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Pressemitteilungen

Abfrage zur Planung der weiteren Öffnung der Betreuungsangebote (20. Mai 2020)

Laut der gemeinsamen Orientierungshilfe des Städtetages, Gemeindetages und der kirchlichen Trägerverbände - vom 16. Mai 2020 - zur weiteren Öffnung der Kitas auf Grundlage der CoronaVO, wird es den Trägern von Kindertageseinrichtungen möglich, über die bestehende erweiterte Notbetreuung hinaus, weitere Kinder in die Betreuung aufzunehmen. Diese umfasst die Betreuung bis zu einer Gruppenstärke von max. 50% der Kinderzahl, lt. Betriebserlaubnis. Die Gruppengröße soll demnach bei Kitas höchstens die Hälfte der genehmigten Kinderzahl nach der Betriebserlaubnis, in Schulen die Hälfte des jeweiligen Klassenteilers sein. Aus Gründen des Infektions- und Gesundheitsschutzes kann die Gruppe auch reduziert werden (ein vollständiger Ausschluss des Infektionsrisikos kann allerdings nicht gewährleistet werden). Es kann deshalb dazu kommen, dass die räumlichen und personellen Betreuungskapazitäten nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der weiteren Öffnung der Betreuungsangebote zu ermöglichen. Bei einem nachgewiesenen Bedarf für einen Betreuungsplatz in der erweiterten Notbetreuung besteht für diese Familien weiterhin Vorrang bei der Platzvergabe. Stehen entsprechend Plätze gemäß den Vorgaben der CoronaVO zur Verfügung, können diese mit Kindern belegt werden, die einen weiteren Bedarf an durchgängiger Betreuung haben, z.B. Kinder mit besonderem Förderbedarf. Auch Betreuungsplätze für künftige, vorrangig zugangsberechtigte Kinder sollen dabei eingeplant werden. Bestehen darüberhinausgehend weitere Kapazitäten werden diese Betreuungsplätzen entsprechend den jeweiligen Trägerkonzeptionen angeboten. Die Gemeinde Urbach ist bestrebt, möglichst allen Kindern die Möglichkeit zu geben, ab dem 01.06.2020 ihre Kindertageseinrichtung zumindest tageweise besuchen zu können.   Für die Organisation der nächsten Schritte zur weiteren Öffnung der Kindertagesbetreuung möchten wir Sie um Rücksendung des ausgefüllten Fragebogens (99,9 KB ) bis spätestens Dienstag, 26.05.2020, bitten. Die Rücksendung lassen Sie uns bitte wie folgt zukommen, entweder per E-Mail an kindergarten@urbach.de oder per Post/Briefkasteneinwurf an die Gemeinde Urbach, Konrad-Hornschuch-Str. 12, 73660 Urbach. Aus der Gesamtheit Ihrer Rückmeldungen wird unter Einhaltung der Vorschriften zur Hygiene und des Infektionsschutzes sowie unter Berücksichtigung der vorhandenen Personalkapazität für die Kinderbetreuung, das jeweilig mögliche Betreuungsangebot ermittelt. Dieses teilen wir Ihnen umgehend mit.     Mit freundlichen Grüßen   Martina Fehrlen Bürgermeisterin
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„Dialog“ – die Skulptur des Bildhauers Martin Schöneich ziert jetzt den Hirschplatz beim Urbacher Rathaus (08. Mai 2020)

Sie war eine von acht Skulpturen bei der Ausstellung „Urbacher Skulpturenachse“, die die Gemeinde Urbach gemeinsam mit einem Kreis ehrenamtlicher Kunstinteressierter und –freunde für die Remstal Gartenschau 2019 initiiert und durchgeführt hat.
 
