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Coronavirus-Infos von A bis Z

Aufruf der Bürgermeisterin vom 25.03.2020

Liebe Urbacherinnen und Urbacher, der Umgang mit dem Coronavirus COVID-19 ist für uns alle wohl die größte Herausforderung seit vielen Jahrzehnten. Sie betrifft mittlerweile nahezu alle Bereiche unseres täglichen Miteinanders. Das gesellschaftliche und öffentliche Leben, wie wir es kennen, ist weitestgehend heruntergefahren. Es bedarf nun der Einhaltung der von der Landesregierung beschlossenen, tiefgreifenden und weitreichenden Maßnahmen zu Kontaktreduzierungen, um eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen. Dies bedeutet allerdings, dass wir alle in unserem Verhalten gefordert sind und mögliche Einzelinteressen hintenanstellen müssen. „Prävention“ ist keine Hysterie und „Sorglosigkeit“ ist kein Mut Ich danke allen, die dazu beitragen, diese Ausnahmesituation zu bewältigen. Insbesondere danke ich den Mitarbeiter*innen in den Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch die Beschäftigten und Freiwilligen der Rettungsdienste, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes, der Polizei und der Verwaltungen leisten unglaubliches. Und ich denke dabei auch an die Menschen, die in den Geschäften für uns da sind, von den Apotheken über die Lebensmittelhändler bis zu denjenigen, die uns die Post bringen oder sich um unsere Kinder in Schulen und Kindergärten weiterhin kümmern. Sie sind mit zahlreichen Sozialkontakten für uns da. Danke! Und ich denke an die, denen buchstäblich die Existenz weggebrochen ist, sei es in der Gastronomie oder im Geschäft, als Angestellte oder Selbstständige. Ihnen allen danke ich für Ihr Verständnis, Mitmachen und Engagement. Sie alle zeigen, dass wir eine großartige Gemeinde bilden - insbesondere wenn es darauf ankommt! Ihnen allen ein herzliches Dankeschön! Die Strukturen funktionieren und wir werden gemeinsam auch durch diese Krise kommen. Hierfür müssen wir zusammenhalten, verantwortlich und entschlossen handeln. Das wird von jedem von uns abverlangt. Jeder Beitrag, egal ob vermeintlich klein oder groß, ist hierfür wichtig! Bitte unterstützen Sie den Nächsten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten! Ein ganz besonderes Augenmerk muss denjenigen in unserer Gesellschaft gelten, welche im Falle einer Erkrankung an COVID-19 besonders gefährdet sind. Hierzu zählen insbesondere ältere und kranke Menschen. Schauen Sie nach Ihren Nachbarn und bieten Sie Ihre Hilfe an. Gerade ältere Menschen, die alleine leben, sind teilweise verängstigt oder machen sich Sorgen. Bieten Sie an, einkaufen zu gehen, damit ältere und kranke Personen nicht vor die Türe müssen. Bleiben Sie auch telefonisch, per Videoanruf oder per Brief mit Ihren Nächsten in Kontakt.   Ich wünsche mir für unsere Gemeinde und unsere Gesellschaft, dass wir mit Solidarität, Vernunft und Herz füreinander einstehen. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, die gesamte Situation im guten Miteinander zu meistern! Hier bitte ich Sie herzlich um Ihr aktives Zutun! Bitte bleiben Sie gesund und begegnen den Menschen, die durch ihre tägliche Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, mit Respekt und Verständnis! Herzlichst Ihre Martina FehrlenBürgermeisterinGemeinde Urbach

Aufruf der Bürgermeisterin vom 18.03.2020

Stand der Informationen: 18.03.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Tagen mussten wir erleben, wie unser Alltag im Stundentakt immer weiter aus den Fugen geriet. Der dynamische Verlauf der Coronavirus-Pandemie zwingt uns zu so noch nie da gewesenen Maßnahmen. In benachbarten Staaten sind inzwischen Ausgangsverbote verhängt worden, um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen.

Pläne, egal wie bedeutsam, fielen in sich zusammen. Auf ein Konzert oder den Urlaub hat sich mancher monatelang gefreut. Ein runder Geburtstag, die Hochzeit oder die Konfirmationen ist einmalig und droht nun zurückgestellt zu werden. Begrüßungskontakte und andere gute Gewohnheiten müssen wir uns abgewöhnen. Leidenschaften wie den Fußball und andere liebgewonnene sportliche Aktivitäten müssen wir spontan aufgeben. Und niemand weiß wie lange diese Situation andauert!
Die gesundheitliche Vorsorge verlangt Isolierung, wo immer es geht. Jetzt ist Abstand geboten, obwohl wir doch gerade jetzt eine schützende und einfühlsame Gemeinschaft bräuchten. Paradoxerweise dient es der Gemeinschaft, wenn wir andere durch Abstand schützen. Gerade für junge Menschen ist dies teilweise schwer nachvollziehbar. Aber auch sie sollten die vielen Wochen ohne Schule nicht gemeinsam in Gruppen verbringen. Abstand halten ist gemeinschaftliches Handeln, mit dem wir füreinander sorgen. Mit besonnenem Handeln können wir, kann jede*r Einzelne die Gefahren und Schäden begrenzen!
Ein winziges Virus, für das bloße Auge unsichtbar, verändert unsere Sicht auf die globalisierte Welt.
Wir, meine Mitarbeiter*innen und ich gemeinsam mit dem DRK und der Feuerwehr, tun alles dafür, um die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung im Rathaus und in Urbach aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, damit Sie weiterhin mit den notwenigen Dienstleistungen versorgt werden. Gewisse Einschränkungen sind jedoch unvermeidbar. Dafür bitte ich Sie um Ihr Verständnis. Dazu gehört die Schließung des Rathauses für den allgemeinen Besuchsverkehr. Bis auf weiteres sind Besuche im Rathaus nur noch in wichtigen und unaufschiebbaren Angelegenheiten nach Terminvereinbarung zulässig. Der Rathausbetrieb wird aufrechterhalten, allerdings mit einem absoluten Minimum an persönlichem Kontakt. Darüber hinaus haben wir im Rathaus Schichtarbeit mit der Möglichkeit für Homeoffice und damit das Arbeiten von Zuhause während einer potentiellen Quarantäne eingeführt.
Damit reduzieren wir das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Bürger*innen sowie für unsere Mitarbeiter*innen. Wir bitten die Bürger*innen, ihre Anliegen telefonisch oder per E-Mail an uns zu richten. Die Kontaktdaten stehen im Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage unter www.urbach.de. Für Terminvereinbarungen steht ein Formblatt zum Download zur Verfügung. Das Formblatt liegt auch in einem Umschlag vor dem Rathaus aus. Das Formblatt muss für die Terminvereinbarung ausgefüllt abgegeben werden (Briefkasten oder per E-Mail).
Darüber hinaus mussten alle Veranstaltungen vorerst bis Ende April abgesagt werden. Die Vereine, Verbände, Kirchen und Parteien haben bereits in der letzten Woche schnell und umsichtig reagiert.
Auch der Besuch in Pflegeeinrichtungen ist vorerst untersagt zum Schutz unserer älteren Bürger*innen. Alle öffentlichen Einrichtungen wurden gemäß Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg ab sofort bis zum 14. Juni 2020 geschlossen (Wittumhalle, Atriumhalle, Jugendhaus, Mediathek, Lehrschwimmbecken, Freibad Hagsteige). Auch die Aussegnungshalle ist vorerst geschlossen. Kindergärten und Schulen sind bis Ende der Osterferien geschlossen. Eine Notfallversorgung ist eingerichtet.
Der Betrieb von Gaststätten wird grundsätzlich untersagt. Von diesem Verbot ausgenommen sind Speisegaststätten, wenn mehrere Sicherheitsmaßnahmen sichergestellt sind.
Aufgrund der hohen Dynamik kann sich die Rechtslage bis zur Veröffentlichung des Mitteilungsblatts bereits weiter verschärft haben. Aktuelle Informationen und Links zu wichtigen Seiten stellen wir regelmäßig auf unserer Homepage www.urbach.de für Sie zusammen.
Wir haben eine Hilfsstelle eingerichtet unter 07181 8007-99 oder servicebuero@urbach.de, um Hilfesuchende und Hilfeanbietende zusammen zu bringen. Gerade in Pandemie Situationen ist es wichtig, sich in der Nachbarschaft zu solidarisieren und insbesondere älteren und kranken Menschen Unterstützung anzubieten. Es ist schön zu sehen, wie stark der Zusammenhalt in der jetzigen Situation ist. Seien Sie weiter füreinander da – ob am Telefon, über das Internet oder mit entsprechend Abstand über den Gartenzaun.
Besonderen Respekt verdienen die Personen, welche in „systemrelevanten Berufen“ wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arztpraxen, Apotheken oder Supermärkten arbeiten. Auch unsere Freiwilligendienste DRK und Freiwillige Feuerwehr stehen im Notfall für uns als Gesellschaft bereit. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank!
Die Welt nach Überwindung der Pandemie wird eine andere sein. In welcher Welt, in welcher Gesellschaft wir leben werden, hängt von uns ab. Ich glaube an unsere Vernunft, ich glaube an unsere Solidarität. Was wir jetzt tun stärkt unsere Gemeinschaft, weil wir uns einander umsorgen und uns gegenseitig schützen. Je konsequenter wir jetzt handeln, desto größer ist die Chance, dass wir die Krise bald überwinden können.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen in dieser bewegenden Zeit, die uns alle herausfordert.
Bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihre

Martina Fehrlen
Bürgermeisterin
Gemeinde Urbach

Bund-Länder-Beschluss vom 22.03.2020

Stand der Information: 22.03.2020 20:09

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich am Sonntag, 22.03.2020 auf ein abgestimmtes, einheitliches Vorgehen geeinigt.

  • Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden demnach grundsätzlich verboten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.
  • Generell soll der Kontakt zu anderen auf ein Mindestmaß beschränkt werden.
  • In der Öffentlichkeit muss ein 1,50-Meter-Abstand eingehalten werden.
  • Gastronomiebetriebe sollen geschlossen bleiben.
    [Dies galt in Baden-Württemberg aufgrund einer entsprechenden Landesverordnung bereits seit 21.03.2020; vgl. Rubrik "Gaststätten geschlossen"]
  • Auch Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege - darunter Friseure und Kosmetikstudios - sollen geschlossen sein.
    [Dies galt in Baden-Württemberg aufgrund einer entsprechenden Landesverordnung bereits seit 21.03.2020; vgl. Rubrik "Frisöre geschlossen"]
  • Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen sollen von Ordnungsbehörden und Polizei überwacht und sanktioniert werden.
  • Hygienevorschriften sollen in Betrieben für Mitarbeiter und Besucher eingehalten werden.
  • Der Weg zur Arbeit, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sollen der Vereinbarung zufolge aber weiterhin möglich sein.
  • Die Punkte gelten zunächst für zwei Wochen, so die Vereinbarung.
    Eine Gruppe von zwölf Ländern hatte sich bereits vorher im Grundsatz auf ein umfassendes Kontaktverbot verständigt. Dazu gehörten Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Corona-Verordnung der Landesregierung

Corona-Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat in Form ihrer Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 16. März 2020 Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus getroffen. Bereits tags darauf erfolgte eine weitergehende, verschärfte Verordnung, die am 17. März 2020 in Kraft getreten ist. Mit der Änderung der Landesverordnung am 20. März 2020, in Kraft getreten am 21. März 2020, hat die Landesregierung nochmals neue Bestimmungen erlassen.
Die Lage an der „Corona-Front“ ist so dynamisch, dass der Stand von heute morgen bereits wieder überholt sein kann.
Deshalb unsere Bitte: Für die aktuellen Informationen gehen Sie bitte auf die Seite der Landesregierung unter folgendem Link:

FAQs (Häufig gestellte Fragen | Frequently asked questions)

Friedhof, Bestattungen, Beisetzungen

Friedhof, Bestattungen, Beisetzungen

Im Lichte des mit den nachstehenden Regelungen und Beschränkungen verfolgten Ziels der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus und in Analogie zu den Schließungen anderer öffentlicher Einrichtungen hat die Gemeindeverwaltung entschieden, auch die Aussegnungshalle auf dem Friedhof zu sperren. Sie darf nicht mehr für Trauer- und Aussegnungsfeiern genutzt werden.

Die Teilnahme an Beerdigungen (Erdbestattungen und an Urnenbeisetzungen) unter freiem Himmel beschränkt sich auf den engsten Familien- und Freundeskreis (höchstens 10 Personen).

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen auch hier unbedingt eingehalten werden.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020 in ihrer aktuellen Fassung hat folgenden Wortlaut (Auszug):

§ 3 Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen

(1) Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

(2) Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen vorbehaltlich des Selbstorganisationsrechts des Landtages und der Gebietskörperschaften verboten.

(5) Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt. Das Kultusministerium kann Ausnahmen unter Auflagen zum Infektionsschutz zulassen.

Zur Auslegung speziell von § 3 Absatz 5 der Landesverordnung wurde eigens die nachstehende zusätzliche Verordnung erlassen:

Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünftenvom 21. März 2020
Auf Grund von § 3 Absatz 5 Satz 2 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO), zuletzt geändert am 20. März 2020, wird verordnet:
Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt.
Als Ausnahmen hiervon sind zulässig:

  1. unaufschiebbare religiöse Zeremonien, wie ggf. Taufen und Eheschließungen, im engsten Familien- und Freundeskreis mit nicht mehr als fünf teilnehmenden Personen,
  2. Gottesdienste im kleinsten Rahmen zur Aufzeichnung und medialen Verbreitung,
  3. Gottesdienste, an denen ausschließlich in häuslicher Gemeinschaft, wie beispielsweise in Klosterkonventen, lebende Mitglieder religiöser Gemeinschaften teilnehmen,
  4. Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis, wenn diese Feiern unter freiem Himmel mit nicht mehr als zehn teilnehmenden Personen stattfinden,
  5. rituelle Leichenwaschungen, soweit sie in den dafür vorgesehenen spezialisierten Einrichtungen unter Wahrung der maßgeblichen hygienischen Standards und durch dafür ausgebildete Personen vorgenommen werden; die Teilnahme weiterer Personen bleibt untersagt.

