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Pressemitteilungen

Land erlässt neue CoronaVO - Lockerungen für Landkreise mit Inzidenz unter 100 Meldung vom 14. Mai 2021

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten seit 14. Mai 2021. Die Corona-Verordnung wurde komplett neu gefasst und neu strukturiert. Daher gibt es Verschiebungen bei den Paragraphen. So finden sich beispielsweise die Kontaktbeschränkungen nicht mehr in § 9, sondern nun in § 10. Bei der Maskenpflicht sind auch die Standards KF94 und KF99 mit aufgenommen. Aufnahme der Ausnahmeregelungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes für vollständig geimpfte und genesene Personen. Die Ausnahmeregelungen für vollständige geimpfte Personen gelten nur, wenn sie keine akuten Symptome einer Corona-Infektion zeigen. Die Zutritts- und Teilnahmeverbote in den verschiedenen Bereichen gelten für Personen, die einer Absonderunspflicht unterliegen und nicht wie bisher für alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen in Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person standen. Weiterhin gelten die Zutritts- und Teilnahmeverbote für Personen, die typische Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, die die Maskenpflicht nicht erfüllen, oder die trotz entsprechendem Erfordernis weder einen negativen Testnachweis, eine Impfdokumentation noch einen Genesenennachweis vorlegen. Bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen zählen genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes nicht mehr zur maximalen Personenzahl hinzu. Bei standesamtlichen Trauungen zählen genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes nicht mehr zur maximalen Personenzahl hinzu. Genesene und geimpfte Personen im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sind in den jeweiligen Bereichen von der Testpflicht befreit. Beispielsweise beim 1. Hilfe-Kursen oder im Schul- und Hochschulbetrieb. Die Nutzung von öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten im Freien und geschlossenen Räumen sowie Bolzplätze ist mit bis zu fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten erlaubt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit. Das gilt nicht für Fitnessstudios, Yogastudios und vergleichbare Einrichtungen – diese sind weiterhin geschlossen und dürfen erst in der Öffnungsstufe 2 wieder unter Auflagen öffnen (siehe unten). Anfänger-Schwimmkurse sind erlaubt. Arbeitsmarkpolitische Maßnahmen und berufliche Fortbildungen dürfen unter den geltenden Hygieneauflagen wieder in Präsenz durchgeführt werden. Ab einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100 muss die Klassenstärke reduziert werden. Ab 165 ist nur noch Distanzunterricht erlaubt (Bundesnotbremse). Die theoretische Fahr-, Boots- und Flugausbildung darf wieder in Präsenz durchgeführt werden. Ab einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100 muss die Klassenstärke reduziert werden. Ab 165 ist nur noch Distanzunterricht erlaubt (Bundesnotbremse). Angebote der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung für Abschlussklassen können stattfinden. Veranstaltungen für Studierende, die unmittelbar vor dem Studienabschluss oder vor abschlussrelevanten Teilprüfungen stehen (Abschlussklassen) können stattfinden. Bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit Todesfällen wie Beerdigungen, Aussegnungen und Urnenbeisetzungen entfällt die Teilnehmerbegrenzung. Die wesentlichen Punkte der neuen Verorndnung sind in folgender  Übersicht (4,744 MB ) zusammengefasst und können als pdf heruntergeladen werden.   Weitere tagesaktuelle Informationen finden Sie unter folgendem Link auf die Seite des Landes Baden-Württemberg: Corona-Infos vom Land
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Gelbes Band Rems-Murr Meldung vom 22. April 2021

Unsere Region gilt als Kulturlandschaft, in der gerade Streuobstwiesen einen ganz besonderen Wert besitzen. Einige Bestände werden jedoch nicht regelmäßig abgeerntet, weshalb jährlich Tonnen an genießbarem Obst verfaulen.

Die Gemeinde Urbach hat daraufhin mit weiteren Kommunen das Projekt „Gelbes Band Rems-Murr“ ins Leben gerufen.
Folgende Kommunen engagieren sich gemeinsam mit der Gemeinde Urbach an diesem interkommunalen Projekt: Alfdorf, Berglen, Plüderhausen, Kernen im Remstal, Remshalden, Rudersberg, Schorndorf, Weinstadt, Welzheim und Winterbach.

