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Aktuelle Meldungen

Meldung vom 29.04.2026

Freibaderöffnung am Samstag, 9. Mai 2026 um 9:00 Uhr

Achtung Frühaufsteher! Auch im Sommer 2026 gibt es wieder zwei Frühbadetage. Dienstags und donnerstags kann man in den Monaten Juni, Juli und bis Mitte August ab 6:00 und von Mitte bis Ende August ab 7:00 Uhr seine morgendlichen Bahnen ziehen.  Information für Raucher: Nach § 2 Absatz 2 Nr. 7 des Landesnichtraucherschutzgesetzes ist Rauchen in Freibädern künftig verboten. Die Gemeinde Urbach macht allerdings von der Ausnahmeregelung in § 4 Absatz 8 Gebrauch und richtet eine spezielle Raucherzone ein, so dass das Verlassen des Bades zum Rauchen nicht erforderlich ist. Weitere Infos zu den Öfffenungszeiten, den Eintrittspreisen und zum Badebetrieb finden Sie hier
Meldung vom 29.04.2026

Reh vermutlich von Hund(en) gerissen

In der Nähe der örtlichen Kläranlage wurde in der vergangenen Woche ein verendetes Reh aufgefunden, das nach ersten Einschätzungen deutliche Verletzungen aufwies, die auf einen Angriff durch einen oder mehrere Hunde hindeuten könnten.  Gerade in der aktuellen Jahreszeit, der sogenannten Setzzeit, sind Rehe besonders gefährdet. In dieser Phase bringen die weiblichen Tiere ihre Jungen zur Welt und ziehen sie im hohen Gras oder im Unterholz auf. Die Kitze drücken sich bei Gefahr instinktiv regungslos auf den Boden und sind dadurch für Feinde – darunter auch wildernde oder unangeleinte Hunde – zwar schwer zu erkennen, aber auch leicht verletzlich. Trächtige Rehe sind weniger agil in ihrem Fluchtverhalten und können deshalb schnell zur Beute jagender Hunde werden, vor allem wenn diese zu zweit oder im Rudel unterwegs sind. Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr, wie wichtig verantwortungsbewusstes Verhalten von Hundebesitzern in der freien Landschaft ist. Auch gut erzogene Hunde können ihrem Jagdinstinkt folgen, wenn sie Wildtiere wittern oder überraschend aufscheuchen. Dies gilt im Übrigen auch für Haus- und Nutztiere, wie Schafe, Ziegen oder Rinder auf ihren Weiden.   Appell an Hundebesitzer: - Hunde im Wald und in der freien Natur konsequent anleinen - Besonders in unübersichtlichem Gelände auf ausreichende Kontrolle achten - In der Setzzeit (Frühjahr bis Frühsommer) besondere Rücksicht auf Wildtiere nehmen Bekannte Wildruhezonen und Wiesenbereiche möglichst meiden oder besonders umsichtig passieren  Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme kann das Zusammenleben von Mensch, Hund und Wildtieren in unserer Landschaft funktionieren. Bei jedem einzelnen Spaziergang mit Hund tragen die Hundeführer dabei Verantwortung – insbesondere in sensiblen Zeiten wie der Reh-Setzzeit.
Meldung vom 21.04.2026

Großes Interesse an gemeinsamer PV- und Wärmepumpen-Bündelungsaktion in Schorndorf und Urbach

Die gemeinsame Bündelungsaktion für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen der Kommunen Urbach und Schorndorf stößt auf sehr große Resonanz. Nach Ablauf der Anmeldefrist am 15. April verzeichnen die beiden Kommunen insgesamt rund 170 Teilnehmende – ein starkes Signal für das wachsende Interesse an klimafreundlicher Energieversorgung in der Region. Alleine aus Urbach kamen knapp 50 Anmeldungen. Aus Schorndorf meldeten sich gut 120 Bürger an. Dabei herrschte ähnlich großes Interesse an Photovoltaikanlagen wie an Wärmepumpen. Rund 75 Interessenten ziehen sogar beide Technologien in Betracht und denken damit ganzheitlich über die zukünftige Energieversorgung in ihrem Zuhause nach. Flankierend zur Bündelungsaktion wurden im März gemeinsam mit der Energieagentur Rems-Murr Gebäude- und Heizungschecks in beiden Kommunen angeboten. Dieses Angebot wurde ebenfalls intensiv genutzt. Im nächsten Schritt übernimmt die FÜNF PROZENT GmbH als beauftragter Dienstleister die Auswertung der Anmeldungen und erstellt ein sogenanntes Mengengerüst. Auf dieser Basis werden Richtpreisangebote von regionalen Fachbetrieben eingeholt. Berücksichtigt werden dabei ausschließlich Unternehmen aus einem Umkreis von maximal etwa einer Fahrstunde, um die lokale Wertschöpfung zu stärken und kurze Wege sicherzustellen. Die Richtpreisabfrage umfasst dabei nicht nur Kostenschätzungen, sondern auch weiterführende Informationen – etwa zu eingesetzten Herstellern, technischen Lösungen, Garantiebedingungen sowie Zahlungsmodalitäten. Ziel ist es, den Teilnehmenden eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten. Die hohe Beteiligung zeigt deutlich: Das Interesse an erneuerbaren Energien und zukunftsfähigen Heizlösungen ist groß. Durch die Bündelung der Nachfrage profitieren die Teilnehmenden von besserer Marktübersicht, effizienteren Prozessen und potenziell attraktiveren Konditionen.
Dieses Foto erhielt die Gemeindeverwaltung von einem vorbeikommenden Radfahrer mit folgendem Kommentar: „ich bin heute über den Remstalradweg nach Schorndorf gefahren. Und damit auch vorbei an dem Rast- und Grillplatz zwischen Urbach und Schorndorf. Es ist schockierend, dass dieser idyllisch an der Rems gelegene Platz übers Wochenende so vermüllt wurde. Mein Urteil: Schweine verlassen ihren Fressplatz sauberer.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!
Meldung vom 21.04.2026