Bei Aufbahrungen in Leichenhallen und ähnlichen Einrichtungen ist eine Besichtigung der Leiche durch mehrere Personen gleichzeitig untersagt.
An allen Veranstaltungen müssen die beteiligten Personen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten.
Weitergehende Ge- und Verbote der Stadt- und Landkreise und der Gemeinden wie beispielsweise das Gebot, Teilnehmerlisten anzufertigen, bleiben unberührt.
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Verkündung in Kraft.
Stuttgart, den 21. März 2020
gez.Michael FöllMinisterialdirektor

Mit Schreiben vom 23.03.2020 an alle Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften in Baden-Württemberg und an die Bestattungsunternehmen im Land teilt das Kultusministerium mit:

Aufgrund zahlreicher Nachfragen zur Zahl der maximal möglichen Teilnehmer an Erd- und Urnenbestattungen teilen wir Ihnen mit:Die Bestatter und das weitere Friedhofspersonal dürfen nicht mit der Trauergemeinde und nach Möglichkeit auch nicht mit dem Geistlichen in Kontakt treten. Die Bestatter bringen den Sarg bzw. die Urne vor Erscheinen der Trauergemeinde an das Grab und ziehen sich dann zurück. Sie treten dann erst wieder ans Grab, wenn die Trauergemeinde gegangen ist. Sollte so verfahren werden, muss die Zahl der Bestatter und Friedhofsmitarbeiter nicht auf die Höchstzahl 10 (inkl. Geistlichem) angerechnet werden. Unabhängig hiervon ist die Trauergemeinde aufgerufen, den vorgesehenen Abstand von Person zu Person einzuhalten.

Das Kultusministerium (KM) hat unter dem unten stehenden Link FAQs eingestellt, die das KM regelmäßig aktualisieren wird. Dort werden bezüglich der Verordnung des Kultusministeriums vom 21.03.2020 über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften, u. a. auch Bestattungen, Auslegungs- und Anwendungshinweise gegeben: 

Stand der Information: Donnerstag, 26.03.2020 14:00

Frisöre geschlossen

Stand der Informationen: 21.03.2020 01:34

Frisöre durften bis einschließlich Freitag, 20. März 2020 ihre Geschäfte noch öffnen. Seit Samstag, 21. März 2020 mussten nun Friseure ebenfalls schließen, und zwar bis einschließlich zum 19. April 2020.
Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 4
Schließung von Einrichtungen

(1) Der Betrieb folgender Einrichtungen wird bis zum 19. April 2020 untersagt:

  1. Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
  2. Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien, Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendkunstschulen,
  3. Kinos,
  4. Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
  5. alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios sowie Tanzschulen, und ähnliche Einrichtungen,
  6. Jugendhäuser,
  7. öffentliche Bibliotheken,
  8. Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen,
  9. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
  10. Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen,
  11. Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen,
  12. alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den in Absatz 3 genannten Einrichtungen gehören, insbesondere Outlet-Center,
  13. öffentliche Spiel- und Bolzplätze
  14. Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios und
  15. Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze; eine Beherbergung darf ausnahmsweise zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken erfolgen.


(2) Das Sozialministerium wird gemäß § 32 Satz 2 IfSG ermächtigt, den Betrieb weiterer Einrichtungen zu untersagen oder den Betrieb von der Einhaltung von Auflagen abhängig zu machen.

Gaststätten geschlossen

Stand der Informationen: 21.03.2020 01:34

Im Gegensatz zu reinen Schankgaststätten durften Schank- und Speisegaststätten bis einschließlich Freitag, 20. März 2020 unter Auflagen noch von 6.00 bis 18.00 Uhr geöffnet haben. Seit Samstag, 21. März.2020 mussten nun alle Gaststätten  schließen, und zwar bis einschließlich zum 19. April 2020. Lediglich Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten ist ausnahmsweise zulässig.
Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.

Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 4
Schließung von Einrichtungen

(1) Der Betrieb folgender Einrichtungen wird bis zum 19. April 2020 untersagt:

  1. Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
  2. Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien, Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendkunstschulen,
  3. Kinos,
  4. Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
  5. alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios sowie Tanzschulen, und ähnliche Einrichtungen,
  6. Jugendhäuser,
  7. öffentliche Bibliotheken,
  8. Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen,
  9. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
  10. Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen,
  11. Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen,
  12. alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den in Absatz 3 genannten Einrichtungen gehören, insbesondere Outlet-Center,
  13. öffentliche Spiel- und Bolzplätze
  14. Frisöre, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios und
  15. Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze; eine Beherbergung darf ausnahmsweise zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken erfolgen.


(2) Das Sozialministerium wird gemäß § 32 Satz 2 IfSG ermächtigt, den Betrieb weiterer Einrichtungen zu untersagen oder den Betrieb von der Einhaltung von Auflagen abhängig zu machen.

(3) Von der Untersagung nach Absatz 1 sind ausgenommen:

  1. der Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke einschließlich Hofläden, mit Ausnahme von reinen Wein- und Spirituosenhandlungen,
  2. Wochenmärkte,
  3. Abhol- und Lieferdienste einschließlich solche des Online-Handels,
  4. Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten,
  5. Ausgabestellen der Tafeln,
  6. Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Hörgeräteakustiker, Optiker und Praxen für die medizinische Fußpflege,
  7. Tankstellen,
  8. Poststellen, Banken und Sparkassen sowie Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen,
  9. Reinigungen und Waschsalons,
  10. der Zeitschriften- und Zeitungsverkauf,
  11. Raiffeisenmärkte,
  12. Verkaufsstätten für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf und
  13. der Großhandel.

Hilfen für Handel und Gewerbe

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen Sie als Unternehmen besonders hart. Daher haben wir Ihnen eine Übersicht zusammengestellt. Diese listet auf, wie Industrie- und Handelskammer, Agentur für Arbeit und Handwerkskammer die Unternehmen in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
Verschiedene Themen, die jetzt für Sie relevant werden könnten, finden Sie nachfolgend:
a) Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.
Nähere Infos hierzu finden Sie auf der Seite des Wirtschaftsministeriums unter folgendem Link:https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
b) Kurzarbeitergeld / Leistung der Arbeitsagenturhttps://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
Bitte kontaktieren Sie das Arbeitgeberteam bei der Agentur für Arbeit in Waiblingen unter der kostenfreie Servicerufnummer 0800 4 5555 20.
Der Koalitionsausschuss hat am 8. März 2020 beschlossen, befristet bis Ende 2021 Verordnungsermächtigungen einzuführen, mit der die Bundesregierung die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld absenken und die Leistungen wie folgt erweitern kann:

  • Absenken des Quorums der im Betrieb Beschäftigten, die vom Arbeitsausfall betroffen sein müssen, auf bis zu 10 %
  • Teilweise oder vollständiger Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Ermöglichung des Kurzarbeitergeldbezugs auch für Zeitarbeitsfirmen
  • Vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit.