Streuobstbäume, an denen das „Gelbe Band“ angebracht ist, dürfen zukünftig von den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos abgeerntet werden.
Private, die ihre Streuobstwiesen nicht selbst abernten wollen oder können, sind dazu eingeladen, an der Aktion teilzunehmen und ihre Bäume zum Ernten freizugeben. Hierfür werden die Bänder im Vorfeld kostenfrei zur Abholung von den Rathäusern bereitgestellt. In Urbach können die gelben Bänder im Servicebüro abgeholt werden.

Nutzen Sie das Angebot und genießen Sie heimische Äpfel, Birnen und Kirschen, ungespritzt und frisch. So einfach kann der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung sein. Im Sinne der Natur wird darum gebeten, die Bäume und Äste vorsichtig zu behandeln und die Grünflächen nicht mit dem Auto zu befahren. Die Verwaltungen sind von jeglicher Haftung ausgeschlossen. Das Stehlen von Obst bei nicht dazu vorgesehenen Bäumen ist ausdrücklich verboten.

Der Startschuss für die Ernte beginnt mit den frühen Obstsorten Anfang Juni.

Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Johanna Schäfer
Telefon: 07181/8007-25
Email: schaefer@urbach.de

Wartezeiten im Servicebüro wegen Personalengpass und hoher Corona Infektionszahlen Meldung vom 12. April 2021

Durch einen längerfristigen Krankheitsfall und aus anderen Gründen kommt es derzeit leider zu einem personellen Engpass im Servicebüro des Rathauses. Hinzu kommen hohe Corona-Infektionszahlen auch in Urbach, die die Mitwirkung vom Personal des Servcicebüros bei der Absonderung der Infizierten in häusliche Quarantäne und die Verfolgung von Kontaktpersonen dringend erforderlich machen.
Dadurch kommt es leider zu Verzögerungen bei der Abarbeitung der Anliegen aus der Bürgerschaft und bei Terminvergabe für persönliche Besuche im Servicebüro. Letztere sind während der Corona-Pandemie zwingend notwendig.
 
Aus diesem Grund bittet das Team vom Servicebüro herzlich darum, auf die Erledigung aller aufschiebbaren Dinge nach Möglichkeit zu verzichten. Das heißt, wenn der Personalausweis im August abläuft, muss er jetzt noch nicht neu beantragt werden, und wer gestern nach Urbach gezogen ist, muss sich auch heute noch nicht angemeldet haben.
 
Wer trotzdem Dringendes zu erledigen hat, möge bitte Verständnis dafür haben, wenn der Termin nicht, wie oft gewünscht, sofort stattfinden kann, sondern es möglicherweise ein paar Tage dauert, bis man dran kommt. Wichtig ist, sich anzumelden entweder telefonisch unter 07181 8007-99 oder per E-Mail unter servicebuero@urbach.de.
 
Alle Menschen, denen es leider aus o.g. Gründen nicht schnell genug geht bei der Terminvergabe für persönliche Besuche im Servicebüro, bittet das Team Servicebüro herzlich um Verständnis, dass gerade die Wartezeiten etwas länger sind, als sonst üblich. Aber diese Unzufriedenen mögen sich dabei vor Augen halten, dass die Mitarbeiterinnen im Rathaus keine längeren Wartezeiten im Rathaus entstehen lassen möchten, die womöglich zur Bildung von Warteschlangen führen würden. Dies wäre in Pandemiezeiten zum einen für die Gesundheit des Personals, aber auch für die Wartenden selbst nicht zuträglich.
 
Also bitte nehmen Sie sich bei der Erledigung ihrer Anliegen im Servicebüro etwas mehr Zeit und überlegen Sie, ob Ihr Anliegen unbedingt sofort erledigt werden muss.
Das Team vom Servicebüro freut sich über Ihr Entgegenkommen und hofft, dass in drei bis vier Wochen wieder etwas mehr Normalität ins Alltagsgeschäft einkehrt.
 
Vielen Dank!
 