Nun ist diese, mit einem kleinen Zwischenstopp auf dem Bauhof, von der „Urbacher Mitte“ zum „Hirschplatz“ gewandert. Wie es viele Urbacher*innen noch bestens in Erinnerung haben, stand dort im vergangenen Jahr der „Hirsch“ der „Hahna-Cumbana“, der, ursprünglich als Maischerz gedacht, großen Gefallen in der Bevölkerung fand und auch zum Objekt für so manche Linse einer Kamera von Gartenschaugästen in Urbach wurde.
Was dem belesenen Kunstkritiker vielleicht überhaupt nicht gefallen hat, nämlich der in diesen Kreisen sprichwörtlich geschmähte „röhrende Hirsch“, davon waren viele begeistert, die sonst nicht so viel mit gestaltender Kunst am Hut haben.
 
Die moderne Skulptur des renommierten Bildhauers Martin Schöneich aus Cortenstahl mag jetzt möglicherweise genau das Gegenteil bewirken. Kaum war die Skulptur aufgestellt, schon kursierten Kommentare in den sozialen Medien, wer denn da seinen rostigen Schrott verloren hätte. Solche Äußerungen sind respektlos und intolerant. Es muss einem nicht gefallen, was der Künstler da erschaffen hat, aber niemand, der nur einen Hauch von Gefühl für Ästhetik und Formen und Farben hat, kann dieser Skulptur ihren Reiz absprechen. Auch der Titel der Skulptur „Dialog“ sagt schon aus, welche Bedeutung dieses Kunstwerk hat – nämlich dass die Menschen in einen „Dialog“, ein Zwiegespräch, treten sollen. Nicht übereinander, sondern miteinander reden sollte das Motto, sein – wie auch im täglichen Leben -, wenn man sich mit dieser Form von Kunst auseinandersetzt.
 
Es wäre zu wünschen, dass diejenigen, die sich jetzt darüber aufregen, was die Gemeinde und die ehrenamtlichen Kunstfreunde nun hier wieder gemacht haben, diese Skulptur mit derselben Gelassenheit und Toleranz aufnehmen, wie es die Kunstkritiker bei der unter den Begriff „Volkskunst“ fallenden „Hirsch“ auch getan haben. Man ist sich auf dem Rathaus sicher: es gibt auch viele Menschen, denen dieses Kunstwerk gerade an diesem Ort sehr gut gefällt und dass sicher der ein oder andere Kunstfreund auch extra deswegen nach Urbach kommen wird. Schließlich ist Martin Schöneich kein Unbekannter in der Kunstszene. So hat er u.a. auch das Denkmal zum Amoklauf in Winnenden erschaffen.
 
Und viel Geld kostet es die Gemeinde auch nicht, denn die finanziellen Mittel für die Leihe des Kunstwerks bei Martin Schöneich wurden aus dem Finanzierungstopf für die Ausstellung „Urbacher Skulpturenachse“ geschöpft. Dieser Topf war Dank dem ehrenamtlichen Engagement Vieler, die dafür Sponsoren- und Spendengelder eingeworben hatten, nämlich nicht leer am Ende der Ausstellung. Deshalb waren der Gemeinderat und die Verwaltungsspitze in Urbach auch gerne bereit – jedenfalls mit sehr großer Mehrheit –, Restgelder für die leihweise Verlängerung des Skulpturengastspiels zur Verfügung zu stellen, so wie es dem Kreis der ehrenamtlichen Kunstfreunde in Urbach auch vorschwebte, als die Idee zu dieser „Kunstleihe“ entstand.
 
Leider ist es derzeit aufgrund von Corona (noch) nicht möglich, die Aufstellung der Skulptur „Dialog“ an Ihrem neuen Standort gebührend zu feiern. Dies soll zu einem späteren Zeitpunkt, irgendwann zwischen Pfingsten und den Sommerferien nachgeholt werden, wenn die Abstandsgebote weiter gelockert werden. Dann wird auch Martin Schöneich der „Erschaffer“ der Skulptur persönlich anwesend sein und man kann persönlich mit ihm in den „Dialog“ treten.
 
