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Pressemitteilungen

Ordnungsamt verstärkt die Kontrollen im „ruhenden Verkehr“ und den Corona-Vorschriften (29. Oktober 2020)

Die „Parkmoral“ in Urbach lässt leider immer mehr zu wünschen übrig, wie zahlreiche Beschwerden von Anwohnern aus verschiedenen Straßenzügen und Plätzen in Urbach belegen. Da wird in Kreuzungen hinein geparkt, das Auto auf Gehwege gestellt, trotz Beschilderung und Kennzeichnungen auf der Straße „wild“ geparkt und – ganz schlimm – vor Schulen unübersichtlich und chaotisch gehalten. Dabei kommt es auch immer wieder zu gefährlichen Einschränkungen des Sichtfeldes am Fußgängerüberweg. Auch das „Dauerparken“ auf zeitlich begrenzten Parkplätzen ohne Parkscheibe greift leider immer mehr um sich.
Aus all‘ diesen Gründen sieht sich die Gemeindeverwaltung bzw. das Ordnungsamt veranlasst, die „Kontrollschraube“ anzuziehen. Dafür werden dem Ordnungsamt aus dem Personalpool des Freibads weitere Kräfte zugeordnet, die gemeinsam mit dem gemeindlichen Vollzugsdienst in den nächsten Wochen verstärkt den ruhenden Verkehr kontrollieren werden. Diese Kontrollen werden auch außerhalb der üblichen Bürozeiten der Gemeindeverwaltung stattfinden, darauf wird an dieser Stelle ausdrücklich hingewiesen!
Außerdem werden bei diesen Streifen auch die einschlägigen Corona-Vorschriften für den öffentlichen Bereich kontrolliert.
 

Rathaus schränkt Besucherverkehr ein (29. Oktober 2020)

Angesichts der dynamischen Corona-Lage schränkt die Urbacher Gemeindeverwaltung, wie auch in vielen anderen Kommunen bereits geschehen, den Besucherverkehr im Rathaus ab dem 2. November leider wieder ein.
Besucher*innen werden gebeten, sich telefonisch beim dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in anzumelden – ggf. gerne auch über die Zentrale, Tel. 8007-0, sofern die jeweilige Durchwahl-Nummer nicht bekannt ist.
Rathausbesucher*innen werden außerdem gebeten, zu prüfen, ob die jeweiligen Anliegen nicht auch telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Rathausmitarbeiter*innen und Besucher*innen sollten auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Um Verständnis wird gebeten!
 

Einladung zum Jugenddialog in Aalen am 23. Oktober 2020 (19. Oktober 2020)

Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg haben im Rahmen des zweijährig stattfindenden Jugendlandtags 2019 die Jugendbeteiligung und das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Baden-Württemberg zu zentralen Themen für sie erklärt. Diese haben im Hinblick auf die Landtagswahl 2021 besondere Bedeutung. Weit im Vorfeld der Wahl soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Bedeutung von Wahlen gestärkt werden. Durch persönliche Begegnungen soll der Austausch von jungen Menschen mit Abgeordneten sowie mit Landtagswahlkandidatinnen und - kandidaten gefördert werden. Um diesen Austausch zu ermöglichen, findet in Kooperation mit der Evangelischen Jugend auf dem Lande, dem Stadtjugendring Heidelberg, dem Stadtjugendring Aalen, dem Kreisjugendring Konstanz, dem Landesjugendring und dem Landtag von Baden-Württemberg je ein Jugenddialog in jedem Regierungsbezirk des Landes statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht die Frage, wie das Interesse von jungen Menschen für Politik nachhaltig geweckt werden kann. Der Jugenddialog Aalen findet am Freitag, den 23. Oktober 2020 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Kulturbahnhof Aalen, Stadtoval Aalen, Georg-Elser-Platz 1 in 73431 Aalen statt. Veranstalter dieses Jugenddialogs ist der Stadtjugendring Aalen. Vor Ort werden die geltenden Vorgaben der Corona-Verordnung der Landesregierung beachtet. Sollte die SARS-Cov-2-Pandemie zum jeweiligen Zeitpunkt der Durchführung als Präsenzveranstaltung entgegenstehen, wird der Dialog in Form einer Online-Konferenz stattfinden. Flyer Einladung (227,6 KB )
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Die Verfolgung und Ahndung von Straftaten ist nicht die Sache kommunaler Ordnungsämter (14. Oktober 2020)