Im Eilverfahren wurden diese Regelungen am Freitag, 13.03.2020 beschlossen. Die Regelungen gelten rückwirkend zum 01.03.2020 und können bereits jetzt beantragt werden. Darüber hinaus wurden schon vorher Verbesserungen bei Kurzarbeit in Kombination mit Weiterbildung beschlossen, die noch in Umsetzung sind. Auch darauf können Sie das Arbeitgeberteam ansprechen.

Weitere, sehr kompakte Informationen zur Kurzarbeit können Sie folgendem Merkblatt entnehmen: http://heilbronn.ihk.de/ximages/1478134_kurzarbeit.pdf

b) Steuervorauszahlungen aussetzen / anpassen, Steuerstundungen

Als Empfehlung der IHK, setzen Sie sich mit ihrem Steuerberater zeitnah zusammen, um das Thema "Steuervorauszahlungen" aussetzen / anpassen, "Steuerstundungen" zu besprechen und dann auf das Finanzamt zuzugehen. Das Bundesfinanzministerium hat bereits verschiedene steuerliche Maßnahmen angekündigt, wie u.a. die vorübergehende Stundung von Steuerzahlungen und Aufschiebung von Vollstreckungsmaßnahmen.

c) Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Bis zum 30.09.2020 soll die dreiwöchige Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor.

d) Landesprogramm Liquiditätskredit

Die Bundesregierung hat angekündigt, verschiedene Instrumente zur Stützung der Liquidität von Unternehmen bereitzustellen, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Epidemie in Zahlungs-schwierigkeiten geraten. Bereits jetzt kann das Landesprogramm Liquiditätskredit über die Hausbank beantragt werden.

Sie erhalten Informationen zum Landesprogramm und den Antrag zur Bewilligung über folgenden Link:

https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/liquiditatskredit.html


e) Beratungsförderung "Unternehmen in Schwierigkeiten"

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bietet Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind oder drohen, in eine solche zu geraten, eine Unternehmensberatung an.

Weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Link:

https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/presseinformationen/mit-diesen-soforthilfen-koennen-viele-unternehmen-in-den-naechsten-tagen-rechnen-19980 


Weitere Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhalten Sie auf folgender Seite der IHK Stuttgart:

https://www.stuttgart.ihk24.de/haupt-serviceberatung/coronavirus-informationen-unternehmen/wir-sind-fuer-sie-da--4737606

Hygienetipps

Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 

Auf der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie neben FAQs Merkblätter und Infografiken mit Hygienetipps, die sich auch zum Aushang eignen.

Kinder-Seite

Die Corona Häschen

Hier gibt es eine nette Bildergeschichte (1,545 MB) für Kinder im Kindergartenalter zum Herunterladen und Erzählen

Malwettbewerb

URBACH BLEIBT ZU HAUSE!

Liebe Mädchen und Jungs aus Urbach,

die Kindertagesstätten, die Atriumschule und die Wittumschule sind geschlossen. Ein Treffen auf dem Spiel- oder Sportplatz ist nicht erlaubt und Freunde soll man auch nicht besuchen….
Das alles ist bestimmt nicht leicht für Euch! Wir tun das, damit das Coronavirus sich nicht weiterverbreiten kann und wir durch diese Maßnahmen hoffentlich bald wieder normal leben können. Bestimmt kommt in den nächsten Wochen auch mal Langeweile auf. Aus diesem Grund fordere ich Euch zu einem Wettbewerb heraus!!!
Wer von Euch hat Lust teilzunehmen? Es gibt auch etwas zu gewinnen!

In den nächsten Wochen der Schließung verrate ich Euch wöchentlich ein Thema, zu dem Ihr ein Bild malen sollt. Wenn Ihr das Bild fertig habt, hängt es an Eure Fenster oder Haustür, so dass man sehen kann, wo derzeit in Urbach auch ein Kind zu Hause bleibt und somit hilft, das Virus zu bekämpfen. Bei einem Spaziergang mit Euren Eltern könnt Ihr dann auch die Bilder zählen. Überall wo ein Bild draußen hängt, wohnt ein kleiner Held im Haus!
Nach diesen Wochen packt Ihr alle Bilder in einen Umschlag und gebt diesen im Rathaus ab. Bitte vergesst nicht Namen und Telefonnummer anzugeben!
Wer es dann wirklich geschafft hat, zu den wöchentlichen Themen jeweils ein Bild gemalt zu haben, der wird mit einer Überraschung belohnt!

Also, wer macht mit? Habt Ihr Lust auf unseren Wettbewerb bekommen?

Das Thema für die erste Woche heißt „Regenbogen“.

Lasst Euch ein schönes Bild mit Regenbogen einfallen. Viele bunte Farben bringen uns allen gute Laune!


Eure Bürgermeisterin
Martina Fehrlen

Kindergärten, Kitas, Kinderhaus geschlossen

Alle Urbacher Kindertagesstätten sind seit Dienstag, 17. März 2020 und bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen.
Davon betroffen sind
- Kindergarten Arche Noah
- Kinderhaus Drosselweg
- Evangelischer Kindergarten
- Kita Kunterbunt
- Kindergarten Lerchennest
- Kindergarten Maiergarten
- Schloss-Kindergarten
- Kita Wiese
- Waldkindergarten

Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 1
Einstellung des Betriebs an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

(1) Bis zum Ablauf des 19. April 2020 sind der Unterrichtsbetrieb sowie die Durchführung außerunterrichtlicher und anderer schulischer Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen, Schulkindergärten, Grundschulförderklassen und den Schulen sowie Schulkindergärten in freier Trägerschaft,
die Nutzung schulischer Gebäude für nichtschulische Zwecke,
der Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege und
der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule
untersagt.

Gemeinde Urbach erlässt Eltern Gebühren für Monat April 2020

Datum der Information: Montag, 24.03.2020 22:30

Nach Abstimmung im Ältestenrat des Gemeinderats am Montagabend steht nun auch in Urbach endgültig fest, dass die Gemeinde den Eltern für einen Monat die Kindergartengebühren erlässt.
Um die schnelle Ausbreitung der Coronavirusinfektionen einzudämmen, hatte die Landesregierung verordnet, ab Dienstag letzter Woche, 17. März 2020, alle Schulen und Kindergärten im Land zu schließen.

