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Pressemitteilungen

Jubiläumsausgabe der Urbacher Kabarett- und Comedy-Reihe jetzt erschienen (06. Dezember 2018)

Seit sage und schreibe 25 Jahren präsentieren das Urbacher Kulturamt und das Konzertbüro Braun aus Welzheim nun die Veranstaltungsreihe „Kabarett und Comedy“ in Urbach. Und in all‘ den Jahren sind sich die Macher und Organisatoren treu geblieben in ihrem Konzept. Auch im neuen Programm für 2019 haben die Freunde der Kleinkunst wieder die Chance, Neues und Altbewährtes, Talente und Bekannte aus TV und Bühne, aber in jedem Fall immer Hochkarätiges in der Urbacher Auerbachalle erleben zu können. Davon zeugen auch Auszeichnungen wie der renommierte Prix Pantheon oder der Deutsche Kleinkunstpreis, den einige der Künstler, die in Urbach auftreten, bereits erhalten haben.
 
Zum Auftakt am 15. Februar gastieren gleich drei Granden der schwäbsichen Comedy in Urbach. KGB nennt sich das Trio, bestehend aus den Herren, Otto Kuhnle („Trio Blamage“), Michael Gaedt („Kleine Tierschau“) und Roland Baisch („Shy Guys“) auf den Brettern der Auerachhalle. Ihnen folgt am 22. März Herr Schröder, dem Lehrer, bei dem Trauma in Erfüllung geht. Am 3. April gastiert die „Diplom-Animatöse“ Christine Prayon in Urbach. Sie ist vielen als „Birte Schneider“ aus der „heute-show“ im ZDF bekannt. Am 11. Mai folgt mit dem Gastspiel von Bernd Stelter das Highlight des neuen Programms. Er charkterisiert sich so: „Bernd Stelter tanzt nicht, aber er spielt Gitarre, er spielt Klavier, und er spielt Theater. Und er macht den Leuten einfachen einen tollen Abend“.
 
Nach der Sommerpause geht es weiter am 27. September mit dem ungekrönten Polka-König Pawel Popolski und seiner unglaublichen „Wohnzimmer-Show“. „Geschichten aus Stuttgart“ erzählt der bekannte Journalist und Autor Joe Bauer am 11. Oktober in seinem Flaneursalon. Für den hat er nach Urbach die südafrikanische Sängerin Thabilé, den Entertainer Helge Thun und den Alphornisten Loisach Marci eingeladen. Musik auf höchstem Niveau bieten Berta Epple im Casino am 25. Oktober. Ex-Mitglieder der legendären „Tango-Five“ Truppe bieten die Gewähr dafür. Zum Abschluss des 2019er Programms präsentieren die Veranstalter mal wieder ein „neues Geschicht“. Der Niederbayer Martin Frank beweist in seinem Soloprogramm am 22. November, dass er mehr ist, als der Praktikant von Monika Gruber. Ihm bescheinigt der Bayerische Rundfunk, dass er „a unbandige Rampensau“ ist.
 
Das Programmheft zur Veranstaltungsreihe mit seinen acht Veranstaltungen, von denen im kommenden Jahr wie gewöhnlich vier im Frühjahr und vier im Herbst stattfinden, kann beim Servicebüro des Urbacher Rathauses telefonisch unter (07181) 8007-99 oder per E-Mail servicebuero@urbach.de angefordert werden. Außerdem ist das Programm auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.urbach.de abrufbar. Zu finden ist er unter der Rubrik „Freizeit“/Veranstaltungen/Kabarett und Comedy.
 
Interessenten, die Lust auf alle anderen Veranstaltungen haben, empfiehlt das Kulturamt Abonnement zur Veranstaltungsreihe. Dieses kann zum Preis von 130,-- € rund 30 % billiger als die Einzelkarten an der Abendkasse erworben werden. Selbstverständlich ist das Abonnement übertragbar. Das heißt, die darin enthaltenen Einzelkarten können auch an Freunde, Verwandte oder Bekannte weitergegeben werden, wenn der Abo-Inhaber an einer Veranstaltung nicht so sehr interessiert oder am Veranstaltungstermin verhindert ist. Dieses Angebot ist allerdings beschränkt bis zum 15.02.2019.
Einzelkarten und Abos sind erhältlich im Servicebüro des Rathauses, Konrad-Hornschuch-Str. 12, Telefon 0 71 81 80 07-99, Fax 0 71 81 80 07-55, E-Mail: servicebuero@urbach.de.
 
Einzelkarten (aber nicht Abos!) sind ebenfalls erhältlich in:
 
Urbach:                      Donner – Lesen und Schreiben
Schorndorf:                Bücherstube Seelow, MK Ticket
Im Internet:                 www.reservix.de

Mit Fahrplanwechsel am 9. Dezember ändert sich einiges im Linienbusverkehr in Urbach (05. Dezember 2018)

Im vergangenen Jahr wurde der Busverkehr in Urbach einer kompletten Neuordung unterzogen. So wurde u.a. der Urbacher Bahnhof ans Busliniennetz angebunden (Buslinie 249), eine Schnelllinie Schorndorf-Urbach-Plüderhausen eingerichtet (Buslinie 248) und die alte, bewährte Buslinie 243 ausgedehnt bis zum Banrain.
Einige Maßnahmen kamen bei den Buskunden gut an, manche weniger. Außerdem erwiesen sich manche der Planungen, die zu großen Teilen am Schreibtisch entstanden waren als nicht realitätstauglich. So wurden im laufe des Jahres einige Dinge verbessert und nachgesteuert. Insbesondere in den Tagesrandlagen wurden die berechtigten Bedürfnisse der Berufspendler berücksichtigt. Gleiches gilt für den Schülerverkehr. Außerdem wurde durch bestimmte Maßnahmen die Anschlussmöglichkeiten für Buskunden am Bahnhof Urbach verbessert.
 
All‘ dies führte jedoch immer noch nicht zur Zufriedenheit der Anwohner insbesondere in der Hofackerstraße, der Unteren Seehalde und der Burgstraße. Dort bildeten sich nach Beschwerden über gefährlichen fahrplanbedingten Begegnungsverkehr der Linienbusse richtige Bürgerinitiativen, die eine Verringerung des Busverkehrs und vor allem die Beseitigung des Begegnungsverkehrs forderten.
 
Etliche Gespräche mit den Anwohnern, dem für den Linienbusverkehr Verantwortlichen beim Landratsamt und VVS, dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung folgten.
Das Ergebnis dieser Verhandlungen wird nun zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag in die Tat umgesetzt.
 
Folgende Neuerungen treten am 9. Dezember in Kraft:
 
Die Linie 243 bedient ab kommenden Sonntag nicht mehr die Haltestellen „Schloss“, „Banrain“ „Seehalde“ und „Burgstraße, sondern fährt künftig nur noch über die Wittumstraße zur Haltstelle „Feuerwehr“ und von da aus weiter in Richtung südlicher Ortsteil und nach Plüderhausen. Auch im umgekehrter Fahrtrichtung verkehrt die Linie 243 nur noch über die Wittumstraße und dann weiter zur Haltestelle „Wittumhalle“ und zur Schraienstraße.
Dadruch wird der bisher aufgetretene Gegenverkehr mit dem Bus der Linie 249 in der Hofackstraße, Seehalde und Burgstraße vermieden.
 
Im Gegenzug wird die Bedienungshäufigkeit der Buslinie 249 insbesondere abends und am Wochenende erhöht, weil diese Buslinie künftig die einzige sein wird, die die nördlichen Ortsteile erschließt. Hier wird dem Buskunden etwas „Fahrplankunde“ abverlangt, um die Vorteile dieser Linie, nämlich die Anbindung sowohl an den Bahnhof in Urbach, als auch an den Bahnhof in Schorndorf optimal zu nutzen. Der stündlich verkehrende Bus auf der Linie 249 hat nämlich sowohl Anschluss an den Zugverkehr in Schorndorf, als auch in Urbach. So ergibt sich bei cleverer Ausnutzung dieses Umstands aus einem eigentlichen 1-Stunden-Takt ein Halbstunden-Takt.
 
Wer sich davon überzeugen möchte, werfe einen Blick auf die neu erschienen Fahrpläne. Diese sind leider – außer an den Haltestellen – derzeit leider nur über die Internetseite des VVS abrufbar und zwar unter: www.vvs.de/fahrplan. Dort kann man sich den jeweiligen Aushangfahrplan individuell für seine nächst gelegene Haltestelle herunterladen.
 
Ob der VVS noch gedruckte Fahrpläne in Papierform herausgeben wird, stand zum Zeitpunkt des Redaktionsschluss‘ leider noch nicht fest.
 
Ausblick:
Am 9. Juni 2019 übernimmt das englische Transportunternehmen GoAhead den Eisenbahnbetrieb auf der Remsbahn zwischen Stuttgart und Aalen. Zum Einsatz kommen werden nagelneue Triebwagen der Marke Stadler mit einer Kapazität von etwas über 700 Plätzen. Die Hauptneuerung wird sein, dass nicht nur morgens in Fahrtrichtung Stuttgart bzw. abends in Fahrtrichtung Aalen der 30-Minuten-Takt gefahren wird, wie bisher, sondern alle halbe Stunde ein Zug in beiden Fahrtrichtung fahren wird. Dies geschieht in einem Zeitraum von 6.00 bis 20.30 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten fahren die Züge morgens in Richtung Stuttgart verdichtet bereits am 4.30 Uhr im Halbstundentakt, sonst im Stundentakt.
Neu und toll für Nachtschwärmer am Wochenende: die Nacht-S-Bahnen, die in Schorndorf
gegen 2.00 Uhr bzw. 4.00 Uhr ankommen, werden von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag durch zusätzliche Züge nach Aalen verlängert.
 
Für Fragen und Anregungen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung auch gerne zur Verfügung unter der Tel.-Nr. 8007-36.

Amtliche Bekanntmachung des Landratsamtes (21. November 2018)

Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis beabsichtigt, im Zuge der Neukonzeption der Landschaftsschutzverordnung des früheren Landkreises Waiblingen vom 4. November 1968 - in der Fassung vom 11. März 1981 (Sammelverordnung) sukzessive 20 neue gebietsspezifische Landschaftsschutzverordnungen zu erlassen um dadurch die jeweiligen Schutzgebiete, die insgesamt von der Sammelverordnung umfasst sind, einzeln neu auszuweisen. Hierbei werden die Grenzen der bisher bestehenden Landschaftsschutzgebiete unter Berücksichtigung fachlicher und rechtlicher Gründe an die aktuellen Gegebenheiten in der Landschaft angepasst und die zugehörigen Rechtsverordnungen neu erlassen, die dann jeweils den Geltungsbereich der vorgenannten Sammelverordnung - in den zuletzt durch Änderungsverordnungen und bereits erfolgte Neuausweisungen gültigen Abgrenzungen - verkleinern und diese nach und nach ersetzen, bis sie zuletzt insgesamt außer Kraft tritt.    Die aktuell geplante Neuausweisung wird nachfolgend beschrieben: Die geplante Verordnung des Landratsamts Rems-Murr-Kreis über das Landschaftsschutzgebiet „Zipfelbachtalaue“ auf dem Gebiet der Gemeinde/Gemarkung Schwaikheim und der Stadt/Gemarkung Winnenden, Rems-Murr-Kreis, umfasst einen Bereich des Zipfelbachtals zwischen Schwaikheim und Winnenden, mit dem Zipfelbach und seinem gewässerbegleitenden Gehölzsaum sowie angrenzenden landwirtschaftlichen Kulturflächen. Im Süden wird das Gebiet in weiten Teilen durch den landwirtschaftlichen Verbindungs- und Radweg zwischen Schwaikheim und Winnenden begrenzt; im Norden reicht das Gebiet auf Gemarkung Winnenden stellenweise bis an die Landesstraße L 1140 heran. In westlicher Richtung erstreckt sich das Schutzgebiet bis zum Entenbach beim Sport- und Freizeitzentrum von Schwaikheim; im Osten bilden der Zipfelbach sowie der Verbindungs- und Radweg die Grenze.    Die von der Neuausweisung berührte Fläche hat eine Größe von rund 36 ha.    Gleichzeitig werden mit der Neuausweisung die Teile der Landschaftsschutzverordnung von 1968 – in der zuletzt geltenden Fassung - außer Kraft treten, welche Flächen des bisherigen Landschaftsschutzgebietes „Zipfelbachtalaue“ betreffen. Die übrigen Teile der Sammelverordnung bleiben unberührt.   Der Verordnungsentwurf wird mit den zugehörigen Karten und der Würdigung - beginnend am 10. Dezember 2018 für die Dauer eines Monats - beim Landratsamt Rems-MurrKreis, Technisches Landratsamt in Waiblingen, Stuttgarter Straße 110, Amt für Umweltschutz, Zimmer 429, während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsichtnahme durch jedermann öffentlich ausgelegt. Darüber hinaus sind die Verordnungsunterlagen im Internet auf der Homepage des Landratsamts Rems-Murr-Kreis unter der Internetadresse www.rems-murr-kreis.de unter der Rubrik Landratsamt | Politik / Bekanntmachungen einsehbar.   Während der o. g. Auslegungsfrist können bei der unteren Naturschutzbehörde Bedenken und Anregungen schriftlich (Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Alter Postplatz 10, 71332 Waiblingen, bzw. Postfach 1413, 71328 Waiblingen), zur Niederschrift oder elektronisch unter Verwendung der E-Mail-Adresse su.pfaeffle@rems-murr-kreis.de vorgebracht werden.    Das Landratsamt wird die fristgerecht vorgebrachten Anregungen und Bedenken prüfen und den Betroffenen das Ergebnis mitteilen.     Waiblingen, 15.11.2018   Susanne Pfäffle Amt für Umweltschutz
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Wie fahrradfreundlich ist Urbach?Jetzt abstimmen beim ADFC - Fahrradklima Test 2018! (09. November 2018)

Ab sofort läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2018 Der Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. In diesem Jahr ist Familienfreundlichkeit des Radverkehrs das Schwerpunktthema. Bürgermeisterin Martina Fehrlen bittet die Bürgerinnen und Bürger um zahlreiche Teilnahme. Bürgermeisterin Fehrlen sagt: „Fahrradfreundlichkeit ist ein echter Standortfaktor und ein Synonym für Lebensqualität geworden. Deshalb haben werden wir in Urbach für den Radverkehr in nächster Zeit eine Menge tun. Den Grundstock dafür hat uns ein von der Gemeinde in Auftrag gegebenes Gutachten zur Situation des Raadverkehrs in der Gemeinde gegeben. Darin sind eine Menge an Verbesserungsvorschlägen aufgeführt die in der näheren Zukunft sukzessive umgesetzt werden sollen, so auch der Wunsch des Gemeinderats der, sich bei seiner diesjährigen Klausurtagung ebenfalls intensiv mit dem Thema befasst hat. Wir bitten alle Urbacherinnen und Urbach, sich ebenfallse ein paar Minuten für die Befragung auf www.fahrradklima-test.de zu nehmen. Es lohnt sich! Macht Radfahren in Urbach Spaß oder Stress? Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. Mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger haben 2016 mitgemacht und die Situation in über 500 Städten beurteilt. Die Bewertungen vom letzten Durchgang gibt es auf www.fahrradklimatest.de/karte.
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Gemeinde macht Workshops zum Thema Klimaschutz (24. Oktober 2018)

Bereits zum zweiten Mal kamen Vertreter aus Gemeinderat und Verwaltung am vergangenen Freitagmorgen im Sitzungssaal zusammen, um sich dem Thema „Klimaschutz in der Kommune“ zu widmen. Moderiert wurde dieser Workshop von Uwe Schelling, der in Korb ein Büro für Umwelt- und Klimaschutz betreibt.
Während beim ersten Workshop, der bereits Ende September stattgefunden hat, noch grundsätzliche Dinge zum weiteren Verlauf der Workshops besprochen wurden, wurde man am vergangenen Freitag bereits konkret.
 
Auf der Agenda stand der Schwerpunkt „Verkehr“. Dabei wurden alle Facetten dieses weit gefächerten Themas angerissen, die die Kommune betreffen.
Nicht nur der immer dichter werdende Fahrzeugverkehr in der Gemeinde auf den qualifizierten, aber auch in den sonstigen Erschließungssammel- und Wohnstraßen wurde angesprochen, sondern auch Alternativen dazu, wie der Ausbau des Radverkehrsnetzes, der ÖPNV mit Bussen und Bahnen, Pedelec-und Fahrrad-Leihstationen, Car-Sharing, E-Mobilität und Ladeinfrastruktur.
 
Alle Workshop-Teilnehmer waren sich einig, dass im Hinblick auf den immer mehr zunehmenden (Individual)Verkehr und all‘ den unangenehmen Begleiterscheinungen für die Straßenanwohner wie Lärm , Abgase und Flächenverbrauch für Park- und Stellplätze ein „Weiter so!“ nicht das Ziel sein kann. Für die Zukunft gelte es intelligente Lösungen zu entwickeln, die den Individualverkehr in der Gemeinde reduzieren. Allerdings bedürfe es hierzu auch ein Umdenken in der Bevölkerung und möglicherweise auch einschneidender Maßnahmen zu Ungunsten des Individualverkehrs. Ein erster Schritt in diese Richtung war die Erstellung eines Radverkehrskonzepts für die Gemeinde. Welche der zahlreichen in dem Gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen realisiert werden sollen, wird derzeit im Gemeinderat diskutiert. Ebenfalls in der Diskussion ist die Beauftragung eines Fachbüros zur Erstellung eines schlüssigen Gesamtkonzepts für den Verkehr in Urbach, in dem der Invidualverkehr mit neuen Formen der Mobiltät vernetzt werden soll. Ziel muss es sein, möglichst viele Fahrten mit dem Auto einzusparen. Ansatzpunkte hierfür werden genügend gesehen, z.B. im täglichen Kurzstreckenverkehr zum Einkaufen und dgl..
 
Weiter mit den Themenworkshops geht es dann nach den Herbstferien. Am 12.11. findet ein Workshop zum Thema „Beschaffung und Energiemanagement“ statt und am 26.11. zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit und Institutionalisierung“.

Friedhofstraße weiterhin nicht durchgängig befahrbar (24. Oktober 2018)

Aufgrund der komplizierten Erschließungs- und Leitungsarbeiten für das Baugebiet Urbacher Mitte II ist die Friedhosftraße von der Hauptstraße aus in Richtung Friedhof weiterhin nicht durchgängig befahrbar.
An den Einmündungen Vogelsang und auch an der Gänsbergstraße sind weiterhin die Gräben offen.
Für Anwohner heißt dies, dass Anfahrbarkeit ihrer Grundstücke nur bedingt möglich ist. Eine durchgehende Umleitung über die Orchideenstraße, Widerscheinstraße und den Vogelsang, wie zu Beginn der Arbeiten eingerichtet, ist nicht möglich.
Der Friedhof und dessen Parkplatz ist derzeit nur über die Gartenstraße und Jahnstraße erreichbar.
Gleiches gilt für die Anwohner der Gänsbergstraße und der Straße Orttobel. Diese können ab dem Wochenende wieder auf den langen Umweg über die Feldwege rund um die „6-Wege-Kreuzung“ verzichten und ebenfalls über die Gartenstraße und Jahnstraße zu ihren Anwesen gelangen.
Aufgrund der komplizerten Verhältnisse und dem teilweise nur provisorischen Ausbauzustand mit viel Baustellenverkehr in der Friedhofstraße appellieren wir an alle Verkehrsteilnehmer, die nicht dort wohnen oder jemanden besuchen oder beliefern wollen, diesen Bereich von Urbach zu meiden.
Dieser Zustand wird noch bis mindestens 16. November andauern.

Arbeiten im Ulmer Hauptbahnhof wirken sich auch auf Remsbahn aus (23. Oktober 2018)

Die Deutsche Bahn baut in der Zeit von Freitag, 26. Oktober 2018, bis Donnerstag, 8. November 2018 , für die Verknüpfung der Neubaustrecke zwischen Stuttgart und Ulm mit den bestehenden Gleisen im Ulmer Hauptbahnhof. Deshalb muss der Ulmer Hauptbahnhof vierzehn Tage lang für den Fernverkehr gesperrt werden.   Ein Teil des Fernverkehrs muss deshalb über die Remsbahn umgeleitet werden, was sich leider auch auf den Fahrplan der Regional-Express-Linie Stuttgart Aalen auswirken wird. Um den Fernverkehrszügen den gebotenen Vorrang einräumen zu können, werden die Haltstellen Urbach und Waldhausen im Zeitraum der Bauarbeiten in Fahrtrichtung Aalen nur teilweise bedient.   Wie die Deutsche Bahn mitteilt halten folgende RE-Züge von Stuttgart nach Aalen von Freitag 26.10. bis Donnerstag 8. November nicht in Urbach (jeweils Ankunftszeit Urbach): 7.48 Uhr (Zugnummer 19411), 8.48 Uhr, 9.48 Uhr, 10.48 Uhr, 11.48 Uhr, 12.48 Uhr, 13.48 Uhr, 14.48 Uhr 15.48 Uhr, 16.48 Uhr, 17.48 Uhr, 18.48 Uhr, 19.48 Uhr, 20.48 Uhr und 21.48 Uhr. Fahrgäste dieser Züge werden gebeten, bereits in Schordorf auszusteigen und mit dem Bus der Linie 249 nach Urbach zu fahren.   Folgende Züge nach Aalen halten auch während der Baustellenzeit in Urbach (jeweils Ankunftszeit in Urbach): 5.21 Uhr, 6.18 Uhr, 6.48 Uhr, 7.18 Uhr, 7.48 (Zugnummer 19409), 14.16 Uhr, 15.18 Uhr, 16.17 Uhr, 17.18 Uhr, 18.17 Uhr, 19.18 Uhr, 22.48 Uhr, 0.01 Uhr, 1.01 Uhr.   Die RE-Züge von Aalen in Richtung Stuttgart sind von den Umleitungsmaßnahmen nicht betroffen. Alle Züge in dieser Richtung halten deshalb planmäßig in Urbach.   Weitere Informationen dazu sind unter folgendem Link zu finden: https://www.deutschebahn.com/pr-stuttgart-de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/216---pm_arbeiten_bahnhof_ulm_hbf-3349806?contentId=1324562       Die Deutsche Bahn bittet um Verständnis für diese leider unumgänglichen Behinderungen der Fahrgäste.    
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Mit der RemstalCard profitieren! (19. September 2018)