Der Vorfall am vergangenen Samstag, bei dem ein 7-jähriges Mädchen durch einen in diesem Moment nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte befindlichen Mannes schwer verletzt wurde, ist sicher äußerst bedauerlich und durch nichts zu rechtfertigen. Es soll an dieser Stelle auch kein Versuch unternommen werden, die Verantwortung dafür, dass so etwas geschehen konnte, abzuwälzen oder irgendjemand „den Schwarzen Peter“ dafür zuzuschieben.

Die Bevölkerung sollte aber dennoch darüber informiert sein, dass die Gemeinde bzw. das Ordnungsamt keinerlei rechtliche Kompetenzen hat, bei solchen Straftaten einzugreifen oder gar Entscheidungen oder freiheitsentziehende Maßnahmen zu treffen. Diese Dinge sind allein Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden und der Gerichte. In dem Fall vom Samstag, lagen zwar der Polizei und der Polizeibehörde Erkenntnisse über vergangene Auffälligkeiten des Täters vor. Diese reichten aber in keinster Weise dazu aus, um den Mann sozusagen präventiv „wegzusperren“. Unser Rechtssystem ist wirklich so gestrickt, dass leider die viel zitierte Phrase „Muss erst etwas passieren?“ tatsächlich zutrifft. Jemanden präventiv oder auf Verdacht gegen seinen Willen ins Gefängnis oder eine geschlossene Einrichtung zu stecken, ohne Erkenntnisse darüber, dass die Begehung einer Straftat unmittelbar bevorsteht, ist in unserem Rechtsstaat – gottseidank - nicht möglich.

Zur Information: der Täter vom Samstag befindet sich aufgrund seines „psychischen Ausnahmezustands“ vorläufig in einer geschlossenen Einrichtung. Die Entscheidung, ob er anschließend in Haft kommt, obliegt, wie gesagt, einem Richter bzw. einer Richterin.

Nächtliche Gelage, Abfall und Scherben in der Urbacher Mitte II und andernorts machen kostenintensive Maßnahmen notwendig (14. Oktober 2020)

Allein schon die fortwährenden Lärmbelästigungen durch mobile Akkulautsprecher, frisierten Rollern und lautstarkem Gegröle bis tief in die Nacht hinein sind ein echtes Ärgernis und haben insbesondere an Wochenenden so manchen Anwohnern im näheren und weiteren Umfeld des „Pavillons“ in der Urbacher Mitte II den wohlverdienten Schlaf geraubt. Aber dass es trotz intensiver Reinigung durch den kommunalen Bauhof unter der Woche insbesondere an den Wochenenden dort aussieht, wie auf einer Müllkippe mit zerbrochenen Flaschen, Kippen, Verpackungsmüll und anderem Wohlstandsdreck, ist nicht mehr länger hinnehmbar.
Dies sah auch der Gemeinderat so in seiner Sitzung am Dienstagabend, als dieses, auch auf Facebook intensiv diskutierte Thema zur Sprache kam.
Der Gemeinderat beschloss, einen privaten Sicherheitsdienst kurzfristig mit der Bestreifung diese Örtlichkeit nachts und am Wochenende zu beauftragen.
Sehr lange hatte man in Urbach gehofft, um solche, für die Steuerzahler und somit die Bürgerschaft sehr kostenintensiven Maßnahmen herumzukommen. Aber nun geht es nicht mehr anders. Die Umstände und vor allem die Tatsache, dass die geschilderten Auswüchse von Einzelfällen zur Regel geworden sind, erfordern Handlungsbedarf. Diese Erscheinungen sind freilich keine Urbachspezifischen und auch andernorts leider zur Regel geworden sind. Dadurch kommt die Polizei, die eigentlich für die Verhinderung bzw. Beseitigung derartiger Ruhestörungen sowie die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und kleineren Straftaten, wie z.B. Sachbeschädigungen und Vandalismus zuständig ist, in der Nacht und am Wochenende mit mangels ausreichender Personalausstattung kaum mehr nach, solche Zustände nachhaltig abzustellen, wie sie seit Wochen am „Pavillon“ herrschen. So muss nun die Kommune kostenmäßig einspringen für eine Aufgabe, die eigentlich dem Land als Dienstherren der Polizei obliegt. Nun ja, dem Steuerzahler kann es letztendlich egal sein, aus welchem Steuertopf das entsprechende Personal bezahlt wird. Hauptsache, die Missstände werden abgestellt.
 