Seitdem sind auch in Urbach nicht nur sämtliche Kindergärten, Kitas und das Kinderhaus zu, auch die kommunalen Betreuungsangebote an den beiden Urbacher Schulen finden natürlich nicht mehr statt. An der Wittumschule und an der Atriumschule gibt es normalerweise die Kernzeitbetreuungen für die Grundschüler in den Randzeiten vor und nach dem Unterricht, und an der Wittumschule können Eltern die Zeiten, die durch die Ganztagsschule nicht abgedeckt sind, als Betreuungszeit bei der Gemeinde zubuchen, um sich bei Bedarf einen Betreuungsblock von Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr zu sichern.
Wie der Kindergartenbesuch, so ist auch die Inanspruchnahme der kommunalen Betreuungsangebote an den Schulen für die Eltern gebührenpflichtig. Weshalb sich auch in Urbach die Frage stellte, wie mit der Thematik umzugehen sei, dass die Einrichtungen alle bis 19. April 2020 ihre Pforten geschlossen halten müssen.
Normalerweise würde darüber erst ein Gemeinderatsbeschluss herbeigeführt werden. Da jedoch wegen des Coronavirus derzeit auch keine Sitzungen der kommunalen Gremien stattfinden, hat Bürgermeisterin Martina Fehrlen im Wege ihres Eilentscheidungsrechts bestimmt, dass die Gebühren für den Monat April von den Eltern nicht erhoben werden. Dies allerdings nicht, ohne sich vom Ältestenrat am Montag noch das endgültige „Go“ dazu geben zu lassen. Dies stellte kein Problem dar, da alle Fraktionssprecher*innen in großer Einmütigkeit sich ebenfalls für diesen Schritt aussprachen, um den Eltern entgegenzukommen. Die Gemeinde verzichtet damit auf Einnahmen in Höhe von 42.000 €, davon 38.000 € Kindergartengebühren und ca. 4.500 € Schulbetreuungsgebühren.
Die Entscheidung gilt zunächst für eine Monatsgebühr. Bei einer aus heutiger Sicht ja keineswegs undenkbaren Verlängerung der Schul- und Kindergartenschließung über den 19. April hinaus müsste wieder neu entschieden werden. Hier streben die Kommunen eine einheitliche, landesweite Rege-lung an und sind deshalb in Gesprächen mit dem Land.
Damit dies auch alle Eltern mitbekommen, werden sie von der Gemeinde angeschrieben. Außerdem informiert die Verwaltung über das örtliche Mitteilungsblatt und auf ihrer Homepage.

Kirche, Gottesdienste, Beerdigungen

Bis einschließlich 14. Juni 2020 sind Zusammenkünfte in Gotteshäusern nicht mehr erlaubt.

Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 3 Verbot des Verweilens im öffentlichen Raum und von Versammlungen, sonstigen Veranstaltungen und Ansammlungen
(5) Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt. Ausnahmen kann das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport durch ausführende Bestimmungen zulassen, unter Berücksichtigung vorbeugender Maßnahmen zum Infektionsschutz.

Zur Auslegung speziell von § 3 Absatz 5 der Landesverordnung wurde eigens die nachstehende zusätzliche Verordnung erlassen:

Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünftenvom 21. März 2020
Auf Grund von § 3 Absatz 5 Satz 2 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO), zuletzt geändert am 20. März 2020, wird verordnet:
Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt.
Als Ausnahmen hiervon sind zulässig:

  1. unaufschiebbare religiöse Zeremonien, wie ggf. Taufen und Eheschließungen, im engsten Familien- und Freundeskreis mit nicht mehr als fünf teilnehmenden Personen,
  2. Gottesdienste im kleinsten Rahmen zur Aufzeichnung und medialen Verbreitung,
  3. Gottesdienste, an denen ausschließlich in häuslicher Gemeinschaft, wie beispielsweise in Klosterkonventen, lebende Mitglieder religiöser Gemeinschaften teilnehmen,
  4. Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis, wenn diese Feiern unter freiem Himmel mit nicht mehr als zehn teilnehmenden Personen stattfinden,
  5. rituelle Leichenwaschungen, soweit sie in den dafür vorgesehenen spezialisierten Einrichtungen unter Wahrung der maßgeblichen hygienischen Standards und durch dafür ausgebildete Personen vorgenommen werden; die Teilnahme weiterer Personen bleibt untersagt.

Bei Aufbahrungen in Leichenhallen und ähnlichen Einrichtungen ist eine Besichtigung der Leiche durch mehrere Personen gleichzeitig untersagt.
An allen Veranstaltungen müssen die beteiligten Personen die Maßnahmen zum Infektionsschutz einhalten.
Weitergehende Ge- und Verbote der Stadt- und Landkreise und der Gemeinden wie beispielsweise das Gebot, Teilnehmerlisten anzufertigen, bleiben unberührt.
Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Verkündung in Kraft.
Stuttgart, den 21. März 2020
gez.Michael FöllMinisterialdirektor

Krisenstab der Gemeinde

Krisenstab der Gemeinde

Corona-Krisenstab tagte

Am 18. März 2020 hat der anlässlich der Corona-Pandemie gegründete Krisenstab der Gemeinde Urbach zum ersten Mal getagt. Natürlich als Telefonkonferenz und nicht persönlich, damit die Teilnehmenden nicht in die Gefahr kamen, sich womöglich zu infizieren und gleichzeitig in Quarantäne zu müssen. Verwaltungsspitze, DRK und Feuerwehr haben sich gegenseitig über den aktuellen Stand ausgetauscht und notwendige Maßnahmen besprochen. Der Corona-Krisenstab tagt jetzt 2 x pro Woche und zusätzlich nach Bedarf. Die Kommunikation und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Stand der Information: 03.03.2020

Hilfreiche Informationen auf www.rems-murr-kreis.de / Beratung für Unternehmen und Kommunen

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Sachen Corona-Virus im Land wappnet sich das Landratsamt bewusst für besondere Lagen und berät sowohl Unternehmen als auch Städte und Gemeinden.

Für die Bürgerschaft und die Unternehmen aus dem Landkreis stellt das Gesundheitsamt auf der Startseite der Landkreis-Homepage (www.rems-murr-kreis.de) alle relevanten Informationen tagesaktuell zur Verfügung – sozusagen als erste Anlaufstelle.

Für Fragen, die durch diese Informationen nicht beantwortet werden, hat das Landratsamt eine Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 07151 501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr an das Gesundheitsamt wenden. Dieser Service ergänzt die bestehenden Angebote des Landesgesundheitsamtes und des Robert-Koch-Instituts. Sollte sich die Lage zuspitzen, wird die Erreichbarkeit ausgeweitet.

Links

Nachstehend finden sich eine ganze Reihe Links zu seriösen Informationsquellen rund um das Thema Corona.