Ihr Team vom Servicebüro des Urbacher Rathauses
 

Teststation auf dem Lidl-Parkplatz am Ostersamstag erfolgreich gestartet Meldung vom 06. April 2021

Auch in Urbach gibt es seit Ostersamstag, vorläufig mal bis Pfingsten, ein niederschwelliges kommunales Angebot für Schnelltests. In Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung, dem DRK Urbach und der Gemeinschaftspraxis Dr. Scherer/Dr. Kraiß wurde am Ostersamstag eine Teststation auf dem Lidl-Parkplatz eingerichtet, wo man sich immer freitags von 14.00 bis 17.00 Uhr und samstags von 09.00 bis 12.00 Uhr kostenlos testen lassen kann. Erwünscht ist nach wie vor eine Anmeldung über die Internetseite des Landratsamts Rems-Murr-Kreis unter www.rems-murr-kreis.de/schnelltest, da dadurch der Verwaltungsaufwand vor Ort erheblich verkürzt wird und so mehr Testungen durchgeführt werden können.
Es geht aber auch ohne vorherige Anmeldung, wobei dann aber Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen.
Insgesamt stehen pro Testtag etwa 60 Termine zur Verfügung.
Sollte dieses kommunale Testangebot gut angenommen werden, ist eine Ausweitung der Testkapazitäten vorgesehen.
Weitere Möglichkeiten sich in Urbach auf Corona testen zu lassen bieten sich hier:

- Gemeinschaftspraxis Dr. Scherer/Dr. Kraiß, Friedhofstraße 116
- Apotheke Urbach, Gartenstraße, Gartenstraße 53
- Praxis Dr. Conzelmann, August-Lämmle-Straße 14
 
Bei allen angegeben Teststellen ist eine Anmeldung über das Internet unter der o.g. Adresse erforderlich, die jedoch mit wenigen Klicks und relativ unkompliziert möglich ist. Für Menschen ohne Internetanschluss sind möglicherweise Kinder oder Enkel dabei behilflich. In Ausnahmefällen hilft auch das Servicebüro der Gemeindeverwaltung während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07181 8007-99.

Urbacher Kindertageseinrichtungen bleiben bis mindestens Ende Januar geschlossen. Die Notbetreuung findet weiterhin statt. Meldung vom 15. Januar 2021

Die aktuellen Infektionszahlen für Baden-Württemberg und das Auftreten von Mutationen des Coronavirus erlauben es nicht, Lockerungen anzugehen. Die Landesregierung hat am 14. Januar 2021 bekannt gegeben, alle Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis mindestens Ende Januar weiterhin geschlossen zu halten. „Wir haben es uns dabei nicht einfach gemacht“, so Ministerpräsident Kretschmann in einer öffentlichen Stellungnahme. Man habe die Auswirkungen der Schließungen auf die Kinder und Familien durchaus im Blick. Kitas und Schulen sollen eine Öffnungsperspektive erhalten, sobald es die pandemische Entwicklung erlaubt. Anspruch auf Notbetreuung haben weiterhin Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten und die keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung. Bei der organisatorischen Abwicklung der Notbetreuung gibt es keine Änderungen. Eine Anmeldung zur Notbetreuung in den kommunalen Kindertageseinrichtungen erfolgt über die Gemeindeverwaltung Urbach: Frau Engl (0 71 81) 80 07 43 und für den Ev. Kindergarten direkt über Frau Bülles (0 71 81) 48 84 69. Zu den Gebühren: Gemeinde- und Städtetag sind aktuell im Dialog mit der Landesverwaltung über eine Kostenübernahme bzw. Kostenbeteiligung, um Elternbeiträge ggf. zu erstatten. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen werden zunächst abgewartet. Das Schreiben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport können Sie hier (129,6 KB ) einsehen
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Neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg Meldung vom 30. November 2020

Seit Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen. Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden. Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick:   Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.   Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.   Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 10 Tage nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.   Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 10 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.   Hinweis zu der Quarantänedauer: Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25. November 2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 01.12.2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wurde in diesem Punkt zum 01.12.2020 entsprechend angepasst.   Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt.   Das Ministerium für Soziales und Integration wiederholt seinen Appell an alle Menschen in Baden-Württemberg, den Infektionsschutz sehr ernst zu nehmen und sich entsprechend freiwillig bei ersten Symptomen, die auf eine Infektion hindeuten, in häusliche Quarantäne zu begeben. Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Ansage muss ganz klar heißen: Wir bleiben zuhause und retten damit Menschenleben.“   Hintergrundinformationen: Den gesamten Text der Verordnungen finden Sie auf unserer Website unter https://t1p.de/corona-vo-absonderung .  
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Rathaus schränkt Besucherverkehr ein Meldung vom 29. Oktober 2020

Angesichts der dynamischen Corona-Lage schränkt die Urbacher Gemeindeverwaltung, wie auch in vielen anderen Kommunen bereits geschehen, den Besucherverkehr im Rathaus ab dem 2. November leider wieder ein.
Besucher*innen werden gebeten, sich telefonisch beim dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in anzumelden – ggf. gerne auch über die Zentrale, Tel. 8007-0, sofern die jeweilige Durchwahl-Nummer nicht bekannt ist.
Rathausbesucher*innen werden außerdem gebeten, zu prüfen, ob die jeweiligen Anliegen nicht auch telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Rathausmitarbeiter*innen und Besucher*innen sollten auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Um Verständnis wird gebeten!
 

