. Sie bitten ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände, die ein Freund für sie abholen würde. „Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen“, warnt Michelfelder. Personen, die von kranken Angehörigen telefonisch kontaktiert werden, sollten bei Geldforderungen besonders misstrauisch werden.
Die Tipps des Landeskriminalamts sind als pdf.Datei hier abrufbar (108,4 KB)

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart informiert

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH listet Unterstützungsangebote für Unternehmen
Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), schreibt dazu:
"Die aktuelle Situation ist einmalig. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurden die Aktivitäten der Wirtschaft derart eingeschränkt, bewusst Arbeitsplätze und Firmen gefährdet und absichtlich Umsatz und Gewinn minimiert. Diese Risiken gehen wir ein, um uns alle zu schützen. Zugleich wurden noch nie so große Hilfspakete zur Unterstützung der Unternehmen geschnürt. Die Summen, die die Wirtschaft vor dem Schlimmsten bewahren sollen, gehen in die Milliarden, ja sogar Billionen. Diese gewaltigen Kraftanstrengungen sollen Sorge tragen, dass wir alle nicht nur körperlich gesund aus dieser Pandemie hervorgehen, sondern auch ökonomisch.Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) trägt ihren Teil dazu bei. Unter wrs.regionstuttgart.de/corona stellen wir laufend aktuelle Unterstützungsangebote und Fördermaßnahmen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler der Region zusammen. Zusätzliche branchenspezifische Angebote finden sich auf den jeweiligen Branchen-Sites der WRS.Bitte geben Sie diese Information an Ihre Netzwerke und Partner weiter. Wenn Sie von Unterstützungsangeboten hören, die noch nicht auf unseren Seiten gelistet sind, freuen wir uns über Nachricht unter coronahilfe@region-stuttgart.de"
Hier geht zur Seite der Wirtschaftsregion Stuttgart

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