I. Normen/Regelungen

• Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 vom 17. März 2020 (in der Fassung vom 22. März 2020)

• Verordnung des Sozialministeriums zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und anderen Angeboten zur Eindämmung der Infektionen mit Sars-CoV-2 vom 18. März 2020

• Auslegungshinweise des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zur Öffnung von Betrieben

• Ausnahmeregelungen im Arbeitszeitrecht für systemrelevante Tätigkeiten

• Verordnung des Kultusministeriums zu Gottesdiensten und anderen religiösen Veranstaltungen vom 21. März 2020

II. Informationen der Landesregierung

• Aktuelle Informationen zu Corona auf dem Landesportal

• Aktuelle Informationen des Sozialministeriums

• Tabelle zur aktuellen Fallzahl in Baden-Württemberg

• Aktuelle Informationen des Kultusministeriums zur Schließung von Schulen und Kitas, zur Notfallbetreuung für Mitarbeiter kritischer Infrastrukturen und zur Verschiebung von Abschlussprüfungen

• Aktuelle Informationen des Innenministeriums zu Grenzkontrollen

• FAQ des Wissenschaftsministeriums zu den Auswirkungen von Corona auf die Hochschulen

• Hinweise des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst für Künstlerinnen und Künstler 

• Verbraucherinformationen des MLR zu Corona

• Information des Justizministeriums zur Beschränkung des Betriebs in der Justiz auf den zwingend erforderlichen Dienstbetrieb und unaufschiebbare Verhandlungen

• Aktuelle Informationen des Verkehrsministeriums zu Auswirkungen auf den ÖPNV

• Tipps auf dem Beteiligungsportal zur Organisation von Nachbarschaftshilfe

• Hotline des Landesgesundheitsamts für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger täglich (auch am Wochenende) zwischen 9.00 und 18.00 Uhr, Tel. 0711 904-39555

III. Unterstützungsangebote für Unternehmen

• Aktuelle Informationen des Wirtschaftsministeriums zu den Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen und zu Unterstützungsangeboten

• Information des Wirtschaftsministeriums zum Rettungsschirm für Unternehmen

• Aktuelle Informationen des Finanzministeriums zu steuerlichen Fragen

• Formular der Finanzverwaltung zur vereinfachten Beantragung von Steuererleichterungen

• Aktuelle Informationen des Bundeswirtschaftsministeriums zu Kurzarbeitergeld, Arbeitszeitregelungen, Liquiditätshilfen und zur Europäischen Zusammenarbeit

• Hilfsangebote der L-Bank für Unternehmen, die durch das Corona-Virus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten

• Hilfsangebote der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

• Angebote der KfW zur Corona-Hilfe durch Kredite

IV. Weitere Informationsangebote

• Beschluss der Kulturminister-Konferenz zur wirtschaftlichen Unterstützung der Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden in der Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie

• Linkliste zum Informationsangebot zahlreicher Städte und Landkreise

• Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe NINA (für Android und iOS)

Mediathek geschlossen, Lieferdienst, Onleihe

Mediathek geschlossen, Lieferdienst, Onleihe

Stand der Information: 25.03.2020

Achtung: Schließung der Mediathek zur Eindämmung des Corona-Virus!

Bis voraussichtlich Montag, den 15. Juni 2020 (nach den Pfingstferien) muss die Mediathek Urbach aufgrund einer Verordnung der Landesregierung vom 17. März 2020 geschlossen bleiben! Damit soll eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus gestoppt, bzw. verlangsamt werden!
Für die Rückgabe ihrer entliehenen Medien nutzen Sie bitte unsere Rückgabeklappe links neben der Eingangstür! Bitte zunächst keine Tonies und CDs einwerfen, da ihre Behältnisse kaputt gehen würden. Wir verlängern die von Ihnen entliehenen Medien automatisch, damit Ihnen keine Nachteile entstehen. Aktuelles erfahren Sie auch immer im Urbacher Mitteilungsblatt und auf der Homepage der Gemeinde unter der Rubrik "Öffentliche Einrichtungen -> Mediathek -> Aktuelles".
Gerne können Sie uns auch über unsere Mailadresse mediathek@urbach.de kontaktieren und uns um Rückruf bitten. Wir haben einen Telefondienst eingerichtet; immer freitags von 15.00 - 17.00 Uhr können Sie uns persönlich erreichen unter unserer Telefonnummer 07181 993337, damit Sie zum Beispiel Ihren abgelaufenen Mediatheksausweis unbürokratisch verlängern können, wenn Sie die Onleihe benutzen wollen oder weitere Fragen haben.
Idee eines Lieferdienstes der Mediathek
Speziell für Leser*innen, deren Situation jetzt besonders schwierig ist, weil sie aus Vorsichtsgründen das Haus nicht verlassen können, planen wir einen Lieferdienst einzurichten. Das heißt, Sie müssten sich bei uns mit Ihren Wünschen melden (per Mail oder Telefon, siehe oben) und wir versuchen, die von Ihnen gewünschten Medien möglichst zügig zu Ihnen zu bringen. Wenn Sie Interesse an diesem Service haben, melden Sie sich bitte bei uns, damit wir planen können. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Informationen für Onleihe-Interessent*innen
Aktive Benutzer*innen der Mediathek haben jederzeit Zugang zur Onleihe, wo sie eBooks, eAudios, eMagazines, ePaper und eVideos ausleihen können und digital lesen oder hören (www.eBibliothek-Rems-Murr.de).
Bei den digitalen Medien der Onleihe handelt es sich um Romane und Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, Hörbücher, Zeitschriften, Zeitungen und Filme. Im Zuge der temporären Bibliotheksschließungen soll es eine Aufstockung des Etats für die Onleihe geben, so dass Ihnen dort in Kürze mehr digitale Medien zur Verfügung gestellt werden können.
Zum Einloggen benötigen Sie lediglich Ihren gültigen Bibliotheksausweis der Mediathek Urbach (Anmeldename: Ausweisnummer mit den vorangestellten Nullen / Passwort: Ihr Geburtsdatum in der Schreibweise XX.XX.XXXX).
Wenn Sie mit mobilen Geräten (z.B. Smartphone/Tablet) lesen oder hören wollen, benötigen sie die Onleihe-App, die Sie sich im Play- oder Appstore kostenlos herunterladen können. Natürlich können Sie auch einen eReader nutzen, sofern es nicht das Kindle-Gerät von Amazon ist, das leider nicht kompatibel mit der Onleihe ist. Auch mit dem Notebook und PC lässt sich die Onleihe benutzen, Sie benötigen dann noch zusätzlich die kostenlose Software "Adobe Digital Editions". Auf der Homepage der Onleihe finden Sie aktuelle Informationen, und es gibt eine sehr gute Hilfe-Seite sowie ein User-Forum, in dem man viele Tipps und Hinweise findet. Dort sind z.B. Video-Anleitungen verlinkt, die Ihnen zum Einstieg sicher gut helfen. Bei der Onleihe muss man nur unter einem Aspekt auf die Leihfrist achten, nämlich dass man rechtzeitig zu Ende liest oder hört, denn das eMedium wird automatisch zurückgebucht, wenn das Ende der Leihfrist erreicht ist (maximal 3 Wochen).
Für Freunde des altbekannten Bücherlesens empfehlen wir den seit Weihnachten letzten Jahres in der Urbacher Mitte stehenden Leseturm. Dort können Sie nicht mehr benötigte Bücher anderen Leser*innen zur Verfügung stellen oder sich selbst ein interessantes Buch mitnehmen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis in diesen schwierigen Zeiten, und scheuen Sie sich nicht, uns (telefonisch oder per E-Mail) zu kontaktieren! Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Mediathek Urbach