Wer solange nicht warten möchte, für den hat die Stuttgarter Kunstkritikerin Dr. Beatrice Büchsel, die bei der Ausstellung im letzten Jahr die Eröffnungsrede hielt, vielleicht einen guten Erklärungsansatz parat. Sie sagte damals zu Schöneichs Werk:
 
„Martin Schöneich Dialog ist ein Zwilling aus Cortenstahl, ein zweiteiliges Kunstwerk aus Betonstahlmatten, das ursprünglich am Korber Kopf stand. Das Material tritt für dieses Kunstwerk in den Hintergrund. Die Form ist das Zentrale. Zwei Gebilde aus Quadern stehen sich gegenüber und man ist versucht eine Lösung zu finden, sie die beiden Teile zusammengefügt werden könnten. Die Länge, die Zwischenräume, die Schachtelung veranlassen einen in der Vorstellung danach zu suchen, wie die verschieden Seiten zusammenpassen könnten. Damit ist man zugleich mitten in der Betrachtung von Anschauungsformen.
Wenn Schöneich hervorhebt, dass es erst ein Innehalten, Schauen und auf sich wirken lassen geben muss, wenn man sich seinem Dialog annähert, dann legt der in der Beziehung zwischen Wort und Bild den Schwerpunkt auf das Bild. Das Dialogische ist natürlich erstmal eine sprachliche Angelegenheit. Es auf die Bildvorstellung zu beziehen soll keine Ermutigung sein eine Form totzureden. Mit einer kontemplativen Einstellung zu einem Kunstwerk erschließt sich das Kunstwerk praktisch von selbst.“

Rathaus öffnet wieder am kommenden Montag, 4. Mai (29. April 2020)

Die Urbacher Gemeindeverwaltung, die seither nur im Notfallmodus tätig war, öffnet am kommenden Montag, 04.05.2020 wieder regulär ihre Pforten zu den gewohnten Öffnungszeiten. Trotzdem wird nicht alles so sein, wie vor der Corona-Krise.
 
Abstandsregeln und Maskenpflicht auch im Rathaus
 
Wie in den Läden auch, gelten im Rathaus die allseits bekannten Abstandsvorschriften von 1,50 m sowie eine allgemeine Maskenpflicht (Mund /Nase) für alle Rathausbesucher*innen. Sie werden gebeten, unbedingt die markierten Abstandsflächen auch im Wartebereich zu beachten. Außerdem müssen im Rathaus Besucher*innen die üblichen Mund-/Naseschutzmasken tragen und sollten sich am Eingang die Hände desinfizieren.
 
Anmeldung erwünscht bei allen Dienststellen außer Servicebüro
 
Alle Rathausbesucher*innen, die nicht ins Servicebüro wollen (Bauamt, Finanzverwaltung, Standesamt, Kinder und Jugend, Rentenangelegenheiten, Ordnungswesen usw.), werden gebeten sich unter der Nummer 8007-0 oder 8007-99 einen Termin geben lassen. Noch besser wäre es, wenn man sich vorher entweder telefonisch oder per E-Mail direkt an den zuständigen Sachbearbeiter wendet. Hierzu erfolgte die Veröffentlichung einer Übersicht aller Mitarbeiter*innen im Rathaus im Mitteilungsblatt vom 30.04.2020 mit den aktuellen Kontaktdaten ( hier auch auf der Homepage der Gemeinde vorhanden).
Diejenigen, die ihren Termin beim Rathaus wahrnehmen, werden gebeten, sich im Empfangsbereich des Rathauses zu melden. Eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung wird die Besucher*innen dann bei dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in ankündigen.
 
Maximal 2 Besucher*innen gleichzeitig dürfen ins Servicebüro
 
Für alle Angelegenheiten, die im Servicebüro der Gemeindeverwaltung erledigt werden (Anmeldung, Personalausweise, Reisepässe, Führerscheine u.v.m.), bedarf es keiner Anmeldung. Das Servicebüro ist regulär zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet:
 
Montag, 8:00 bis 19.00 Uhr
Dienstag, 8.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch, geschlossen
Donnerstag, 8.00 bis 16.00 Uhr
Freitag, 8:00 bis 12.00 Uhr
 
Es dürfen aufgrund der aktuell einzuhaltenden Abstandsregeln lediglich 2 Personen gleichzeitig ins Servicebüro eintreten.
 
Mit längeren Wartezeiten muss gerechnet werden
 
Da kein geeigneter Wartebereich im Rathaus-EG vorhanden ist, muss mit längeren Warteschlangen gerechnet werden, die wohl bis in den Außenbereich des Rathauses (Rathaus-Arkaden) reichen werden. Damit ist leider aufgrund des Bearbeitungsstaus zu rechnen, der durch die Rathausschließung in den letzten Wochen entstanden ist. Das Team Servicebüro ist bemüht, die Anliegen schnellstmöglich zu erledigen, appelliert aber an alle, in den ersten Tagen der Öffnung nur in wirklich dringenden Fällen das Servicebüro aufzusuchen.
 
Ausgang aus dem Rathaus erfolgt über Seitenausgang
 
Um den erforderlichen Abstand bestmöglich gewähren zu können, erfolgt der Ausgang aus dem Rathaus für Besucher*innen ausschließlich über den Nebenausgang in die Straße „Am Rathaus“. Der Weg dorthin wird ausgeschildert sein.
 
 
Bitte haben Sie Verständnis, dass es aufgrund der vorgegebenen Umstände und Maßnahmen zu Verzögerung bei der Bearbeitung Ihres Anliegens kommen kann. Es ist jedoch erforderlich, Sie und auch die Mitarbeiter*innen im Rathaus bestmöglich vor einer Infektion zu schützen.
 

 

Wohnbau Urbach spendet Schutzmasken und Desinfektionsmittel (29. April 2020)

Cetin Cetiner, Chef der Wohnbau Urbach, die u.a. die Wohnanlage auf dem Gelände der früheren Fa. Fiat-Elsner an der Konrad-Hornschuch-Straße gebaut hat und auch in der Urbacher Mitte II Wohnbau-Projekte am Laufen hat, bereitete Bürgermeisterin Martina Fehrlen eine freudige Überraschung. Aus eigenen Beständen, mit denen er auch seine Mitarbeiter im Büro und auf den Baustellen ausstattet und schützen möchte, spendete der Urbacher Investor und Immobilienunternehmer 2.500 Schutzmasken und 15 Flaschen Desinfektionsmittel samt diebstahlsicherem Flaschenhalter. Ihm sei es ein Bedürfnis, so Cetiner, dass nicht nur die Menschen in seinem persönlichen Umfeld und Geschäftsbereich gesund blieben und weiterhin arbeiten könnten, sondern auch die Menschen den nötigen Schutz erhielten, die in den Ämtern und öffentlichen Einrichtungen den „Laden am Laufen halten“.
Bürgermeisterin Martina Fehrlen zeigte sich hoch erfreut über diese unerwartete Spende: „Für mich ist dies ein Akt gelebter Solidarität in Urbach und für Urbach“. Mit dem Versprechen, geeignete Einsatzmöglichkeiten für die Schutzausrüstung zu finden, bedankte sie sich herzlich bei Cetin Cetiner nicht ohne den verschmitzten Hinweis zu äußern, dass diese tolle Aktion ja vielleicht auch noch Nachahmer findet in Urbach.

Der 1. Mai in Zeiten von Corona (29. April 2020)

Dass Urbach auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten wieder einen wunderschönen Maibaum haben wird, ist den Männern vom Urbacher Bauhof zu verdanken. Diese ließen es sich nicht nehmen, auch oder gerade in dieser schwierigen Periode dieses Wahrzeichen des Frühlings wieder auf dem Marktplatz aufzustellen, auch wenn es in diesem Jahr aus verständlichen Gründen keine Feier geben wird und die sonstigen Unterstützer beim Fest, Schmücken und Girlandenbinden sich in diesem Jahr aufgrund der möglichen Ansteckungsgefahren zurückgehhalten haben.
Hatte der Bauhof im Vorfeld noch „Understatement“ betrieben (Zitat Bauhofleiter Holger Spannaus: "wir stellen einen auf – trotz Corona - aber der Maibaum fällt halt in diesem Jahr kleiner aus“), so ist der Maibaum auch dieses Jahr wieder prächtig und ist sicher einer der schönsten im ganzen Remstal! Vielen Dank, dem Urbacher Bauhof, dass er mit dem Maibaum ein schönes Zeichen der Hoffnung in unserer Gemeinde gesetzt hat, dass diese unsäglichen Zeiten bald ein Ende finden.

Lockerungen der Corona-Verordnungen – Erweiterte Notbetreuung in den Urbacher Kitas (22. April 2020)

Im Zuge der Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport vom 20.04.2020 zur Erweiterung der Notgruppenbetreuung schafft  die Gemeinde Urbach aktuell  hierfür die Voraussetzungen in den Einrichtungen der Kinderbetreuung. Dazu zählt u.a. die Prüfung der Hygienepläne und Infektionsschutzmaßnahmen in den Einrichtungen der Kinderbetreuung. Die Gruppengröße beträgt höchstens die Hälfte der genehmigten Gruppengröße. Eine weitere grundlegende Voraussetzung für den schrittweisen Start der erweiterten Notgruppenbetreuung ab dem 27.04.2020 ist die Erfassung der Personalkapazität. Es ist davon auszugehen, dass eine höhere Anzahl von Betreuungskräften zur Risikogruppe zählt, bspw. durch Vorerkrankungen. Auch Schwangere dürfen nicht zur Arbeit am Kind eingeteilt werden. Damit stehen diese Personen nicht für die Betreuung der Kinder zu Verfügung. Parallel erfolgt die Abfrage des Bedarfs bei allen Familien für eine erweiterte Notgruppenbetreuung, so dass die Kinderzahlen für die Betreuungsplanung nächste Woche vorliegen sollten. Um eine Überschreiten der Gesamtbetreuungskapazität der erweiterten Notgruppenbetreuung zu vermeiden, entscheidet die Gemeinde nach pflichtgemäßem Ermessen über die Platzvergabe. Vorrangig berücksichtigt werden nach wie vor Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen sowie berufstätige Alleinerziehende. Die Eltern müssen eine Präsenz- und Unabkömmlichkeitsbescheinigung vom Arbeitgeber vorlegen, ebenso eine Bestätigung, dass die Kinderbetreuung nicht familiär oder anderweitig organisiert werden kann. Alle Familien sind angehalten, die erweiterte Notbetreuung im Rahmen der Lockerung der Corona-Verordnungen nur in dringenden Fällen in Anspruch zu nehmen, damit die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen möglichst lange wirksam bleiben und der Ausbreitung von COVID-19 weiterhin entgegenwirken.   Für Kinder, die in der Notgruppen betreut werden, wird die Gemeinde Urbach im Nachhinein Gebühren erheben. Für Kinder, die weiterhin Zuhause betreut werden, wird der Gebühreneinzug weiterhin vorübergehend ausgesetzt bis die landesweite Klärung einer abgestimmten Vorgehensweise vorliegt.
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Absage der Osterferienbetreuung in Urbach (24. März 2020)

Interkommunale Zusammenarbeit Plüderhausen – Urbach

Coronavirus - aktuelle Infos (21. März 2020)

Die Lage an der „Corona-Front“ ist so dynamisch, dass der Stand von heute morgen bereits wieder überholt sein kann.
Das gilt auch für die Regelungen in den von der Landesregierung erlassenen Verordnungen.
Deshalb unsere Bitte: Für die  aktuellen Informationen gehen Sie bitte im Internet auf die Seite der Landesregierung unter folgendem Link:
 
https//stm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

Für aktuelle Informationen aus dem Rems-Murr-Kreis (Fallzahlen usw.) gehen sie bitte auf die Seite des Landratsamts Rems-Murr-Kreis:
https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-soziales/gesundheit/coronavirus-aktuelle-informationen/

Corona-Krisenstab tagte (18. März 2020)

Am 18. März 2020 hat der anlässlich der Corona-Pandemie gegründete Krisenstab der Gemeinde Urbach zum ersten Mal getagt. Natürlich als Telefonkonferenz und nicht persönlich, damit die Teilnehmenden nicht in die Gefahr kamen, sich womöglich zu infizieren und gleichzeitig in Quarantäne zu müssen. Verwaltungsspitze, DRK und Feuerwehr haben sich gegenseitig über den aktuellen Stand ausgetauscht und notwendige Maßnahmen besprochen. Der Corona-Krisenstab tagt jetzt 2 x pro Woche und zusätzlich nach Bedarf. Die Kommunikation und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

Ratgeber für Notfallvorsorge (17. März 2020)

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
Dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe obliegt aufgrund des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetzes die Aufgabe, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung zu fördern und den Selbstschutz zu stärken. Die Empfehlungen des Amtes, sich auf Notfälle vorzubereiten, gehen dabei von einer gemeinsamen Verantwortung von Staat und Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen aus.Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ ist der Nachfolger der Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“. Die neue Version ist auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. Die Inhalte wurden zudem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern bewertet und so weiter optimiert. https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber_node.html
 

Aktuelle Informationen (17. März 2020)

Aktuelle Informationen des Robert Koch Instituts zur Corona Krise

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Informationen zur häuslichen Quarantäne (17. März 2020)

COVID-19: Informationen zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern

„Hahna Cumbana“ übergeben Schecks aus dem Erlös vom „Hirschfest“ (11. Dezember 2019)

Einen schönen Rahmen gab der Urbacher Weihnachtsmarkt für die Benefizaktion der „Hahna Cumbana“. Die umtriebige Gruppe, die den höchst gelungenen Maischerz mit dem Hirschen auf dem gleichnamigen Platz initiiert und durchgezogen und dann auch noch zum Ende der Gartenschau ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat, spendete nun den Erlös der Aktionen für mehrere gute Zwecke. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, die bei der Scheckübergabe am Sonntagmorgen noch einmal das hohe Engagement und die Kreativität der „Hahna Cumbana“ lobte, legte für die Gemeinde zur Abrundung der Spendensumme von insgesamt 6.800 € nochmals 1.200 € drauf, die aus dem Erlös der Versteigerung von Gartenschau-Devotionalien beim Hirschfest zusammenkamen.
Den „Hahna Cumbana“ war es wichtig, dass die Spendensumme gerecht an Einrichtungen verteilt werden, die es „verdient“ haben. So kam zunächst die „Olgäle-Stiftung“ in den Genuss eines Schecks über 3.000 €. Mit der Stuttgarter Kinderklinik sind die „Hahna Cumbana“ schon seit vielen Jahren herzlich verbunden, wie deren Repräsentantin Dr. Stefanie Schuster lobend und mit großer Freude erwähnte.
 
Ebenfalls mit einem Scheck über 3.000 € wurde das Backnanger Kinderhospiz „Sternentraum“ bedacht. Der Förderverein möchte die Spende insbesondere für die Trauerarbeit mit den Hinterbliebenen der verstorbenen Kinder verwenden, die nicht von staatlicher Seite bzw. den Krankenkassen finanziert wird und doch so wichtig ist.
 
Über Schecks mit einem Betrag von jeweils 1.333,33 € freuten sich außerdem der Förderverein Evangelische Jugend, der das Geld für die Finanzierung der Stelle des Jungendreferenten sehr gut gebrauchen kann, der DRK Ortsverein Urbach, der die „Hahna Cumbana“ beim Hirschfest logistisch und mit Manpower unterstützt hatte und nicht zuletzt auch „Kind und Jugend“ – Bürgerstiftung Urbach. Diesen Scheck nahm Bürgermeisterin Martina Fehrlen dankend entgegen. Sie berichtete, dass die Bürgerstiftung ab dem kommenden Jahr ein kostenloses Schulfrühstück - zunächst einmal an der Wittumschule - ermöglichen wolle. Bei Erfolg dieses Projekts, werde man darüber nachdenken, dies auch auf die Atriumschule auszudehnen.

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73660 Urbach
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Freitags         8.00 - 12.00 Uhr
(außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung)