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Pressemitteilungen

Das Freibad hat geöffnet Meldung vom 31. Mai 2021

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Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h auf den Ortsstraßen wird erweitert bzw. harmonisiert Meldung vom 21. Juli 2021

Die für die Kreisstraßen zuständige Straßenmeisterei wechselt derzeit die Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Kreisstraßen in Urbach aus.
Ein von der Gemeinde in Auftrag gegebener Lärmaktionsplan hat ergeben, dass an bestimmten Teilstrecken entlang der Ortsdurchfahrten, Tempo 30 angeordnet werden muss, um die gesetzlichen Lärmgrenzwerte einhalten zu können. Die für die Anordnung des Tempolimits zuständige Straßenverkehrsbehörde im Landratsamt hat deswegen in Absprache mit dem Regierungspräsidium Stuttgart eine Erweiterung bzw. Harmonisierung der bereits bisher geltenden Tempolimits (wegen Luftreinhaltung!) vorgenommen.
 
Somit gilt ab sofort auf der Schorndorfer Straße und Hauptstraße – einheitlich in beiden Fahrtrichtungen – von der Einmündung der Maiergartenstraße bis zum Kreisverkehr bei McDonald’s eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und zwar wegen „Lärmschutz“.
 
In der Haubersbronner Straßen gilt das Tempolimit künftig von der Einmündung Beckengasse bis zur Einmündung Kreuzweg bzw. Hofackerstraße.
 
Leider ist es der Gemeinde trotz größter Bemühungen nicht gelungen, die zuständigen Fachbehörden, davon zu überzeugen, auch die noch bestehende Lücke in der Mühlstraße vom Kreisverkehr Mitte bis kurz vor dem Feuerwehrhaus ebenfalls mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h zu versehen, damit Tempo 30 einheitlich in Urbach gelten würde. Dies ist aber nicht möglich, da die dafür notwendigen gesetzlichen Vorgaben auf diesem Streckenabschnitt leider (noch) nicht vorliegen.
 

Die Sommerferien stehen vor der (Mediatheks-)Tür: „HEISS-AUF-LESEN“-Start am Dienstag, den 27. Juli! Meldung vom 19. Juli 2021

Bitte keine Sachspenden mehr für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW Meldung vom 19. Juli 2021

Informationen zur Bundestagswahl 2021 Meldung vom 15. Juli 2021

Zur Bundestagswahl am 26. September 2021 bereitet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) eine Reihe von Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen vor. Den aktuellen Stand kann man dem LpB-Bundestags-Wahlportal www.bundestagswahl-bw.de entnehmen. Übersichtlich aufgebaut findet sich hier viel Wissenswertes zum Wahlrecht und Wahlsystem, zu den Parteien und den Kandidatinnen und Kandidaten. Wer tritt wo an? Eine interaktive „Wahlkarte“ ermöglicht die Suche nach Bewerberinnen und Bewerbern – sortiert nach Parteien oder nach den 38 Wahlkreisen des Landes. Und auch die Landeslisten von Parteien sind hier zu finden. Das Portal enthält zudem die Wahlprogramme von Parteien in zusammengefasster Form. Die Rubrik „Wahlthemen“ lässt eine Vertiefung in sieben bundespolitische Themen zu, die auch im Wahlkampf eine zentrale Rolle spielen. Dem Bundestag und seinen Aufgaben ist ein eigener Abschnitt gewidmet.   Die Online-Seiten geben Antworten auf häufig gestellte Fragen und laden zum Stöbern im „Wahlarchiv“ ein: mit Zahlen und Analysen zu den Bundestagswahlen von 2017 und 2013. Kurze Erklärfilme, Podcast-Folgen oder YouTube-Mitschnitte von Veranstaltungen ergänzen das Portal. Schließlich ist das breite Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zur Wahl am 26. September 2021 dargestellt, darunter Publikationen, zahlreiche Aktivitäten für Schülerinnen und Schüler oder Angebote für Menschen mit Behinderung. Ihre Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
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„URBACH LEGT LOS!“ - Jugendbeteiligung im Rahmen des Schulaktionstags Meldung vom 08. Juli 2021

Die Gemeinde Urbach befindet sich aktuell in der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungskonzepts | Urbach 2035 und setzte den dazugehörigen Beteiligungsprozess weiter fort. Dem Gemeinderat und Bürgermeisterin Martina Fehrlen ist es ein wichtiges Anliegen, die Urbacher Jugend aktiv in den Prozess miteinzubeziehen und die Wünsche und Anregungen der Jugendlichen zu hören. Unter dem Motto „Urbach legt los! Jugendliche beteiligen – anhören – ernst nehmen“ fanden daher bereits zwei Fokusgruppen mit interessierten Jugendlichen aus Vereinen und Kirchen sowie den Schülersprecherinnen und Schülersprecher der Wittumschule statt. Die Jugendlichen konnten im persönlichen Gespräch mit dem prozessbegleitenden Büro Reschl Stadtentwicklung sowie Dominic Eigner, dem Leiter des Jugendhaus in Urbach, ihre Lieblings– und Unorte in Urbach diskutieren sowie Verbesserungsvorschläge und Ideen einbringen.  Nun geht die Jugendbeteiligung im Rahmen der Gemeindeentwicklung weiter: Im Rahmen eines großen Schulaktionstags an der Wittumschule haben nochmals alle Jugendlichen aus Urbach die Chance, Ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung Urbachs einzubringen und Projektideen für weitere Spiel- und Freizeitangebote anzubringen. Bereits im nächsten Jahr soll eine der Projetideen auch schon umgesetzt sein! Ermöglicht wird dies durch das Förderprojekt „Jungsein in der Kommune“ des Landes Baden-Württemberg, für welches sich die Gemeinde im Herbst letzten Jahres erfolgreich beworben hat und über welches zusätzliche finanzielle Mittel für die Jugendarbeit zur Verfügung gestellt werden. Bürgermeisterin Martina Fehrlen ist es ein wichtiges persönliches Anliegen, dass sich die Jugendlichen in Urbach wohlfühlen, denn: „sie sind schließlich unsere Zukunft und die Personengruppe, die hoffentlich auch 2035 in Urbach leben wird.“ Der Schulaktionstag findet am Donnerstag, den 22. Juli 2021 von 14:00 bis 17:00 Uhr an der Wittumschule statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Sie erfolgt am Veranstaltungstag vor Ort. Es sind ausdrücklich auch Urbacher Jugendliche willkommen, die eine andere oder weiterführende Schule in der Umgebung besuchen. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es besteht Maskenpflicht auf dem Gelände. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, Jugendhausleiter Dominic Eigner und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros Reschl Stadtentwicklung freuen sich auf eine rege Teilnahme und viele Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Urbach!  
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Pilotprojekt Virtuelles Rathaus - Gemeindeverwaltung Urbach bietet seit 1. Juli Video-Termine an Meldung vom 30. Juni 2021

Nach der Gemeinde Winterbach startet nun auch die Gemeinde Urbach ein Pilotprojekt zusammen mit der Netze BW GmbH und bietet in einer zweimonatigen Testphase seit 1.Juli 2021 Videotermine an. Verschiedene Themenbereiche können statt persönlich oder nur telefonisch während der Testphase online erledigt werden. Sie haben Fragen zu Bebauungsplänen oder brauchen Hilfe bei der Kindergartenanmeldung, der Gewerbeanmeldung oder der Hundesteueranmeldung etc., dann testen Sie zusammen mit uns diese Form der Kommunikation mit dem Rathaus. Fragen Sie beim jeweiligen Sachbearbeiter nach, ob Ihr Anliegen per Videotermin möglich ist. In Urbach bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ab sofort im Rahmen des Pilotprojekts „virtuelles Rathaus“ verschiedene Dienstleistungen als Online-Dienste an. Das Ziel ist eine Zeitersparnis für unsere Bürgerinnen und Bürger, indem der Gang zum Rathaus entfällt, da der Termin online per Videoberatung abgehalten werden kann. Ebenfalls wollen wir hiermit Verfahren beschleunigen.   https://guest.adialive.ch/Gemeinde_Urbach/   Um einen Termin zur Videoberatung im Rathaus zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte telefonisch an die zuständige Sachbearbeiterin/den zuständigen Sachbearbeiter. Bitte beachten Sie, dass nicht alle anliegen per Videoberatung erledigt werden können, da bei einigen Verfahren der Gesetzgeber eine persönliche Anwesenheit erfordert. Die Datenschutzhinweise zur Videoberatung finden Sie unten.   Ob Sie die technischen Voraussetzungen für die Videoberatung erfüllen, können Sie über folgenden Link testen: adiaLive Infrastruktur-Test (adiacom.ch) Bitte erlauben Sie den Zugriff auf Mikrofon und Kamera. Datenschutzhinweise (410,7 KB )
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Gelbes Band Rems-Murr Meldung vom 22. April 2021

Unsere Region gilt als Kulturlandschaft, in der gerade Streuobstwiesen einen ganz besonderen Wert besitzen. Einige Bestände werden jedoch nicht regelmäßig abgeerntet, weshalb jährlich Tonnen an genießbarem Obst verfaulen.

Die Gemeinde Urbach hat daraufhin mit weiteren Kommunen das Projekt „Gelbes Band Rems-Murr“ ins Leben gerufen.
Folgende Kommunen engagieren sich gemeinsam mit der Gemeinde Urbach an diesem interkommunalen Projekt: Alfdorf, Berglen, Plüderhausen, Kernen im Remstal, Remshalden, Rudersberg, Schorndorf, Weinstadt, Welzheim und Winterbach.

Streuobstbäume, an denen das „Gelbe Band“ angebracht ist, dürfen zukünftig von den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos abgeerntet werden.
Private, die ihre Streuobstwiesen nicht selbst abernten wollen oder können, sind dazu eingeladen, an der Aktion teilzunehmen und ihre Bäume zum Ernten freizugeben. Hierfür werden die Bänder im Vorfeld kostenfrei zur Abholung von den Rathäusern bereitgestellt. In Urbach können die gelben Bänder im Servicebüro abgeholt werden.

Nutzen Sie das Angebot und genießen Sie heimische Äpfel, Birnen und Kirschen, ungespritzt und frisch. So einfach kann der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung sein. Im Sinne der Natur wird darum gebeten, die Bäume und Äste vorsichtig zu behandeln und die Grünflächen nicht mit dem Auto zu befahren. Die Verwaltungen sind von jeglicher Haftung ausgeschlossen. Das Stehlen von Obst bei nicht dazu vorgesehenen Bäumen ist ausdrücklich verboten.

Der Startschuss für die Ernte beginnt mit den frühen Obstsorten Anfang Juni.

Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Johanna Schäfer
Telefon: 07181/8007-25
Email: schaefer@urbach.de

Urbacher Kindertageseinrichtungen bleiben bis mindestens Ende Januar geschlossen. Die Notbetreuung findet weiterhin statt. Meldung vom 15. Januar 2021

Die aktuellen Infektionszahlen für Baden-Württemberg und das Auftreten von Mutationen des Coronavirus erlauben es nicht, Lockerungen anzugehen. Die Landesregierung hat am 14. Januar 2021 bekannt gegeben, alle Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis mindestens Ende Januar weiterhin geschlossen zu halten. „Wir haben es uns dabei nicht einfach gemacht“, so Ministerpräsident Kretschmann in einer öffentlichen Stellungnahme. Man habe die Auswirkungen der Schließungen auf die Kinder und Familien durchaus im Blick. Kitas und Schulen sollen eine Öffnungsperspektive erhalten, sobald es die pandemische Entwicklung erlaubt. Anspruch auf Notbetreuung haben weiterhin Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten und die keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung. Bei der organisatorischen Abwicklung der Notbetreuung gibt es keine Änderungen. Eine Anmeldung zur Notbetreuung in den kommunalen Kindertageseinrichtungen erfolgt über die Gemeindeverwaltung Urbach: Frau Engl (0 71 81) 80 07 43 und für den Ev. Kindergarten direkt über Frau Bülles (0 71 81) 48 84 69. Zu den Gebühren: Gemeinde- und Städtetag sind aktuell im Dialog mit der Landesverwaltung über eine Kostenübernahme bzw. Kostenbeteiligung, um Elternbeiträge ggf. zu erstatten. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen werden zunächst abgewartet. Das Schreiben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport können Sie hier (129,6 KB ) einsehen
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Neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg Meldung vom 30. November 2020

Seit Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen. Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden. Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick:   Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.   Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.   Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 10 Tage nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.   Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 10 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.   Hinweis zu der Quarantänedauer: Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25. November 2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 01.12.2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wurde in diesem Punkt zum 01.12.2020 entsprechend angepasst.   Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt.   Das Ministerium für Soziales und Integration wiederholt seinen Appell an alle Menschen in Baden-Württemberg, den Infektionsschutz sehr ernst zu nehmen und sich entsprechend freiwillig bei ersten Symptomen, die auf eine Infektion hindeuten, in häusliche Quarantäne zu begeben. Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Ansage muss ganz klar heißen: Wir bleiben zuhause und retten damit Menschenleben.“   Hintergrundinformationen: Den gesamten Text der Verordnungen finden Sie auf unserer Website unter https://t1p.de/corona-vo-absonderung .  
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Rathaus schränkt Besucherverkehr ein Meldung vom 29. Oktober 2020

Angesichts der dynamischen Corona-Lage schränkt die Urbacher Gemeindeverwaltung, wie auch in vielen anderen Kommunen bereits geschehen, den Besucherverkehr im Rathaus ab dem 2. November leider wieder ein.
Besucher*innen werden gebeten, sich telefonisch beim dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in anzumelden – ggf. gerne auch über die Zentrale, Tel. 8007-0, sofern die jeweilige Durchwahl-Nummer nicht bekannt ist.
Rathausbesucher*innen werden außerdem gebeten, zu prüfen, ob die jeweiligen Anliegen nicht auch telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Rathausmitarbeiter*innen und Besucher*innen sollten auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Um Verständnis wird gebeten!
 

Einladung zum Jugenddialog in Aalen am 23. Oktober 2020 Meldung vom 19. Oktober 2020

Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg haben im Rahmen des zweijährig stattfindenden Jugendlandtags 2019 die Jugendbeteiligung und das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Baden-Württemberg zu zentralen Themen für sie erklärt. Diese haben im Hinblick auf die Landtagswahl 2021 besondere Bedeutung. Weit im Vorfeld der Wahl soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Bedeutung von Wahlen gestärkt werden. Durch persönliche Begegnungen soll der Austausch von jungen Menschen mit Abgeordneten sowie mit Landtagswahlkandidatinnen und - kandidaten gefördert werden. Um diesen Austausch zu ermöglichen, findet in Kooperation mit der Evangelischen Jugend auf dem Lande, dem Stadtjugendring Heidelberg, dem Stadtjugendring Aalen, dem Kreisjugendring Konstanz, dem Landesjugendring und dem Landtag von Baden-Württemberg je ein Jugenddialog in jedem Regierungsbezirk des Landes statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht die Frage, wie das Interesse von jungen Menschen für Politik nachhaltig geweckt werden kann. Der Jugenddialog Aalen findet am Freitag, den 23. Oktober 2020 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Kulturbahnhof Aalen, Stadtoval Aalen, Georg-Elser-Platz 1 in 73431 Aalen statt. Veranstalter dieses Jugenddialogs ist der Stadtjugendring Aalen. Vor Ort werden die geltenden Vorgaben der Corona-Verordnung der Landesregierung beachtet. Sollte die SARS-Cov-2-Pandemie zum jeweiligen Zeitpunkt der Durchführung als Präsenzveranstaltung entgegenstehen, wird der Dialog in Form einer Online-Konferenz stattfinden. Flyer Einladung (227,6 KB )
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Zukunft des Schloss-Kindergartens Meldung vom 20. August 2020

Am 20.08.2020 ist der Gemeindeverwaltung bekannt geworden, dass seitens des Elternbeirats des Schloss-Kindergartens ein mit der Verwaltung nicht abgestimmtes Schreiben verschickt wurde (Überschrift „Der Schlosskindergarten soll abgerissen werden!“). Darüber hinaus entspannt sich momentan auf Facebook eine Diskussion, in der viele Gerüchte und Unwahrheiten kommuniziert werden. Dass dies in der Elternschaft Unruhe auslöst, ist nachvollziehbar.
 Die Gemeindeverwaltung möchte gerne die sachlichen Informationen hierzu geben. Es ist vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 29.09.2020 eine endgültige Entscheidung über den künftigen Standort eines neu zu errichtenden Pflegeheimes treffen wird. Der Neubau eines Pflegeheims in Urbach wurde notwendig aufgrund der am 01.09.2009 in Kraft getretenen Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg. Mit Hilfe dieser Verordnung soll sich die stationäre Versorgung und Betreuung in vollstationären Wohneinrichtungen der Alten- und Behindertenpflege deutlich verbessern. Aufgrund langfristiger Mietverträge konnte in Urbach eine Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 30.09.2024 erwirkt werden. Zu diesem Zeitpunkt erlischt die Betriebserlaubnis des bestehenden Pflegeheims in Urbach. Sollte bis dahin kein neues Pflegeheim gebaut worden sein, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner in andere Heime außerhalb von Urbach verlegt werden. Wer Interesse daran hat zu erfahren, wie in dieser Thematik der Sachstand ist, kann auf der Homepage der Gemeinde unter www.urbach.de auf der Startseite unten rechts ins „Bürgerinfoportal“ gehen, im Sitzungskalender die öffentliche Gemeinderatssitzung am 30.06.2020 anklicken und sich unter TOP 2 („Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Pflegeheimstandort Schlossareal und Standortentscheidung“) die Sitzungsvorlage Nr. 077/2020 und 13 Anlagen dazu (elektronische Dateien / PDF-Dokumente) durchlesen. Der Gemeinderat sprach sich in dieser Sitzung prinzipiell für das Schlossareal als Standort für ein neues Pflegeheim aus. Für die Platzierung innerhalb des Schlossareales gibt es verschiedene Varianten (Nord, Süd, West und Ost), die in der Sitzung vorgestellt wurden. In der Sitzung wurde zudem aus der Mitte des Gemeinderats eine zusätzliche Variante präsentiert. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, die sich baulich auf die Fläche erstreckt, auf der sich jetzt das Gemeindegebäude Hofackerstraße 30 befindet mit dem Schloss-Kindergarten im Erdgeschoss und Gemeindemietwohnungen darüber, muss das jetzige Gebäude weichen und dem Pflegeheimneubau Platz machen. Die endgültige Entscheidung im Gemeinderat ist aber bisher noch nicht gefallen. Ist am 29.09.2020 der Beschluss über den Pflegeheimstandort gefasst, muss als nächstes ein Investor und ein Pflegeheimbetreiber gesucht sowie in ein Bebauungsplanverfahren eingetreten werden. Dieser Prozess wird sich mindestens ein Jahr hinziehen. Während des Kindergartenjahres 2020/21 wird sich daher definitiv keine Änderung für den Schloss-Kindergarten ergeben. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, wird selbstverständlich ein Ersatz für den Schloss-Kindergarten an einem anderen Standort in Urbach-Nord gesucht. „Kurze Beine, kurze Wege“ soll auch in Zukunft die Devise sein. Diese Einrichtung ist rechtzeitig zu realisieren, bevor die möglichen Abbrucharbeiten für das Gebäude Hofackerstraße 30 und anschließend die Bauarbeiten für das Pflegeheim durchgeführt werden können. Die Eingriffe in den Schlosspark sollen so gering wie möglich ausfallen. Der Park an sich soll soweit wie möglich geschützt und optimaler Weise in seiner Aufenthaltsqualität positiv weiterentwickelt werden. Das beinhaltet insbesondere den Erhalt der großen alten Kastanienbäume, der Aufenthaltsflächen sowie des öffentlichen Spielplatzes. Diese Themen werden in öffentlicher Sitzung beraten und entschieden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29.09.2020 in der Auerbachhalle teilzunehmen.  
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

„Wie wärs mit einer Runde Boule?“ Meldung vom 19. August 2020

Diesen Satz wird man sicher vermehrt in Urbach hören nach dieser erfolgreichen Einweihung des Bouleplatzes beim Pavillon in der Urbacher Mitte II.

Es war super, dass sich gleich so viele Frauen und Männer von dem Spiele mit der Kugel begeistern ließen. Und die hervorragende Einführung ins „Boulen“ durch ein Team um die TCU-Bouler Rolf Nowitzki und Horst Gotthardt, taten ihr Übriges.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Den Erklärungen wurde aufmerksam gelauscht, die Konzentration knisterte und Jubelschreie wurden hörbar, wenn die Kugel nahe am „Schweinchen“ platziert werden konnte.
Fazit: es war ein Treffen mit großem Spaßfaktor!

Diese Begeisterung für diese Sportart wollen wir mitnehmen, und bieten zwei weitere Termine an, an denen auch wieder erfahrene Bouler für Fragen mit dabei sein werden. Deshalb an alle die Frage:
„Wie wärs mit einer Runde Boule?“

Mittwoch 26.08.2020 und Mittwoch 02.09.2020, ab 18.00 Uhr auf dem Bouleplatz

04 Meldung vom 24. April 2017

01 Meldung vom 24. April 2017

02 Meldung vom 24. April 2017

03 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

01 Meldung vom 18. April 2017

02 Meldung vom 18. April 2017

03 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 02. Mai 2016

02 Meldung vom 02. Mai 2016

03 Meldung vom 02. Mai 2016

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 13. April 2016

02 Meldung vom 13. April 2016

03 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

01 Meldung vom 13. April 2016

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03 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

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