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Urbacher Kabarett- und Comedy-Reihe wird zum 26. Mal präsentiert (20. November 2019)

Urbacher Kabarett- und Comedy-Reihe wird zum 26. Mal präsentiert   In diesen Tagen veröffentlicht das Urbacher Kulturamt gemeinsam mit dem Konzertbüro Braun aus Welzheim wieder die Veranstaltungsreihe „Kabarett und Comedy“ in Urbach. Es ist dies nun die 26. Ausgabe. Und in all‘ den Jahren sind sich die Macher und Organisatoren treu geblieben in ihrem Konzept. Auch im neuen Programm für 2020 haben die Freunde der Kleinkunst wieder die Chance, Neues und Altbewährtes, Talente und Bekannte aus TV und Bühne, aber in jedem Fall immer Hochkarätiges in der Urbacher Auerbachalle erleben zu können. Davon zeugen auch Auszeichnungen wie der renommierte Prix Pantheon oder der Deutsche Kleinkunstpreis, den einige der Künstler, die in Urbach auftreten, bereits erhalten haben.   Gleich im Januar wird in der Auerbachhalle die bayerische Kabarettistin Luise Kinseher ihr Debüt in Urbach geben. Sie tritt am 31. Januar auf. Mit Alfred Dorfer folgt ihr am 20. März ein Kollege, der im Nachbarland Österreich zu den ganz Großen der Szene gehört. Eher noch unbekannt auf den Bildschirmen und Kleinkunst-Bühnen in Deutschland ist Katalyn Hühnerfeld . Sie tritt am 3. April den Beweis an, dass sie in der Lage ist, ihr Publikum gleichermaßen zum Lachen zu bringen, aber diese Lachen auch im Halse stecken zu lassen. Keine Unbekannten in Urbach sind die drei Jungs von Starbugs Comedy aus der Schweiz. Sie präsentieren am 8. Mai ihre neue, wieder fulminante Show in Urbach. Nach der Sommerpause geht es weiter mit Andreas Rebers , bekannt für seine Auftritte mit dem Akkordeon, dass er aber in letzter Zeit immer häufiger weglässt. Der Stammgast in vielen Satiresendungen eröffnet 9. Oktober den zweiten Teil der Veranstaltungsreihe. Andreas Rebers folgt dann am 6. November „China-Experte“ unter den Satirikern. Sven Kemmler weiht mit seinem Programm „China für Anfänger“ sein Publikum in das Geheimnis fernöstlicher Kulturen ein. Bodenständig bayerisch, aber nicht weniger bissig, das ist Hans Well, bekannt als der Texter und Musiker der ehemaligen „Biemösl Blosn“. Er hat den Generationenwechsel vollzogen und tritt seit einiger Zeit mit großem Erfolg mit seinen Kindern unter dem Namen „Hans Well & die Wellbappn“ auf. In Urbach gastieren die Wells am 27. November. Den Abschluss der Reihen bildet 2020 Carmela de Feo. „La Signora“ präsentiert am 11. Dezember ihr „Wunschkonzert“ zu Weihnachten.   Karten für alle Veranstaltungen sowie das Gesamtprogramm gibt es ab Montag, 25. November 2019 bei den unten genannten Vorverkaufsstellen.   Das Programmheft zur Veranstaltungsreihe mit seinen acht Veranstaltungen, von denen im kommenden Jahr wie gewöhnlich vier im Frühjahr und vier im Herbst stattfinden, kann in in der PApierausgabe beim Servicebüro des Urbacher Rathauses telefonisch unter (07181) 8007-99 oder per E-Mail servicebuero@urbach.de angefordert werden. Außerdem steht die Programmborschüre auch als pdf-Datei zum Download (3,34 MB ) bereit. Das komplette Programm und die die Ankündigungen aller Einzelverantaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender unter "Kabarett und Comedy 2020" .   Interessenten, die Lust auf alle anderen Veranstaltungen haben, empfiehlt das Kulturamt das Abonnement zur Veranstaltungsreihe. Dieses kann zum Preis von 130,00 € rund 30 % billiger als die Einzelkarten an der Abendkasse erworben werden. Selbstverständlich ist das Abonnement übertragbar. Das heißt, die darin enthaltenen Einzelkarten können auch an Freunde, Verwandte oder Bekannte weitergegeben werden, wenn der Abo-Inhaber an einer Veranstaltung nicht so sehr interessiert oder am Veranstaltungstermin verhindert ist. Dieses Angebot ist allerdings beschränkt bis zum 31.01.2020. Einzelkarten und Abos sind erhältlich i m Servicebüro des Rathauses, Konrad-Hornschuch-Str. 12, Telefon 0 71 81 80 07-99, Fax 0 71 81 80 07-55, E-Mail: servicebuero@urbach.de .   Einzelkarten (aber nicht Abos!) sind ebenfalls erhältlich in:   Urbach:                       Donner – Lesen und Schreiben Schorndorf:                 Bücherstube Seelow, MK Ticket Im Internet:                 www.reservix.de
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"Stuttgarter Brücke" ist für den Staatspreis Baukultur nominiert (20. November 2019)

Die Jury des Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominierte in ihrer Sitzung am 7. November 24 Projekte für den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg darunter auch die so genannte „Stuttgarter Brücke“, die seit Frühjahr dieses Jahres die Wohngebiete Urbacher Mitte I und II miteinander verbindet.
 