Im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des Marktplatzes startet auch in Urbach am 22. September 2018 der Vorverkauf der Remstal-Card, der Dauer- und Vorteilskarte der Remstal Gartenschau 2019. Die Remstal Gartenschau 2019 ist bundesweit die erste Gartenschau, die in 16 Städten und Gemeinden stattfindet. Für 164 Tage verwandelt sich das Remstal in einen unendlichen Garten. Mit der RemstalCard profitieren Sie von vielen Vorteilen und Vergünstigungen auf der Remstal Gartenschau 2019. Selbst außerhalb des unendlichen Gartens zeigt die kleine Karte große Wirkung. Hier stellen wir Ihnen viele, aber noch lange nicht alle Vorteile vor. Vorteile in allen 16 Kommunen. Zum Beispiel: einmalig kostenloser Eintritt ins Schwimmbad, vergünstigte Kanutour und halber Preis auf das Familienticket der Forscherfabrik. Vorteile im gesamten Remstal. Viele attraktive Angebote zu den Gartenschau-Themen Natur, Bewegung, Genuss und Kultur. Sparen Sie bei Veranstaltungen und Events, bei Bus- und Bahnangeboten und bei Übernachtungen im Remstal. Weitere Vorteile . Zum Beispiel: 25 Prozent Ermäßigung beim Besuch des Mercedes-Benz Museums und vergünstigte Eintrittspreise im Erlebnispark Tripsdrill oder im Blühenden Barock mit Märchengarten. Ermäßigter Eintritt bei der BUGA Heilbronn und freier Eintritt bei der bayrischen Gartenschau Wassertrüdingen. Mit der RemstalCard erhalten Sie: - das Remstal Bonus Buch mit über 170 Angeboten und Vergünstigungen für Gastronomie, Freizeit und Events im Remstal und darüber hinaus - den neuen Marco Polo Reiseführer „Remstal“ - unbegrenzten Eintritt in die Erlebnisgärten in Schwäbisch Gmünd und Schorndorf (einschließlich der Blumenhallen). Vorverkaufsstellen in Urbach: • Servicebüro Urbach, Konrad-Hornschuch-Straße 12 (zu den üblichen Öffnungszeiten) • DONNER Lesen & Schreiben, Marktplatz 1 (zu den üblichen Öffnungszeiten) • M1 Eiscafé, Marktplatz 1 (samstagnachmittags und sonntags zu den üblichen Öffnungszeiten)
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Bauarbeiten an der Steinbeisstraße erfordern Verlegung der Bushaltestelle am Bahnhof (28. August 2018)

Noch in den Sommerferien haben die die Kanalbau- und Wasserleitungsarbeiten in der neuen Steinbeisstraße begonnen. Aus diesem Grund musste der bereits bestehende Verbindungsweg zwischen dem Parkplatz hinter der Auerbachhalle und der Einmündung
Konrad-Hornschuch-Straße voll gesperrt werden.
Hiervon betroffen ist auch der Linienbusverkehr. Leider haben sich aufgrund von aktuellen Rohrbrüchen im Umfeld der Auerbachhalle und den komplizierten Leitungsverhältnissen die Arbeiten verzögert. Die Baufirma geht nun von einer Bauzeit bis zum 16.11.2018 aus. Bis zu diesem Termin muss auch die Behelfshaltesstelle des Linienbusses an der Abzweigung Seebrunnenweg/Konrad-Hornschuch-Straße beibehalten werden.
Dadurch verlängert sich der Fußweg für die Umsteiger Bus/Bahn weiterhin um eine knappe Minute. Die Linienbusse müssen zum Wenden von der Schießgasse her über den relativ schmalen Seebrunnenweg fahren um wieder zur Hornschuch-Straße zu gelangen. Aus diesem Grund wird für den Zeitraum der Umleitung im angebenen Abschnitt des Seebrunnenwegs ein beidseitiges Haltververbot eingerichtet. Gleiches gilt für den Einmüdungsbereich des Seebrunnenwegs in der Konrad-Hornschuch-Straße. Sollte dieses Haltverbot missachtet werden, muss mit Abschleppen der im Halteverbot stehenden Fahrzeuge gerechnet werden – der Busverkehr muss störungsfrei verlaufen können.
 
Die von der Sperrung ebenfalls betroffenen P+R-Parkplätze westlich der Moschee sind während der Bauzeit anfahrbar. Die ausführende Baufirma Rossaro wird dies durch notdürftige Zuwegungen ermöglichen, entweder von der Konrad-Hornschuch her oder über die Auerbachhalle. Es empfiehlt sich hier, morgens ein paar Minuten früher zu kommen, um den RE sicher zu bekommen.
 
Die vorhandene Baustelle in der Konrad-Hornschuch-Straße beim Bistro "Black and White" wird Ende nächster Woche fertig gestellt sein.
 
Um Verständnis für die leider unumgänglichen Behinderungen wird gebeten.

Notariats- und Grundbuchwesen - ... zur Klarstellung (14. August 2018)

Es ist bereits in der täglichen Praxis angekommen, dass es die bisherigen knapp 300 Bezirksnotariate in Baden-Württemberg seit 1. Januar 2018 nicht mehr gibt. Die Beurkundungsaufgaben üben seitdem selbstständige Notare aus. Die gerichtlichen Aufgaben der bisherigen Notariate wurden von den örtlich zuständigen Amtsgerichten übernommen (Nachlassgericht, Betreuungsgericht).

Mit der Neuordnung der Notariatsaufgaben ist auch eine Grundbuchamtsreform verbunden, in deren Folge die über 650 kommunalen und staatlichen Grundbuchämter eingegliedert wurden in 13 grundbuchführende Amtsgerichte.

Der Übergang wurde sukzessive vollzogen. Das bisherige für Urbach zuständige Grundbuchamt beim Notariat in Plüderhausen wurde bereits zum 31. Januar 2017 aufgehoben und beim Amtsgericht in Waiblingen eingegliedert.

Die Grundbücher und Grundakten, die bis zur Einführung des elektronischen Grundbuchs in Papierform geführt wurden, lagern inzwischen beim Grundbuchzentralarchiv in Kornwestheim.

Während einer Übergangszeit war beim Servicebüro der Gemeinde Urbach eine Grundbucheinsichtsstelle eingerichtet. Hier bestand die Möglichkeit, bei Darlegung eines berechtigten Interesses den Inhalt eines Grundbuches in elektronischer Form einzusehen.

Diese Grundbucheinsichtsstelle wurde inzwischen förmlich aufgehoben. In der Verordnung des Justizministeriums zur Aufhebung und Einrichtung von Grundbucheinsichtsstellen vom 18. Mai 2018, bekannt gemacht im Gesetzblatt für Baden-Württemberg vom 20. Juni 2018, Nr. 9, Seite 216, wurde die Aufhebung der Grundbucheinsichtsstelle in Urbach verkündet. Die Aufhebung erfolgte mit Wirkung ab 1. Juli 2018.

Mit Aufhebung der Grundbucheinsichtsstelle ist auch die Funktion des Ratsschreibers beim Bürgermeisteramt erloschen.

Einsicht in das Grundbuch oder einen Grundbuchauszug erhalten Berechtigte beim grundbuchführenden Amtsgericht Waiblingen.

Über das Verfahren, wie man an die gewünschten Auskünfte resp. Unterlagen gelangt, gibt die Homepage des Amtsgerichtes Waiblingen Auskunft – http://www.amtsgericht-waiblingen.de – Amtsgericht/Grundbuchamt/Grundbucheinsicht und Grundbuchausdrucke.

Das Grundbuchamt beim Amtsgericht Waiblingen gibt folgende Kontaktdaten an:

Amtsgericht Waiblingen – Grundbuchamt –, Winnender Straße 27, 71334 Waiblingen, Telefon: 07151 1664-0, Fax: 07151 1664-476, E-Mail: poststelle@gbawaiblingen.justiz.bwl.de, Internet: http://amtsgericht-waiblingen.de.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Telefonzeiten: Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Montag bis Donnerstag 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr.

Weitere Behinderungen durch Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Urbacher Mitte II (14. August 2018)

Seit 1. August 2018 musste im Zusammenhang mit den Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Urbacher Mitte II auch ein Teil der Jahnstraße im Einmündungsbereich der Straße Oberer Espach bis auf Höhe Gebäude Jahnstraße 40 sowie ein Teilstück der Straße Oberer Espach selbst bis auf Höhe Gebäude Oberer Espach 35 voll gesperrt werden. 

Eine Zufahrt zum Friedhofparkplatz ist während der Bauarbeiten weder über die Jahnstraße noch über die Straße Oberer Espach möglich.

Die Arbeiten dauern laut der beauftragten Baufirma Wolff & Müller bis einschließlich Freitag, 10. August 2018 an.

Im Anschluss an die Sperrung der Jahnstraße erfolgt in einem zweiten Bauabschnitt eine halbseitige Sperrung der Friedhofstraße von der Einmündung der Jahnstraße bis zum Friedhofparkplatz, und zwar auf der Fahrbahn-Nordseite (Friedhofseite). Für diesen Bauabschnitt setzt die Baufirma einen Zeitraum von 2 Wochen an, vom 13. bis voraussichtlich 24. August.

Ab der 35. Kalenderwoche (Beginn 27. August) schließlich wird die Friedhofstraße im Abschnitt zwischen Friedhofsparkplatz und Einmündung Orchideenstraße halbseitig gesperrt sein. Sollte sich im Zuge der Arbeiten herausstellen, dass eine Vollsperrung der betroffenen Teilabschnitte der Friedhofstraße notwendig wird, verbunden mit einer Nichtanfahrbarkeit des Friedhofsparkplatzes aus der einen oder anderen Richtung, erfolgt eine entsprechende Umleitungsbeschilderung.  

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis gebeten für die Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit den Bauarbeiten und den deswegen unvermeidlichen Sperrungen.

Auch Friedhofsbesucher*innen werden um Verständnis gebeten für möglicherweise auftretenden Baustellenlärm bei Beerdigungen. Die Baufirma hat versprochen, bei Beerdigungen so gut es geht Rücksicht zu üben.

Arbeiten zum Ausbau der Steinbeisstraße haben begonnen – einige Behinderungen durch Straßensperrungen (20. Juli 2018)

Der Ausbau der Steinbeisstraße im Abschnitt zwischen der Abzweigung Dieselstraße und der Konrad-Hornschuch-Straße haben jüngst begonnen und somit auch der schon seit langem ersehnte Bau einer neuen Brücke über den Urbach zwischen Jugendhaus und Kleintierzüchterheim.
In diesem Bereich und hinter der Auerbachhalle rollen die Baumaschinen und viele Leitungen und Kanäle werden verlegt bis dann letztlich die Schwarzdecke auf die Straße kommt. Die Bauarbeiten nehmen einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahr in Anspruch.
Die ausführende Baufirma verspricht, dass die im Baugebiet befindlichen Betriebe, das Jugendhaus und das Kleintierzüchterheim jederzeit anfahrbar bleiben. Ansonsten ist der Bereich zwischen Parkplatz und Rückseite Auerbachhalle und dem Urbach ab sofort für den allgemeinen Fahrzeugverkehr gesperrt. Gleiches gilt für den Abschnitt der Steinbeisstraße von der Einmündung Dieselstraße bis zum Ausbauende am Urbach.
Verkehrsteilnehmer, die in den südlich der Bahnlinie gelegen Ortsteil wollen bzw. zur Kläranlage, dem Reisigsammelplatz, dem Waldsportplatz oder zum Schützenhaus werden gebeten, über die Konrad-Hornschuch-Straße und den Remsweg auszuweichen.

Weitere Behinderungen durch Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Urbacher Mitte II (20. Juli 2018)

Ab Montag, 30. August 2018 muss im Zusammenhang mit den Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Urbacher Mitte II auch die Jahnstraße voll gesperrt werden. Betroffen von der Vollsperrung ist der Abschnitt zwischen der Einmüdung Oberer Espach und der Friedhofstraße. Eine Zufahrt zum Friedhofparkplatz ist während der Bauarbeiten weder von der Jahnstraße, noch von der westlichen Seite der Firedhofstraße möglich. Friedhofsbesucher werden gebeten ausschließlich von der Hauptstraße her über die dort ausgeschilderte Umleitung zum Friedhof zu fahren.
Die beauftragte Baufirma Wolff und Müller ist bemüht, die Arbeiten innerhalb einer Woche fertig zu stellen.
 
Im Anschluss an die Sperrung der Jahnstraße erfolgt in einem zweiten Bauabschnitt eine weitere Vollsperrung der Friedhofstraße von der Einmündung der Jahnstraße bis zum Friedhofparkplatz. Für diesen Bauabschnitt setzt die Baufirma einen Zeitraum von 2 Wochen an vom 6. August an bis voraussichtlich 17. August. Auch in diesem Zeitraum ist der Friedhofpakrplatz nur von der Hauptstraße aus anfahrbar, jedoch die Jahnstraße wieder frei.
 
Ab der 34. Kalenderwoche schließlich wird die Friedhofstraße im Abschnitt zwischen Friedhofsparkplatz und Einmündung Orchideenstraße voll gesperrt sein. Eine Durchfahrt auf der Friedhofstraße von der Hauptstraße in Richtung Urbach-Nord bzw. umgekehrt wird dann für mehrere Wochen überhaupt nicht möglich sein. Die Umleitung erfolgt dann über die Hauptstraße, Mühlstraße, Gartenstraße, Jahnstraße. Friedhofsbesucher können über diese Umleitung dann zum Friedhofsparkplatz gelangen.
 
Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis gebeten für die Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit den Bauarbeiten und den deswegen unvermeidlichen Sperrungen.
 
Auch Friedhofsbesucher werden um Verständnis gebeten für möglicherweise auftretenden Baustellenlärm bei Beerdigungen. Die Baufirma hat versprochen, bei Beerdigungen so gut es geht Rücksicht zu üben.
 

Einladung für das Bürgergespräch zum Thema Linienbusverkehr in Urbach am Dienstag, 31.07.2018 um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Urbacher Rathauses (11. Juli 2018)

 
Seit Jahresbeginn ist die neue Lininbuskonzeption in Betrieb auf der Buslinie Schorndorf-Urbach-Plüderhausen in Betrieb, die nach mehr als 22 Jahren eine grundlegende Neuausrichtung des Linienbusverkehrs erfahren hatte. Wie bei solchen komplexen Vorhaben nicht anders zu erwarten war, haben sich trotz sorgfältiger Planung auf Seiten der Fachbehörden, der Gemeinde und der Erstellung eines Gutachtens durch ein renommiertes Fachbüro Schwierigkeiten ergegben, die sich erst im „Echtbetrieb“ des Linienbusverkehrs herausgestellt haben.
Größtenteils konnten diese Probleme, die sich vor allem innerhalb des Fahrplans bzw. des Angebots ergeben hatten, inzwischen nachgebessert werden.
 
Es bleiben jedoch massive Beschwerden von Anwohnern aus der Hofackerstraße, der Unteren Seehalde und der Burgstraße über die starke Zunahme des Linienbusverkehrs in ihrer Straße und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten wie Lärm und Abgasen der Busse. Weiter wird kritisiert, dass durch den aus der Neukonzeption des Linienverkehrs heraus entstandenen Begegnungsverkehr der Busse in diesen Straßen Gefahrenmomente heraufbeschworen werden, indem Busse zum Ausweichen auf die Gehwege bzw. zum Rückwärtsfahren gezwungen werden.
 
Der Gemeinderat hat deshhalb in seiner letzten Sitzung beschlossen, zeitnah ein Bürgergespräch mit den Betroffenen anzuberaumen, an dem neben Vertretern aus der Urbacher Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat auch die ÖPNV-Spezialisten vom Amt für ÖPNV im Landratsamt Rems-Murr-Kreis, dem Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) und nicht zuletzt auch dem Busunternehmen Knaus Linienbusse Rede und Antwort zu den aufgeworfenen Kritikpunkten und Anregungen stehen werden.
 
Die Bürgerschaft ist hierzu herzlich eingeladen, um ihre Meinung zum Thema Busverkehr in Urbach kundzutun und zwar durchaus in kritischer Form, aber gerne auch in positiver Art und Weise.
 
Die Fachleute von Landratsamt, VVS und Busunternehmen werden dazu Stellung nehmen.
Über das Ergebnis dieses Bürgergespräch und den möglicherweise damit verbundenen Folgen diskutiert und entscheidet der Urbacher Gemeinderat dann nach den Sommerferien.

Verbesserungen auf der Buslinie 248 – Schnelllinie Schorndorf – Urbach – Plüderhausen – treten am 16. Juli in Kraft (11. Juli 2018)

Im Zuge der Neuordnung des Buslinienverkehrs mussten im Frühjahr leider die Wohngebiete „Steinfeld“ und „Lortzingstraße“ von der „Urbachlinie“ 249 abgehängt werden, um eine höherer Pünktlichkeit des Busses am Bahnhof Urbach zu erreichen. Als „Entschädigung“ dafür können die Buskunden ab kommenden Montag dafür montags bis freitags tagsüber durchgängig die Linie 248 nutzen mit Einstieg an der Haltestelle „Quellenweg“. Bisher bestand hier eine „Taktlücke“ von ca. 8.45 bis 13.15 Uhr. So sind sie nun auch wieder ganztägig von 06.00 bis 19.00 Uhr im 30-Minuten-Takt an das Bahnnetz angeschlossen –allerdings am Bahnhof Schorndorf, wo Anschluss sowohl an die S-Bahn, als auch an den Regionalexpress besteht. Möglich wurde diese Verbesserung durch die Zuzahlung von rund 30.000,-- € pro Jahr, von denen der Landkreis die Hälfte übernimmt und die Gemeinde Urbach rund 5.800,-- € pro Jahr. Der Urbacher Gemeinderat hatte dieser Freiwilligkeitsleistung in seiner letzten Gemeinderatssitzung am 19. Juni zugestimmt. Hier die Aushangfahrpläne der Linie 248, gültig ab 16.07.2018: - Fahrtrichtung Plüderhausen (44,6 KB ) - Fahrtrichtung Schorndorf (44,2 KB )   Bezüglich der innerörtlichen Erschließung von Urbach durch den Linienbus wird an dieser Stelle nochmals auf das Bürgergespräch hingewiesen, das am Dienstag, 31.07.2018 um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses stattfinden wird. Bei dieser öffentlichen Veranstaltung, zu der alle Befürworter und Kritiker des derzeitigen Linienbusangebots in Urbach eingeladen sind, stehen Vertreter der Fachbehörden (VVS und Amt für ÖPNV im Landratsamt) zu den aufgeworfenen Fragen und Kritikpunkten Rede und Antwort.  
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Friedhofstraße von 9. April bis Ende Juni 2018 voll gesperrt (04. April 2018)

In der 15. Kalenderwoche  Woche starten die Erschließungsarbeiten für das neue Baugebiet Urbacher Mitte II auch im östlichen Bereich des Baugebiets.
Zu diesem Zweck muss die Friedhofstraße im Abschnitt zwischen den Einmündungen Orichdeenstraße und Vogelsang bis voraussichtlich Ende Juni 2018 voll gesperrt werden. Die beauftragte Baufirma Wolff und Müller wird den Anliegern im Sperrungsabschnitt so gut es geht die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglichen und sowohl bei der Einmündung Vogelsang, als auch bei der Einmündung Orchideenstraße einen provisorischen Abstellplatz für die Mülltonnen bereitstellen.
Die Umleitung erfolgt während der Bauzeit über die Orchideenstraße, Widerscheinstraße und den Vogelsang und umgekehrt. Da diese Umleitung aber hinsichtlich des Verkehrs nur bedingt aufnahmefähig ist und teilweise auch über Feldwege führt, sollte die Umleitung wirklich nur dem „lokalen“ Verkehr vorbehalten bleiben.
Verkehrsteilnehmer, die die Friedhofstraße gerne als Abkürzung zwischen dem nördlichen und dem südlichen Ortsteil nutzen, werden gebeten, die reguläre Route über die Ortsdurchfahrtsstraßen, Haubersbronner Straße/Mühlstraße/Hauptstraße zu wählen.
Alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die durch die anstehenden Bauarbeiten Behinderungen und Einschränkungen hinnehmen müssen, werden um Verständnis und Akzeptanz gebeten. Eine Baustelle „unter Verkehr“ in diesem Bereich würde wesentlich länger dauern und so zu noch mehr Umständen und Behinderungen führen.
Für Fragen bezüglich der Bauarbeiten und auftretenden Behinderungen steht Ihnen der örtliche Polier der Firma Wolff und Müller, Herr Sven Klärle unter der Nummer 0172 7242365 gerne zur Verfügung.

Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 20.03.2018 (04. April 2018)

TOP 1 Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
 
Es wurden erneut Fragen zur Höhe der geschätzten Kosten und der Bauweise der geplanten Brücken im Baugebiet „Urbacher Mitte II“ gestellt. Die Verwaltung erklärte hierzu, dass es keinen weiteren Verhandlungsbedarf gebe. Der Gemeinderat habe zu diesem Thema eine Entscheidung getroffen, die auch umgesetzt werde.
 
Weitere Fragen wurden zum Brand im Flüchtlingsheim gestellt sowie zur Untersuchung zum Zustand des Kanalnetzes und zur Baugenehmigung des Waldhauses.
 
 
TOP 2 Urbacher Mitte II – Genehmigung der Planung für die Freianlagen und Freigabe der Ausschreibung
 
Die Architektengemeinschaft ARP aus Stuttgart stellte ihre Planungen für die Freianlagen in der Urbacher Mitte II in der Gemeinderatssitzung vor.
 
Die Planung der Freiflächen umfasst die Gestaltung der drei Quartiersplätze (Wohnhöfe) im östlichen und westlichen Teil und die Platzgestaltung mit Pavillon im nördlichen Teil.
 
Ausführlich wurden die auf den Freiflächen geplanten Spielgeräte, Sitzmöglichkeiten und die notwendigen Vegetationsarbeiten samt Baumbepflanzung erläutert. Bei der Bepflanzung wird ein großer Schwerpunkt auf den ökologischen Aspekt gelegt. So entstehen Blumenwiesen, und die Bepflanzung erfolgt durch heimische Hölzer und Stauden.
 
Der Gemeinderat lobte die vielen guten Ideen und das generationenübergreifende Gestaltungskonzept.
 
Die Baukosten betragen 850.000 € brutto. Die Arbeiten dafür sollen am 26.03.2018 öffentlich ausgeschrieben werden.
Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen, da sich die Gemeindeverwaltung dadurch einen größeren Bieterkreis erhofft.
Ein Los umfasst die Arbeiten für den Bereich der Grünen Mitte, das andere Los die Arbeiten für die Wohnhöfe und die Bepflanzung der Straßenbäume.
 
Der Gemeinderat genehmigte einstimmig die Planungen für die Freianlagen im Baugebiet Urbacher Mitte II und erteilte die Freigabe zur öffentlichen Ausschreibung.
 
Interessierte Bürger können unter dem Bürger-Infoportal auf der Startseite der Gemeindehomepage www.urbach.de die Lagepläne der Freiflächengestaltung einsehen.
 
 
TOP 3 Remstal Gartenschau 2019 – Vorstellung eines Grünkonzepts
 
Herr Blank vom dafür beauftragen Ingenieurbüro Blank Landschaftsarchitekten stellte anhand einer Power Point Präsentation das Grünkonzept für die Remstal Gartenschau 2019 vor.
 
Das Konzept sieht die Gestaltung von Blühflächen an prägnanten Plätzen als Willkommenspunkt für Besucher vor. Die Blühflächen werden mit ausgewählten Saatmischungen, bienen- und insektenfreundlich, anlegt.
 