Einladung zum Jugenddialog in Aalen am 23. Oktober 2020 Meldung vom 19. Oktober 2020

Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg haben im Rahmen des zweijährig stattfindenden Jugendlandtags 2019 die Jugendbeteiligung und das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Baden-Württemberg zu zentralen Themen für sie erklärt. Diese haben im Hinblick auf die Landtagswahl 2021 besondere Bedeutung. Weit im Vorfeld der Wahl soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Bedeutung von Wahlen gestärkt werden. Durch persönliche Begegnungen soll der Austausch von jungen Menschen mit Abgeordneten sowie mit Landtagswahlkandidatinnen und - kandidaten gefördert werden. Um diesen Austausch zu ermöglichen, findet in Kooperation mit der Evangelischen Jugend auf dem Lande, dem Stadtjugendring Heidelberg, dem Stadtjugendring Aalen, dem Kreisjugendring Konstanz, dem Landesjugendring und dem Landtag von Baden-Württemberg je ein Jugenddialog in jedem Regierungsbezirk des Landes statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht die Frage, wie das Interesse von jungen Menschen für Politik nachhaltig geweckt werden kann. Der Jugenddialog Aalen findet am Freitag, den 23. Oktober 2020 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Kulturbahnhof Aalen, Stadtoval Aalen, Georg-Elser-Platz 1 in 73431 Aalen statt. Veranstalter dieses Jugenddialogs ist der Stadtjugendring Aalen. Vor Ort werden die geltenden Vorgaben der Corona-Verordnung der Landesregierung beachtet. Sollte die SARS-Cov-2-Pandemie zum jeweiligen Zeitpunkt der Durchführung als Präsenzveranstaltung entgegenstehen, wird der Dialog in Form einer Online-Konferenz stattfinden. Flyer Einladung (227,6 KB )
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Zukunft des Schloss-Kindergartens Meldung vom 20. August 2020