Neben der „Urbacher Mitte“ wird der Sicherheitsdienst auch andere „Hotspots“ in Urbach bestreifen wie den Schulhof der Atriumschule und den Spielplatz „ErlebnisReich Rems“.
 
Es ist wahrlich ein Trauerspiel, dass solche an sich kropfunnötigen Maßnahmen und Kosten erforderlich werden, nur weil es einigen Zeitgenossen an elementaren Eigenschaften und Umgangsformen im gesellschaftlichen Miteinander in einer Ortsgemeinschaft fehlt. Leider zeigen sich halt auch hier bei uns auf dem Land (also nicht nur in städtischen Gebieten) inzwischen Umgangsformen und Auswüchse, die nichts mehr mit einem rücksichtsvollen Umgang und gegenseitigem Verständnis innerhalb der Bürgerschaft zu tun haben. Es scheint, dass auch hier, wie leider auch in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen, der/die Einzelne glaubt, seine Belange, Interessen und Lebensentwürfe realisieren zu können, ohne auf die seiner Mitmenschen Rücksicht nehmen zu müssen. Schade!
Jeder sollte sich mal wieder vor Augen halten, dass die persönliche Freiheit eben dort endet, wo die persönlichen Belange und Rechte anderer tangiert sind!

Zukunft des Schloss-Kindergartens (20. August 2020)