Für den Kreisverkehr am Ortseingang ist auf einem Teil eine Dauerbepflanzung mit gelb und rot blühenden Potentilla (Fingerkraut) und auf dem anderen ein Sommerflor als Wechselbepflanzung geplant.
 
Die Leitvögel werden im gesamten Ortsgebiet als Zeichen der Gemeinde Urbach für die Remstal Gartenschau aufgestellt. Wünschenswert wäre es, wenn die Leitvögel nicht nur auf öffentlichen Plätzen, sondern auch bei Privatpersonen den Garten verschönern könnten.
 
Für die Bachstraße, als Wegeverbindung vom Remstalradweg zur Urbacher Mitte, wurde die Ausweisung als Geh- und Radweg mit „Anlieger frei“ vorgeschlagen. Die Straße wird etwas verschmälert, der Fahrbahnbelag mit einem Dünnschichtbelag und einer entsprechenden Fahrbahnmarkierung versehen. Auf der gesamten Länge wird ein Blütenstreifen angelegt.
 
Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Verschönerung der Brücke bei der Kläranlage gelegt. Hier ist das Aufstellen von bepflanzten Behältern vorgesehen.
 
Nach dem Abbruch der ehemaligen Gaststätte Hirsch an der Hauptstraße könnte diese Fläche während der Remstal Gartenschau als „Bürgergarten“ gestaltet und genutzt werden. Für die Gestaltung des Bürgergartens ist ein öffentlicher Ideenwettbewerb geplant.
 
Der Gemeinderat nahm das vorgestellte Grünkonzept zur Kenntnis und beschloss einstimmig die Umsetzung bis zum Beginn der Remstal Gartenschau 2019.
 
 
TOP 4 Bebauungsplan Nr. 232 „Wagäcker – Änderungen V“ – Aufstellungsbeschluss, Entwurfsfeststellung, Auslegungsbeschluss
 
Auf dem Betriebsareal soll eine Schnellbaulagerhalle aufgestellt werden.
Um eine größere Durchgangsbreite zu erreichen, muss die Lagerhalle auf einem um 2 m verschobenen Standort errichtet werden. Hierfür ist eine Änderung des Bebauungsplans notwendig.
Der Planentwurf für die Änderung des Bebauungsplans erfolgte durch das Vermessungsbüro Käser Ingenieure aus Plüderhausen.
 
Der Planentwurf kann für die Dauer eines Monats im Ortsbauamt des Bürgermeisteramts eingesehen werden.
 
Der Gemeinderat stimmte dem einstimmig zu und beauftragt die Gemeindeverwaltung, den Bebauungsplanaufstellungsbeschluss und die Bebauungsplanauslegung ortsüblich bekannt zu machen.
 
 
TOP 5 Abbruch der Gebäude Hauptstraße 20 und 22 (Hirschquartier) – Vergabe
 
Für den Abbruch des ehemaligen Hirschquartiers wurde eine beschränkte Ausschreibung vorgenommen.
Hierbei forderte die Verwaltung von sechs Fachfirmen ein Angebot. Zwei Firmen gaben ein Angebot ab.
 
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Vergabe der Abbrucharbeiten an den günstigsten Bieter, die Firma Bühler aus Plüderhausen mit einer Auftragssumme von brutto 48.433,00 €.
 
Der Abbruch ist für den Zeitraum August bis Oktober 2018 geplant.
 
 
TOP 6 Sanierung Wittumschule Nordbau – Vergaben
 
Die Sanierungsarbeiten am Nordbau der Wittumschule umfassen Dachdeckerarbeiten, die Erneuerung der Fenster und Jalousien, den Bau einer Akustikdecke, diverse Malerarbeiten und die Renovierung der Schulküche.
 
Aufgrund des engen Zeitplans wurden auch hier die Arbeiten beschränkt ausgeschrieben und an den jeweils günstigsten Bieter vergeben. Erfreut wurde zur Kenntnis genommen, dass es sich unter anderem um drei Firmen aus Urbach handelt.
 
Für den Fenster- und Jalousienaustausch liegt bereits ein Zuwendungsbescheid in Höhe von maximal 102.772,00 € aus dem Kommunalen Investitionsförderprogramm vor.
Mit dem Gerüstbau und dem Fenster- und Jalousinaustausch muss zeitnah begonnen werden.
 
Ebenso wurde eine Förderung aus dem Kommunalen Fond für die Sanierung von Schulgebäuden durch das Regierungspräsidium beantragt. Ein Bescheid hierzu liegt leider noch nicht vor.
 
Der Gemeinderat beauftragte die Gemeindeverwaltung mit dem Verschicken der schriftlichen Aufträge nach Erhalt der Förderzusage durch das Regierungspräsidium
Sollten die Förderungen bis zum 25.05.2018 nicht vorliegen, wird die Gemeindeverwaltung ermächtigt, mit Ausnahme der Fensterbauarbeiten, die schriftlichen Aufträge zu erteilen. Nur so kann die Durchführung der Sanierungsarbeiten in den Sommerferien gewährleistet werden.
 
Der Preisspiegel kann unter dem Bürger-Infoportal auf der Startseite der Gemeindehomepage www.urbach.de eingesehen werden.
 
 
TOP 7 Wahl des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin – Festlegung des Termins und Ablaufs der Bewerbervorstellung/en
 
Der Bewerbungsschluss für die Kandidatur eines Bürgermeisters/einer Bürgermeisterin endete am 26.03.2018.
 
Nach Prüfung der Bewerbungen erfolgte eine öffentliche Bekanntmachung der zugelassenen Bewerber am 05.04.2018.
 
Die Vorstellung der Bewerber wurde einstimmig durch den Gemeinderat beschlossen und findet am Mittwoch, 11.04.2018 um 19.30 Uhr in der Auerbachhalle statt.
Bei einer eventuellen Neuwahl fällt die Vorstellung der Bewerber auf den 09.05.2018 um 19.30 Uhr
 
Der Gemeinderat wurde in der Sitzung über den genauen Ablauf und den Regularien informiert.
 
 
TOP 8 Einziehung von öffentlichen Straßen und Wegen – Teilfläche von Flst. 3956, Gemarkung Oberurbach (Weg im Hegnauhof)
 
Bei der Einziehung von öffentlichen Straßen und Wegen verlieren diese die Eigenschaft einer öffentlichen Straße oder Weges und stehen der Allgemeinnutzung nicht mehr zur Verfügung.
 
Der Gemeinderat erklärte einstimmig die Absichtserklärung der Einziehung einer Straßenfläche im Flurstück 3956 in der Gemarkung Oberurbach am 30.01.2018. Die Absichtserklärung wurde im Anschluss daran im Mitteilungsblatt veröffentlicht.
Gegen die Einziehung gingen keine Bedenken und Einwendungen durch Urbacher Bürger ein.
 
Der Gemeinderat beschloss nun, den formellen Einziehungsbeschluss und beauftragte die Verwaltung mit der Bekanntgabe der Einziehung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Urbach.
 
Die Bestandskraft des Einziehungsbeschlusses wird erreicht, wenn innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe kein Widerspruch eingeht.
 
 
TOP 9 Anpassung der Freibadgebühren
 
Der Gemeinderat verabschiedete mit zwei Gegenstimmen die neuen Eintrittspreise für das Urbacher Freibad ab der Badesaison 2018:
 
Eintrittspreise Erwachsene                                                                                      3,00 €
Abendkarte Erwachsenen (ab 17.00 Uhr)                                                               1,80 €
 
Eintrittspreise ermäßigt                                                                                            1,50 €
Abendkarte ermäßigt (ab 17.00 Uhr)                                                                       1,00 €
 
Zehnerkarte Erwachsene (gültig im Jahr des Erwerbs und dem ersten Folgejahr)                       25,00 €
Zehnerkarte ermäßigt (gültig im Jahr des Erwerbs und dem ersten Folgejahr)                                              13,00 €
 
Jahreskarte Erwachsene                                                                                         42,00 €
Jahreskarte Rentner                                                                                                39,00 €
Jahreskarte ermäßigt                                                                                               20,00 €
 
Familienkarte                                                                                                           72,00 €
Eltern und deren Kinder bis zum 18. Lebensjahr
 
Ermäßigte Karten erhalten Kinder ab 6 Jahre und Jugendliche bis 18 Jahre, Schwerbehinderte mit einem Behinderungsgrad von 50 % und mehr, Studenten und Vollzeitschüler.
 
 
TOP 10 Förderung der Kinderbetreuung durch den Tageselternverein durch Bezuschussung der Tageseltern
 
Der Tageselternverein Schorndorf und Umgebung e. V. (TEV) ergänzt mit seinem Angebot die bestehenden institutionellen Kinderbetreuungsangebote.
 
Seit 2005 ist Urbach Mitglied des Vereins und gewährt aktuell einen finanziellen Zuschuss von 550 € pro betreutem Kind, welches mit Hauptwohnsitz in Urbach wohnt.

Im Mai letzten Jahres beschloss der Gemeinderat Schorndorf, zusätzlich zu diesem Zuschuss, pro betreutem Kind von 0 Jahren bis zum Schuleintritt 2 € und pro betreutem Kind vom Schuleintritt bis zum Abschluss der 4. Klasse 1 € pro Betreuungsstunde an den TEV zu zahlen.
Durch die Bezuschussung soll der Anreiz, als Tageseltern zu arbeiten, erhöht werden.
 
Bis auf Urbach haben alle Kommunen, dem Beispiel Schorndorf nachgezogen, dabei allerdings gleichzeitig den jährlichen Zuschuss von 550 € auf 500 € pro Kind reduziert.
 
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die zusätzliche Förderung für Kinder von 0 Jahren bis zum Schuleintritt von 2 € pro Betreuungsstunde und für Grundschulkinder bis zum Abschluss der 4. Klasse 1 € pro Betreuungsstunde zu zahlen.
Dies gilt rückwirkend ab dem 01.01.2018 bis zunächst 31.12.2019. Die bisherige Förderung von 550 € wird ab dem 01.01.2018 auf 500 € reduziert.
 
Mit diesem Beschluss soll verhindert werden, dass sich in Zukunft weniger Tageseltern für die Betreuung von Urbacher Kindern finden.

 
TOP 11 Zurverfügungstellung von Plätzen für unter 3-jährige Schorndorfer Kinder im Kinderhaus Drosselweg
 
Auf Wunsch der Stadt Schorndorf werden ihr im Kinderhaus Drosselweg 7 Plätze für Schorndorfer Kinder überlassen.
Für die Überlassung dieser Plätze entrichtet die Stadt Schorndorf 183,40 € pro Monat pro Platz an die Gemeinde Urbach. Diese Gebühr wird auch fällig, wenn ein Platz nicht besetzt werden kann.
Jeder Platz wird für 2 Jahre, gerechnet ab der Aufnahme, für das angemeldete Schorndorfer Kind zur Verfügung gestellt.
 
Trotz der Überlassung von 7 Plätzen an Schorndorfer Kinder besteht eine Reserve von ungefähr 5 Plätzen für Urbacher Kinder.
 
Der Gemeinderat stimmte der Beschlussvorlage einstimmig zu.
 
 
TOP 12 Bildung des Gemeinsamen Gutachterausschusses „Mittleres Remstal“
 
Durch den Zusammenschluss der Gutachterausschüsse der Gemeinden Plüderhausen, Remshalden, Urbach, Winterbach und Schorndorf zu einem Gemeinsamen Gutachterausschuss würde sich, aufgrund eines Zugriffs auf ca. 1.200 bis 1.400 Kaufverträge pro Jahr, eine ausreichende Basis für die dringend notwendige Ableitung der gesetzlich vorgeschriebenen Wertermittlungsdaten ergeben.
Auch die sich darauf aufbauende Erstellung von Grundstücksmarktberichten könnte deutlich verbessert werden.
 
Der Gemeinderat Urbach stimmte einstimmig der Bildung des Gemeinsamen Gutachterausschusses „Mittleres Remstal“ zu.
 
Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung kann von interessierten Bürgern unter dem Bürger-Infoportal auf der Gemeindehomepage nachgelesen werden.
 
 
TOP 13 Verlängerung der Amtsperiode des Gutachterausschusses
 
Aufgrund des Beschlusses eines gemeinsamen Gutachterausschusses „Mittleres Remstal“, welcher seine Tätigkeit ab dem 01.01.2019 aufnimmt, wurde durch den Gemeinderat beschlossen, die Amtsperiode des bestehenden Gutachterausschusses der Gemeinde Urbach zur Erstellung von Verkehrsgutachten bis zum 31.12.2018 und zur Ermittlung der Bodenrichtwerte für die Jahre 2017 und 2018 bis 31.03.2019 zu verlängern.
 
Der Vorsitzende des Gutachterausschusses ist Markus Baumeister (Leiter des Ortsbauamtes) und sein Stellvertreter Diethard Mihatsch.
Als ehrenamtliche Gutachter sind folgende Personen und ihre Stellvertreter tätig: Diethard Mihatsch (Daniela Kurz), Jörg Heckenlaible (Rolf Wiedmaier), Frieder Jud (Birgit Schiek), Jürgen Schlotz (Joachim Habik) und Karl Hinderer (Walter Beutel).
 
 
TOP 14 Änderung der Friedhofsordnung
 
Durch die Verwaltung wurde vorgeschlagen die Gestaltungsmöglichkeiten für Gedenkplatten auf Wiesengräbern zu lockern sowie die zulässige Höhe von Grabmalen von bisher 1 m auf 1,20 m zu erhöhen.
 
Die Änderungen basieren auf Wünschen von Steinmetzbetrieben.
 
Der komplette Satzungsentwurf ist unter dem Bürger-Infoportal auf der Startseite der Gemeindehomepage www.urbach.de zu finden.
 
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Satzung zur Änderung der Satzung über die Friedhofsordnung.

 
TOP 15 Verschiedenes
 
Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis teilte mit, dass die Finanzprüfung 2010 bis 2013 erfolgreich abgeschlossen ist.
 
Die Verwaltung war verpflichtet, darüber den Gemeinderat zu informieren.

 
 

Tartankleinspielfeld im Wittumstadion ist als Bolzplatz frei gegeben (30. Januar 2018)

Das „Gummiplätzle“ im Wittumstadion ist ab sofort auch für Kinder- und Jugendliche als Bolzplatz frei gegeben und zwar montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 20.00 Uhr. Aus Rücksicht auf die Anwohner bleibt der Platz allerdings am Wochenende geschlossen.
Während den regulären Schulzeiten hat der Schulsport allerdings vorrang. Wer dann wann auf den Platz darf, entscheidet der zuständige Lehrer.
 
Hausmeister und Gemeindeverwaltung hoffen, dass der Platz nicht „zugemüllt“ wird und dass pfleglich mit ihm umgangen wird. Im Interesse der unmittelbaren Anwohner appellieren wir an die Nutzer auf Rücksichtnahme bezüglich des Lärms. Die Regeln eines pfleglichen nachbarschaftlichen Umgangs sollten eingehalten werden, wozu auch eine gewisse Mittagsruhe gehört, die nicht als Benutzungsverbot gesehen, sondern freiwillig eingehalten werden sollte.

Bericht über die öffentliche Gemeinderatssitzung vom 21.10.2014 (15. Januar 2015)

Einladung zur öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses des Gemeinderats (15. Januar 2015)

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