Pflegende Angehörige - Empfehlungen

Der Verband Pflegehilfe hat für pflegende Angehörige Tipps (198,1 KB) zusammengestellt, die in einer pdf-Datei zusammengestellt sind und heruntergeladen werden können.
Pflegeberatung gibt es auch unter der Hotline: 0631 8382160 (täglich von 08.00 bis 20.00 Uhr) und unter der Internetadresse: www.pflegehilfe.org

Ratgeber

Ratgeber

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe obliegt aufgrund des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetzes die Aufgabe, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung zu fördern und den Selbstschutz zu stärken. Die Empfehlungen des Amtes, sich auf Notfälle vorzubereiten, gehen dabei von einer gemeinsamen Verantwortung von Staat und Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen aus.Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ ist der Nachfolger der Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“. Die neue Version ist auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. Die Inhalte wurden zudem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern bewertet und so weiter optimiert.

Rathaus geschlossen

Stand der Information: 16.03.2020

Gemeinde Urbach schließt Rathaus und alle öffentliche Einrichtungen

Ab Dienstag, 17. März 2020 sind Besuche im Rathaus nur noch in wichtigen und unaufschiebbaren Angelegenheiten nach Terminvereinbarung zulässig. Die Maßnahme gilt vorerst bis zum Ende der Osterferien, 18. April 2020. Der Rathausbetrieb wird aufrechterhalten, allerdings mit einem Minimum an persönlichem Kontakt. Damit reduzieren wir das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für die Bürgerinnen und Bürger sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, ihre Anliegen telefonisch oder per E-Mail an uns zu richten. Die Telefonnummern stehen im Mitteilungsblatt auf Seite 2 oder auf der Homepage unter www.urbach.de. Für Terminvereinbarungen steht ein Formblatt zum Download zur Verfügung. Das Formblatt liegt auch in einem Umschlag vor dem Rathaus aus. Das Formblatt muss zur Terminvereinbarung ausgefüllt abgegeben werden (Briefkasten oder per E-Mail).Wir haben ein Hilfetelefon eingerichtet, um Hilfesuchende und Hilfeanbietende zusammen zu bringen. Unser Servicebüro ist zu den regulären Öffnungszeiten unter 07181 8007-99 oder servicebuero@urbach.de erreichbar. Bitte geben Sie neben Ihren Kontaktdaten an, was Sie in welchem Umfang an Hilfe suchen oder bieten können.
Beste Grüße

Martina Fehrlen
Bürgermeisterin
Gemeinde Urbach

Robert-Koch-Institut

Robert-Koch-Institut

Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts zur Corona-Krise

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.

Seit dem 05.03.2020 stellt das RKI einen täglichen Lagebericht als PDF zur Verfügung. In diesen werden u.a. die an diesem Tag vom RKI aktualisierten oder veröffentlichten Dokumente gelistet sowie die aktuellen Risikogebiete.

Rückkehr aus Risikogebieten

Das Landesgesundheitsamt hat ein super Schaubild ins Netz gestellt, wie sich Rückkehrer*innen aus Risikogebieten wie z.B Italien verhalten müssen.

Schulen geschlossen

Schulen geschlossen

Wittumschule

Die beiden Urbacher Schulen, die Wittumschule und die Atriumschule, sind seit Dienstag, 17. März 2020 und bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen.

Darunter fällt nicht nur der Unterrichtsbetrieb, sondern auch die Ganztagsbetreuung an der Wittumschule und die Kernzeitbetreuungen (kommunale Zusatzbetreuung im Rahmen der verlässliche Grundschule) an beiden Schulen. Auch die Nutzung der Schulräume durch Dritte wie Volkshochschule, Jugendmusikschule oder Vereine findet in dieser Zeit nicht mehr statt.
Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 1
Einstellung des Betriebs an Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

(1) Bis zum Ablauf des 19. April 2020 sind der Unterrichtsbetrieb sowie die Durchführung außerunterrichtlicher und anderer schulischer Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen, Schulkindergärten, Grundschulförderklassen und den Schulen sowie Schulkindergärten in freier Trägerschaft,
die Nutzung schulischer Gebäude für nichtschulische Zwecke,
der Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege und
der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule
untersagt.

Schutzmasken selbst herstellen oder nicht

Coronavirus-Mundschutz: Ist selbst machen sinnvoll?
Diese Frage taucht dieser Tage auch immer häufiger auf. Dazu veröffentlichen wir einen wissenswerten Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 24.03.2020:
Obwohl Gesunde keine Schutzmaske gegen das neue Coronavirus brauchen, haben so viele Menschen Mundschutze gekauft, dass diese im medizinischen Bereich gefährlich knapp werden. Ist es sinnvoll, nun Masken selbst zu machen?Über das Tragen von Schutzmasken gegen das neue Coronavirus wurde in Deutschland viel diskutiert. Hierzulande gilt momentan: Gesunde brauchen keine Schutzmaske. Wer sich damit sicherer fühlt, kann hier nachlesen, was für und gegen eine Maske spricht und ob selbst machen eine gute Idee ist.
Hier geht es zum kompletten Beitrag des BR und zum Erklär-Video, wie man einen Mundschutz selbst herstellen kann: Link zum BR

Spielplätze und Bolzplätze geschlossen

Spielplätze, Bolzplätze, Scateranlagen gesperrt

Alle Urbacher Spiel- und Bolzplätze sind seit Dienstag, 17. März 2020 und bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen.
Davon betroffen sind auch die Halfpipe und die Scateranlage beim Jugendhaus und in der Urbacher Mitte (Friedhofstraße//Polarstraße).
Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 4
Schließung von Einrichtungen

(1) Der Betrieb folgender Einrichtungen wird bis zum 19. April 2020 untersagt:
...
öffentliche Spiel- und Bolzplätze

Standesamt, Trauungen

Vom Standesamt Urbach werden wegen des Coronavirus bis auf Weiteres keine standesamtlichen Trauungen vorgenommen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Elke Krubitzer, Telefon 8007-34, E-Mail: krubitzer@urbach.de.