Am 20.08.2020 ist der Gemeindeverwaltung bekannt geworden, dass seitens des Elternbeirats des Schloss-Kindergartens ein mit der Verwaltung nicht abgestimmtes Schreiben verschickt wurde (Überschrift „Der Schlosskindergarten soll abgerissen werden!“). Darüber hinaus entspannt sich momentan auf Facebook eine Diskussion, in der viele Gerüchte und Unwahrheiten kommuniziert werden. Dass dies in der Elternschaft Unruhe auslöst, ist nachvollziehbar.
 Die Gemeindeverwaltung möchte gerne die sachlichen Informationen hierzu geben. Es ist vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 29.09.2020 eine endgültige Entscheidung über den künftigen Standort eines neu zu errichtenden Pflegeheimes treffen wird. Der Neubau eines Pflegeheims in Urbach wurde notwendig aufgrund der am 01.09.2009 in Kraft getretenen Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg. Mit Hilfe dieser Verordnung soll sich die stationäre Versorgung und Betreuung in vollstationären Wohneinrichtungen der Alten- und Behindertenpflege deutlich verbessern. Aufgrund langfristiger Mietverträge konnte in Urbach eine Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 30.09.2024 erwirkt werden. Zu diesem Zeitpunkt erlischt die Betriebserlaubnis des bestehenden Pflegeheims in Urbach. Sollte bis dahin kein neues Pflegeheim gebaut worden sein, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner in andere Heime außerhalb von Urbach verlegt werden. Wer Interesse daran hat zu erfahren, wie in dieser Thematik der Sachstand ist, kann auf der Homepage der Gemeinde unter www.urbach.de auf der Startseite unten rechts ins „Bürgerinfoportal“ gehen, im Sitzungskalender die öffentliche Gemeinderatssitzung am 30.06.2020 anklicken und sich unter TOP 2 („Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Pflegeheimstandort Schlossareal und Standortentscheidung“) die Sitzungsvorlage Nr. 077/2020 und 13 Anlagen dazu (elektronische Dateien / PDF-Dokumente) durchlesen. Der Gemeinderat sprach sich in dieser Sitzung prinzipiell für das Schlossareal als Standort für ein neues Pflegeheim aus. Für die Platzierung innerhalb des Schlossareales gibt es verschiedene Varianten (Nord, Süd, West und Ost), die in der Sitzung vorgestellt wurden. In der Sitzung wurde zudem aus der Mitte des Gemeinderats eine zusätzliche Variante präsentiert. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, die sich baulich auf die Fläche erstreckt, auf der sich jetzt das Gemeindegebäude Hofackerstraße 30 befindet mit dem Schloss-Kindergarten im Erdgeschoss und Gemeindemietwohnungen darüber, muss das jetzige Gebäude weichen und dem Pflegeheimneubau Platz machen. Die endgültige Entscheidung im Gemeinderat ist aber bisher noch nicht gefallen. Ist am 29.09.2020 der Beschluss über den Pflegeheimstandort gefasst, muss als nächstes ein Investor und ein Pflegeheimbetreiber gesucht sowie in ein Bebauungsplanverfahren eingetreten werden. Dieser Prozess wird sich mindestens ein Jahr hinziehen. Während des Kindergartenjahres 2020/21 wird sich daher definitiv keine Änderung für den Schloss-Kindergarten ergeben. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, wird selbstverständlich ein Ersatz für den Schloss-Kindergarten an einem anderen Standort in Urbach-Nord gesucht. „Kurze Beine, kurze Wege“ soll auch in Zukunft die Devise sein. Diese Einrichtung ist rechtzeitig zu realisieren, bevor die möglichen Abbrucharbeiten für das Gebäude Hofackerstraße 30 und anschließend die Bauarbeiten für das Pflegeheim durchgeführt werden können. Die Eingriffe in den Schlosspark sollen so gering wie möglich ausfallen. Der Park an sich soll soweit wie möglich geschützt und optimaler Weise in seiner Aufenthaltsqualität positiv weiterentwickelt werden. Das beinhaltet insbesondere den Erhalt der großen alten Kastanienbäume, der Aufenthaltsflächen sowie des öffentlichen Spielplatzes. Diese Themen werden in öffentlicher Sitzung beraten und entschieden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29.09.2020 in der Auerbachhalle teilzunehmen.  
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

„Wie wärs mit einer Runde Boule?“ Meldung vom 19. August 2020

Diesen Satz wird man sicher vermehrt in Urbach hören nach dieser erfolgreichen Einweihung des Bouleplatzes beim Pavillon in der Urbacher Mitte II.

Es war super, dass sich gleich so viele Frauen und Männer von dem Spiele mit der Kugel begeistern ließen. Und die hervorragende Einführung ins „Boulen“ durch ein Team um die TCU-Bouler Rolf Nowitzki und Horst Gotthardt, taten ihr Übriges.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Den Erklärungen wurde aufmerksam gelauscht, die Konzentration knisterte und Jubelschreie wurden hörbar, wenn die Kugel nahe am „Schweinchen“ platziert werden konnte.
Fazit: es war ein Treffen mit großem Spaßfaktor!

Diese Begeisterung für diese Sportart wollen wir mitnehmen, und bieten zwei weitere Termine an, an denen auch wieder erfahrene Bouler für Fragen mit dabei sein werden. Deshalb an alle die Frage:
„Wie wärs mit einer Runde Boule?“

Mittwoch 26.08.2020 und Mittwoch 02.09.2020, ab 18.00 Uhr auf dem Bouleplatz

Das Freibad hat geöffnet! Meldung vom 22. Juni 2020

Hier kommen Sie direkt zum Online-Buchungssystem

04 Meldung vom 24. April 2017

01 Meldung vom 24. April 2017

02 Meldung vom 24. April 2017

03 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

01 Meldung vom 18. April 2017

02 Meldung vom 18. April 2017

03 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 02. Mai 2016

02 Meldung vom 02. Mai 2016

03 Meldung vom 02. Mai 2016

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 13. April 2016

02 Meldung vom 13. April 2016

03 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

01 Meldung vom 13. April 2016

02 Meldung vom 13. April 2016

03 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

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Öffnungszeiten übrige Dienststellen
Montags      14.00 - 19.00 Uhr
Dienstags      8.00 - 12.00 Uhr
Mittwochs geschlossen
Donnerstags  8.00 - 12.00 Uhr
Freitags         8.00 - 12.00 Uhr
(außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung)