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Ausstellung „Two of Art“ - JETZT im Museum am Widumhof noch bis 1. November zu sehen

“Endlich wieder Kunst im “Museum am Widumhof” zu sehen”, diese Aussage war mehrfach zu hören bei der Vernissage der Ausstellung mit gemeinsam gestalteten Werken der beiden Künstler Gez Zirkelbach und Karsten Kretschmer am 1. Oktober.
Ursula Jud konnte in Vertretung der terminlich anderweitig  gebundenen Bürgermeisterin Martina Fehrlen rund 50 Kunstinteressierte bei dieser ersten Ausstellungseröffnung unter Corona-Bedingungen begrüßen. Die Stellvertreterin von Martina Fehrlen, die sich “seelenverwandt” mit den Gästen fühlte, hob hervor, dass sie alle die Freude, Anerkennung und Wertschätzung von Kunst und Kultur verbinde. Die Zeit der Pandemie hätte die Kunstinteressierten sicher gelehrt, dass man Dinge erst vermisst, wenn man sie nicht mehr hat. Allerdings, so bemerkte Ursula Jud, hätte, um die diese Erkenntnis zu gewinnen, eigentlich niemand so lange gebraucht.
Sie freute sich, dass nach 2006 die beiden befreundeten Künstler erneut hier in Urbach ausstellten und damit den gemeinsamen Entwicklungsprozess dieses außergewöhnlichen Kunstprojekts wieder einem öffentlichen Publikum vorstellen.
Ihr treffender Schlussatz in einer launigen Begrüßungsrede regte viele Ausstellungsinteressierte zum Nachdenken an:
“Bevor ein Kind spicht, singt es. Bevor es schreibt, malt es. Sobald es steht, tanzt es. Kunst ist die Grundlage menschlichen Ausdrucks”.
 
Richard Horn, seines Zeichens Kunsterklärer und alter Weggefährte der Ausstellungsorganisatoren in Urbach, setzte sich anschließend mit dem künstlerischen Schaffen der beiden befreundeten Maler ein. Dabei “sezierte” er in seiner ihm eigenen wortreichen, aber durchaus auch für Laien nachvollziehbare Ausdrucksweise die vom Urbacher Grafiker und Künstler Wlodek Szwed gestaltete Einladungskarte in alle ihre Einzelheiten. So näherte sich der Kunstkenner verschiedenen Deutungs- und Interpretationsmöglickeiten für das künstlerische Schaffen von Gez Zirkelbach und Karsten Kretschmer und der Aussagekraft ihrer Bilder.
Die Rede von Richard Horn sowie eine weitere Besprechung der Ausstellung durch den freien Kunstkritiker Klaus J. Loderer können nachfolgend heruntergeladen werden bzw. sind verlinkt.

Großen Anklang und Beachtung fanden auch die eigenen Stücke des Gmünder Gitarristen und Songwriters Axel Nagel. Seine deutschen Texte und Kompositionen stehen denen von Clueso, Max Giesinger, Johannes Örding und wie sie alle heißen, die täglich im Radio gespielt werden, qualitativ in nichts nach. So trug dieser, der regional auch durch seine Bandprojekte “Opportunity” oder “Tightrope” Insidern gut bekannt ist, zu einer sehr gelungenen Ausstellungseröffnung bei, die während des anschließenden Stehempfangs in viele interessante Begegnungen und Gespräche mündete.
 
Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November immer sonntags und am Feiertag von 11.00 bis 17.00 Uhr zu sehen. Am letzten Ausstellungstag Allerheiligen sind die beiden Künstler von 14.00 bis 17.00 Uhr nochmals persönlich anwesend und gerne bereit, mit den Gästen über die ausgestellten Bilder zu sprechen.

Einführungsrede von Richard Horn zum Download  (70,4 KB)

Link zur Ausstellungsbesprechung von Klaus J. Loderer

Link Homepage Gez Zirkelbach

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