Urbacher helfen Urbachern

Der Förderverein Urbacher Kranken- und Altenversorgung e.V. (FUKA) und die Schatzkiste e.V. starten die Aktion „Urbacher helfen Urbachern“, die im Zeichen der Coronavirus-Krise einen Einkaufsservice für Urbacher, die zur Risikogruppe für Corona-Infektionen gehören und nicht durch Angehörige versorgt werden häuslich gebunden sind, wie Alleinerziehende, Personen die einen häuslichen Pflegefall betreuen, oder die präventiv in privater Quarantäne sind.
Dieser Personenkreis kann den Einkaufsservice über die Telefon-Hotline 07181 – 6690 386in den Zeiten Montag und Mittwoch von 16.00 – 18.00 Uhroder alternativ rund um die Uhr per Mail an hilfe@die-schatzkiste.info anfordern, beginnend ab Montag, den 30.03.2020.
Sie geben Ihren Namen, ihre Adressdaten, ihre Telefonnummer und ihre Einkaufswünsche an.Wir werden für Sie dann donnerstags einkaufen, die Ware zu Ihnen nach Hause bringen und die Kosten zum Selbstkostenpreis direkt abrechnen. Bitte beschränken Sie sich auf Lebensmittel und Hygieneartikel und nur in haushaltsüblicher Menge. Zum Einkauf werden wir ausschließlich Urbacher Geschäfte aufsuchen.
Sie müssen dann am Donnerstag zu Hause anzutreffen sein, da die Ware nicht unbewacht zurückgelassen werden kann.
Damit wir diesen Service anbieten können, werden wir den geforderten Mindestabstand zu Ihnen halten müssen und die Übergabe an der Haus- oder Wohnungstüre vornehmen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, diese Maßnahmen sind zu Ihrer und unserer Sicherheit.
Gemeinsam werden wir diese Krise durchstehen. Wir setzen auf Ihre Mitwirkung. Förderverein Kranken- und Altenversorgung e.V.Die Schatzinsel e.V.

Verbot von Versammlungen

Versammlungen und sonstige Veranstaltungen sind untersagt.

Die Rechtsgrundlage dafür ist die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020. Sie ist ergangen auf Grund von § 32 in Verbindung mit den § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist.
Die Verordnung wurde zuletzt am 20.03.2020 geändert, die Änderungen traten am 21.03.2020 in Kraft.
Die Verordnung hat folgenden Wortlaut:

§ 3
Verbot des Verweilens im öffentlichen Raum und von Versammlungen, sonstigen Veranstaltungen und Ansammlungen

(1) Ein Verweilen auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Straßenraum ist für Gruppen von mehr als drei Personen nicht gestattet, es sei denn, dies ist unvermeidbar..ACHTUNG: DURCH DIE BUND-LÄNDER-BESCHLÜSSE VOM 22.03.2020 WIRD DIE PERSONENZAHL REDUZIERT AUF NUR NOCH 2!!! DIE Landesverordnung wird in diesem Punkt angepasst werden. (Stand der Information: 22.03.2020 20:09)


(2) Im Übrigen sind Versammlungen, öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von jeweils mehr als fünf Personen vorbehaltlich des Selbstorganisationsrechts des Landtages und der Gebietskörperschaften verboten. Die Untersagung nach Satz 1 gilt insbesondere für
1. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie
2. Zusammenkünfte zur Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.
(3) Ausgenommen von dem Verbot nach Absatz 2 sind Ansammlungen und Zusammenkünfte, deren teilnehmende Personen
1. in gerader Linie verwandt sind, wie beispielsweise Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder,
2. Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner sind,
3. in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben oder
4. aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen.
(4) Ausgenommen von Absatz 1 und 2 sind Veranstaltungen, Ansammlungen und Zusammenkünfte, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind. Dies sind insbesondere solche der Gerichte, der Staatsanwaltschaften und der Notare sowie anderer Behörden, Stellen oder Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, die Letztgenannten, wenn sie der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen.
(5) Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt. Ausnahmen kann das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport durch ausführende Bestimmungen zulassen, unter Berücksichtigung vorbeugender Maßnahmen zum Infektionsschutz.
(6) Die zuständigen Behörden können aus wichtigem Grund unter Auflagen zum Schutz vor Infektionen Ausnahmen vom Verbot nach den Absätzen 1 bis 3 zulassen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn Versammlungen und sonstige Veranstaltungen der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur im Sinne von § 1 Absatz 6 dienen oderes sich um gesetzlich vorgeschriebene Veranstaltungen handelt und eine Verlegung des Termins nicht möglich ist.
(7) Das Sozialministerium wird gemäß § 32 Satz 2 IfSG ermächtigt, durch Rechtsverordnung die in den Absätzen 1 bis 3 genannte Grenze der Teilnehmendenzahl zu ändern und hierbei auch unterschiedliche Grenzen für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel festzusetzen.

Warnung der Kriminalpolizei

Kriminelle nutzen Angst vor dem Corona-Virus aus

„Die Betrüger machen sich die Sorgen der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus schamlos zunutze. Das ist eine besonders abstoßende und niederträchtige Vorgehensweise skrupelloser Krimineller“, sagt Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes.
Mit der neuen Art des Enkeltricks locken Kriminelle insbesondere ältere Menschen in die Falle. Am Telefon geben sie sich als Angehörige aus und behaupten, dass Sie mit dem Corona-Virus infiziert seien und jetzt finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten. Sie bitten ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände, die ein Freund für sie abholen würde. „Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen“, warnt Michelfelder. Personen, die von kranken Angehörigen telefonisch kontaktiert werden, sollten bei Geldforderungen besonders misstrauisch werden.
Die Tipps des Landeskriminalamts sind als pdf.Datei hier abrufbar (108,4 KB)

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart informiert

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH listet Unterstützungsangebote für Unternehmen
Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), schreibt dazu:
"Die aktuelle Situation ist einmalig. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurden die Aktivitäten der Wirtschaft derart eingeschränkt, bewusst Arbeitsplätze und Firmen gefährdet und absichtlich Umsatz und Gewinn minimiert. Diese Risiken gehen wir ein, um uns alle zu schützen. Zugleich wurden noch nie so große Hilfspakete zur Unterstützung der Unternehmen geschnürt. Die Summen, die die Wirtschaft vor dem Schlimmsten bewahren sollen, gehen in die Milliarden, ja sogar Billionen. Diese gewaltigen Kraftanstrengungen sollen Sorge tragen, dass wir alle nicht nur körperlich gesund aus dieser Pandemie hervorgehen, sondern auch ökonomisch.Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) trägt ihren Teil dazu bei. Unter wrs.regionstuttgart.de/corona stellen wir laufend aktuelle Unterstützungsangebote und Fördermaßnahmen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler der Region zusammen. Zusätzliche branchenspezifische Angebote finden sich auf den jeweiligen Branchen-Sites der WRS.Bitte geben Sie diese Information an Ihre Netzwerke und Partner weiter. Wenn Sie von Unterstützungsangeboten hören, die noch nicht auf unseren Seiten gelistet sind, freuen wir uns über Nachricht unter coronahilfe@region-stuttgart.de"
Hier geht zur Seite der Wirtschaftsregion Stuttgart

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