Dem Gemeindebauhof bietet sich zum Wochenbeginn ein trauriger Anblick vom „Rastplatz an der Rems“

Am vergangenen Wochenende kam es am Rastplatz an der Rems zu erheblichen Vandalismusschäden und einer massiven Vermüllung, die bei vielen Besucherinnen und Besuchern für Unverständnis sorgt. Offenbar hatten sich dort mehrere Personen zu einer Feier getroffen – zurück blieb jedoch ein Bild der Verwüstung. Über den gesamten Platz verteilt fanden sich Müllreste, leere Verpackungen sowie zahlreiche Pfandflaschen, die achtlos liegen gelassen wurden. Besonders ärgerlich ist dabei nicht nur die Menge des Abfalls, sondern auch die offensichtliche Gleichgültigkeit gegenüber der Natur und den Mitmenschen, die diesen Ort zur Erholung nutzen. Neben der Vermüllung wurden auch Einrichtungen mutwillig beschädigt. Ein Hinweisschild sowie eine Reparatur-Säule des ADFC für Radfahrende wurden aus ihrer Verankerung gerissen und stark beschädigt. Diese Infrastruktur ist eigentlich dafür gedacht, Radfahrerinnen und Radfahrern unkompliziert Hilfe bei kleineren Pannen zu bieten – ein Angebot, das durch die Zerstörung vorerst nicht mehr zur Verfügung steht.            Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf ein wachsendes Problem: den respektlosen Umgang mit öffentlichen Freizeiteinrichtungen. Solche Schäden verursachen unnötige Kosten für die Allgemeinheit, die letztlich von Kommunen und damit von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssen. Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich zunehmend die Frage, ob und wie lange es verantwortbar ist, solche frei zugänglichen Angebote aufrechtzuerhalten. Denn wenn Einrichtungen wiederholt Ziel von Vandalismus werden, könnte dies langfristig dazu führen, dass sie zurückgebaut oder gar nicht erst neu errichtet werden. Leidtragende wären dann vor allem jene, die diese Orte verantwortungsvoll nutzen und schätzen. Der Vorfall an der Rems ist somit nicht nur ein lokales Ärgernis, sondern auch ein deutliches Signal dafür, wie wichtig ein bewusster und respektvoller Umgang mit gemeinschaftlichem Eigentum ist.
Meldung vom 21.04.2026

Verabschiedung von Bürgermeisterin Martina Fehrlen

Für die musikalische Umrahmung der Verabschiedung sorgte der Gesangverein Eintracht Urbach 1925 e.V. Die erste stellvertretende Bürgermeisterin, Ursula Jud, begrüßte die Anwesenden nach dem musikalischen Auftakt und führte in das Programm ein.  Es folgten die Grußworte des ersten Landesbeamten, Herr Dr. Zaar, der die Verdienste von Martina Fehrlen aus übergeordneter Sicht würdigte und ihren Einsatz für die Kommune hervorhob.  Auch Bürgermeister Thomas Bernlöhr richtete persönliche Worte an die scheidende Amtsinhaberin und betonte die gute Zusammenarbeit sowie ihre prägenden Leistungen. In ihren Schlussworten blickte Martina Fehrlen selbst auf ihre Amtszeit zurück. Sie dankte den Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung während ihrer Tätigkeit.
Meldung vom 24.03.2026

Finnenlaufbahn am Wittumstadion ist kein Offroad-Trail für Räder

In den vergangenen Tagen wurde die Finnenbahn bei der Wittumhalle von den Mitarbeitern des Bauhofs mit großem Einsatz und viel Sorgfalt wieder instand gesetzt. Für diese aufwendige Arbeit gilt ihnen ein ausdrücklicher Dank. Umso bedauerlicher ist ein Vorfall, der sich vor kurzem ereignete: Während einer abendlichen Laufrunde wurde ein Läufer von einem jugendlichen Radfahrer auf der Finnenbahn überholt. Auf den freundlichen Hinweis, dass die Bahn nicht für Radfahrer vorgesehen ist, reagierte dieser jedoch uneinsichtig. Statt Rücksicht zu zeigen, beschleunigte er mehrfach und führte wiederholte Vollbremsungen über die gesamte Runde hinweg durch. Dabei hinterließ er meterlange, tiefe Rillen in den frisch aufgebrachten Hackschnitzeln. Dieses Verhalten ist nicht nur unsportlich, sondern auch äußerst rücksichtslos gegenüber allen Nutzerinnen und Nutzern der Finnenbahn. Die entstandenen Spuren stellen eine erhebliche Stolpergefahr dar und beeinträchtigen die Sicherheit beim Laufen deutlich. Der betroffene Läufer sah sich schließlich gezwungen, seine nächste Runde im Schritttempo zurückzulegen und die entstandenen Bremsspuren notdürftig mit den Füßen wieder zu glätten. Dieser Vorfall macht deutlich, wie wichtig ein respektvoller Umgang mit öffentlichen Anlagen ist. Die Finnenbahn ist für Läuferinnen und Läufer gedacht – darauf weisen eigentlich auch die dort vorhandenen Schilder deutlich hin. Bitte tragen Sie alle dazu bei, dass sie in einem guten und sicheren Zustand bleibt!

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