Nach acht Stunden intensiver Beratung war die Entscheidung gefallen. Eine unabhängige Jury mit Fachleuten aus Stadtplanung, Architektur und Ingenieurbau, mit Abgeordneten aller Landtagsfraktionen sowie mit Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL traf in ihrer Sitzung am 7. November 2019 ihre Auswahl aus 133 Einreichungen. Im Ergebnis wurden 24 Projekte für den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominiert, die sich auf acht Sparten verteilen. In der Sparte „Infrastruktur-/Ingenieurbau“ konkurriert die von der ARGE Knippers Helbig GmbH, Stuttgart; cheret bozic architekten BDA DWB, Stuttgart geplante neuartige und innovative Brückenkonstruktion mit zwei weiteren Brückenbauprojekten im Kochertal und in der Ortenau.

Wie geht es weiter?
Welche Projekte schließlich mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg ausgezeichnet werden, wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 30. März 2020 bekannt gegeben. Neben den Staatspreisen werden Anerkennungen ausgesprochen. Für alle ausgezeichneten Projekte werden den jeweiligen Beteiligten Plaketten überreicht, für die Staatspreise zudem auch ein künstlerisch gestaltetes Preisobjekt. So stehen die Beteiligten aller nominierten Projekte bei der Preisverleihung im Mittelpunkt, denn gute Baukultur entsteht, wenn Bauherren, Nutzer und Planer, Bauwirtschaft und Behörden gemeinschaftlich zusammenwirken.

Der Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020
Mit dem Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg will das Land besonders innovative, beispielhafte und übertragbare Lösungen für die planerischen und baulichen Herausforderungen in den Städten und Gemeinden des Landes würdigen und bekannt machen.
Gesucht waren Bauprojekte und städtebauliche Maßnahmen, die beispielhaft für eine qualitativ hochwertige baulich-räumliche Entwicklung und Gestaltung der Städte und Gemeinden des Landes sind und seit dem 1. Januar 2015 fertiggestellt bzw. abgeschlossen wurden. Idealerweise sollten sie in besonders innovativer und nachhaltig wirksamer Weise funktionale, gestalterisch-ästhetische, technisch-konstruktive, soziale, kulturelle, ökologische und ökonomische sowie prozessuale Qualitäten miteinander verbinden.
Besonderes Augenmerk war auf eine hohe Qualität in den Lösungen der Planungs- und Bauaufgaben des Alltags und der Prozesskultur gerichtet. Denn eine zeitgemäße, nachhaltige Baukultur lebt von der Berücksichtigung und Abwägung der vielen Erfordernisse und Interessen, die sich an jedem Ort auf eigene Weise stellen. Angesprochen waren darum insbesondere auch Projekte, die der Prozess- und Kommunikationsqualität sowie der zeitgemäßen Auseinandersetzung mit den lokaltypischen Werten der historisch gewachsenen Städte, Gemeinden und Kulturlandschaften einen besonderen Stellenwert einräumen.
Vor dem Hintergrund dieser ganzheitlichen und umfassenden Zielrichtung des Staatspreis Baukultur dankt das Wirtschaftsministerium als Auslober allen Einreichern für deren Projektbewerbungen, die ein breites Spektrum an Bau- und Planungsaufgaben repräsentieren.

Das Verfahren
Sämtliche Einreichungen wurden in den vergangenen Monaten einem mehrstufigen Auswahlverfahren unterzogen. Zunächst erfolgte die formale Vorprüfung und eine erste Sichtung der Einreichungen durch das Büro HJPplaner in Aachen, welches das Staatspreis-Verfahren betreut. Es schlossen sich am 12. September 2019 die Beratung der Einreichungen durch das Kuratorium des Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg und die Vor-Ort-Begutachtung einer Vorauswahl von Projekten an. Die abschließende Entscheidung über die Nominierungen für den Staatspreis Baukultur fiel im Rahmen der Jury-Sitzung am 7. November 2019. Die Jury legte, genauso wie das Kuratorium, großen Wert darauf, dass die Projekte in der Summe ihrer Eigenschaften vorbildlich sind und zu einer nachhaltigen Entwicklung der Städte und Gemeinden beitragen. So war bei jedem Projekt ein Katalog von Auswahlkriterien abzuarbeiten. Ein besonderes Augenmerk lag auf der kreativen Verknüpfung von zeitgemäßer Funktionalität, innovativer Technik, überzeugender Ästhetik und Nachhaltigkeit im umfassenden Sinn.

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