Am 20.08.2020 ist der Gemeindeverwaltung bekannt geworden, dass seitens des Elternbeirats des Schloss-Kindergartens ein mit der Verwaltung nicht abgestimmtes Schreiben verschickt wurde (Überschrift „Der Schlosskindergarten soll abgerissen werden!“). Darüber hinaus entspannt sich momentan auf Facebook eine Diskussion, in der viele Gerüchte und Unwahrheiten kommuniziert werden. Dass dies in der Elternschaft Unruhe auslöst, ist nachvollziehbar.
 Die Gemeindeverwaltung möchte gerne die sachlichen Informationen hierzu geben. Es ist vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 29.09.2020 eine endgültige Entscheidung über den künftigen Standort eines neu zu errichtenden Pflegeheimes treffen wird. Der Neubau eines Pflegeheims in Urbach wurde notwendig aufgrund der am 01.09.2009 in Kraft getretenen Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg. Mit Hilfe dieser Verordnung soll sich die stationäre Versorgung und Betreuung in vollstationären Wohneinrichtungen der Alten- und Behindertenpflege deutlich verbessern. Aufgrund langfristiger Mietverträge konnte in Urbach eine Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 30.09.2024 erwirkt werden. Zu diesem Zeitpunkt erlischt die Betriebserlaubnis des bestehenden Pflegeheims in Urbach. Sollte bis dahin kein neues Pflegeheim gebaut worden sein, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner in andere Heime außerhalb von Urbach verlegt werden. Wer Interesse daran hat zu erfahren, wie in dieser Thematik der Sachstand ist, kann auf der Homepage der Gemeinde unter www.urbach.de auf der Startseite unten rechts ins „Bürgerinfoportal“ gehen, im Sitzungskalender die öffentliche Gemeinderatssitzung am 30.06.2020 anklicken und sich unter TOP 2 („Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Pflegeheimstandort Schlossareal und Standortentscheidung“) die Sitzungsvorlage Nr. 077/2020 und 13 Anlagen dazu (elektronische Dateien / PDF-Dokumente) durchlesen. Der Gemeinderat sprach sich in dieser Sitzung prinzipiell für das Schlossareal als Standort für ein neues Pflegeheim aus. Für die Platzierung innerhalb des Schlossareales gibt es verschiedene Varianten (Nord, Süd, West und Ost), die in der Sitzung vorgestellt wurden. In der Sitzung wurde zudem aus der Mitte des Gemeinderats eine zusätzliche Variante präsentiert. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, die sich baulich auf die Fläche erstreckt, auf der sich jetzt das Gemeindegebäude Hofackerstraße 30 befindet mit dem Schloss-Kindergarten im Erdgeschoss und Gemeindemietwohnungen darüber, muss das jetzige Gebäude weichen und dem Pflegeheimneubau Platz machen. Die endgültige Entscheidung im Gemeinderat ist aber bisher noch nicht gefallen. Ist am 29.09.2020 der Beschluss über den Pflegeheimstandort gefasst, muss als nächstes ein Investor und ein Pflegeheimbetreiber gesucht sowie in ein Bebauungsplanverfahren eingetreten werden. Dieser Prozess wird sich mindestens ein Jahr hinziehen. Während des Kindergartenjahres 2020/21 wird sich daher definitiv keine Änderung für den Schloss-Kindergarten ergeben. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, wird selbstverständlich ein Ersatz für den Schloss-Kindergarten an einem anderen Standort in Urbach-Nord gesucht. „Kurze Beine, kurze Wege“ soll auch in Zukunft die Devise sein. Diese Einrichtung ist rechtzeitig zu realisieren, bevor die möglichen Abbrucharbeiten für das Gebäude Hofackerstraße 30 und anschließend die Bauarbeiten für das Pflegeheim durchgeführt werden können. Die Eingriffe in den Schlosspark sollen so gering wie möglich ausfallen. Der Park an sich soll soweit wie möglich geschützt und optimaler Weise in seiner Aufenthaltsqualität positiv weiterentwickelt werden. Das beinhaltet insbesondere den Erhalt der großen alten Kastanienbäume, der Aufenthaltsflächen sowie des öffentlichen Spielplatzes. Diese Themen werden in öffentlicher Sitzung beraten und entschieden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29.09.2020 in der Auerbachhalle teilzunehmen.  
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

„Wie wärs mit einer Runde Boule?“ (19. August 2020)

Diesen Satz wird man sicher vermehrt in Urbach hören nach dieser erfolgreichen Einweihung des Bouleplatzes beim Pavillon in der Urbacher Mitte II.

Es war super, dass sich gleich so viele Frauen und Männer von dem Spiele mit der Kugel begeistern ließen. Und die hervorragende Einführung ins „Boulen“ durch ein Team um die TCU-Bouler Rolf Nowitzki und Horst Gotthardt, taten ihr Übriges.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Den Erklärungen wurde aufmerksam gelauscht, die Konzentration knisterte und Jubelschreie wurden hörbar, wenn die Kugel nahe am „Schweinchen“ platziert werden konnte.
Fazit: es war ein Treffen mit großem Spaßfaktor!

Diese Begeisterung für diese Sportart wollen wir mitnehmen, und bieten zwei weitere Termine an, an denen auch wieder erfahrene Bouler für Fragen mit dabei sein werden. Deshalb an alle die Frage:
„Wie wärs mit einer Runde Boule?“

Mittwoch 26.08.2020 und Mittwoch 02.09.2020, ab 18.00 Uhr auf dem Bouleplatz

Das Freibad hat geöffnet! (22. Juni 2020)

Hier kommen Sie direkt zum Online-Buchungssystem

Corona-Krisenstab tagte (18. März 2020)

Am 18. März 2020 hat der anlässlich der Corona-Pandemie gegründete Krisenstab der Gemeinde Urbach zum ersten Mal getagt. Natürlich als Telefonkonferenz und nicht persönlich, damit die Teilnehmenden nicht in die Gefahr kamen, sich womöglich zu infizieren und gleichzeitig in Quarantäne zu müssen. Verwaltungsspitze, DRK und Feuerwehr haben sich gegenseitig über den aktuellen Stand ausgetauscht und notwendige Maßnahmen besprochen. Der Corona-Krisenstab tagt jetzt 2 x pro Woche und zusätzlich nach Bedarf. Die Kommunikation und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

Ratgeber für Notfallvorsorge (17. März 2020)

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
Dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe obliegt aufgrund des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetzes die Aufgabe, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung zu fördern und den Selbstschutz zu stärken. Die Empfehlungen des Amtes, sich auf Notfälle vorzubereiten, gehen dabei von einer gemeinsamen Verantwortung von Staat und Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen aus.Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ ist der Nachfolger der Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“. Die neue Version ist auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. Die Inhalte wurden zudem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern bewertet und so weiter optimiert. https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber_node.html
 

Aktuelle Informationen (17. März 2020)

Aktuelle Informationen des Robert Koch Instituts zur Corona Krise

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Informationen zur häuslichen Quarantäne (17. März 2020)

COVID-19: Informationen zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern

„Hahna Cumbana“ übergeben Schecks aus dem Erlös vom „Hirschfest“ (11. Dezember 2019)

Einen schönen Rahmen gab der Urbacher Weihnachtsmarkt für die Benefizaktion der „Hahna Cumbana“. Die umtriebige Gruppe, die den höchst gelungenen Maischerz mit dem Hirschen auf dem gleichnamigen Platz initiiert und durchgezogen und dann auch noch zum Ende der Gartenschau ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat, spendete nun den Erlös der Aktionen für mehrere gute Zwecke. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, die bei der Scheckübergabe am Sonntagmorgen noch einmal das hohe Engagement und die Kreativität der „Hahna Cumbana“ lobte, legte für die Gemeinde zur Abrundung der Spendensumme von insgesamt 6.800 € nochmals 1.200 € drauf, die aus dem Erlös der Versteigerung von Gartenschau-Devotionalien beim Hirschfest zusammenkamen.
Den „Hahna Cumbana“ war es wichtig, dass die Spendensumme gerecht an Einrichtungen verteilt werden, die es „verdient“ haben. So kam zunächst die „Olgäle-Stiftung“ in den Genuss eines Schecks über 3.000 €. Mit der Stuttgarter Kinderklinik sind die „Hahna Cumbana“ schon seit vielen Jahren herzlich verbunden, wie deren Repräsentantin Dr. Stefanie Schuster lobend und mit großer Freude erwähnte.
 
Ebenfalls mit einem Scheck über 3.000 € wurde das Backnanger Kinderhospiz „Sternentraum“ bedacht. Der Förderverein möchte die Spende insbesondere für die Trauerarbeit mit den Hinterbliebenen der verstorbenen Kinder verwenden, die nicht von staatlicher Seite bzw. den Krankenkassen finanziert wird und doch so wichtig ist.
 
Über Schecks mit einem Betrag von jeweils 1.333,33 € freuten sich außerdem der Förderverein Evangelische Jugend, der das Geld für die Finanzierung der Stelle des Jungendreferenten sehr gut gebrauchen kann, der DRK Ortsverein Urbach, der die „Hahna Cumbana“ beim Hirschfest logistisch und mit Manpower unterstützt hatte und nicht zuletzt auch „Kind und Jugend“ – Bürgerstiftung Urbach. Diesen Scheck nahm Bürgermeisterin Martina Fehrlen dankend entgegen. Sie berichtete, dass die Bürgerstiftung ab dem kommenden Jahr ein kostenloses Schulfrühstück - zunächst einmal an der Wittumschule - ermöglichen wolle. Bei Erfolg dieses Projekts, werde man darüber nachdenken, dies auch auf die Atriumschule auszudehnen.

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