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Pressemitteilungen

Neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg tritt am 28. November in Kraft (30. November 2020)

Seit Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen. Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden. Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick:   Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.   Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.   Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 01.12.2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.   Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 01.12.2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.   Hinweis zu der Quarantänedauer: Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25. November 2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 01.12.2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wird in diesem Punkt zum 01.12.2020 entsprechend angepasst.   Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt.   Das Ministerium für Soziales und Integration wiederholt seinen Appell an alle Menschen in Baden-Württemberg, den Infektionsschutz sehr ernst zu nehmen und sich entsprechend freiwillig bei ersten Symptomen, die auf eine Infektion hindeuten, in häusliche Quarantäne zu begeben. Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Ansage muss ganz klar heißen: Wir bleiben zuhause und retten damit Menschenleben.“   Hintergrundinformationen: Den gesamten Text der Verordnungen finden Sie auf unserer Website unter https://t1p.de/corona-vo-absonderung .  
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Neue Regelungen für Reiserückkehrer aus so genannten Risikogebieten (10. November 2020)

Seit 08.11.2020 gelten im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Corona-Virus‘ neue Regelungen für Rückkehrer aus Ländern, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) als so genannte „Risikogebiete“ eingestuft worden sind. Welche das sind, kann auf den Internetseiten des RKI abgerufen werden unter folgendem Link: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete .   Wer aus solchen Ländern nach Baden-Württemberg einreist, muss sich zunächst online auf folgender Internetseite registrieren: www.einreiseanmeldung.de . Nach der neuen, am 8. November in Kraft getretenen Verordnung müssen sich Urlaubsrückkehrer grundsätzlich für 10 Tage in häusliche Quarantäne begeben (vorher 14 Tage). Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmen, die bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine Verkürzung oder Aufhebung der Quarantänepflicht nach sich ziehen können. Unter anderem kann man sich fünf Tage nach Einreise nach Baden-Württemberg testen lassen und wird dann bei einem negativen Testergebnis aus der Quarantäne entlassen. Ausführliche Informationen, Fragen und Antworten zu dem Thema sind auf der Internetseite www.baden-wuerttemberg.de zu finden.   Informationen bekommen Reiserückkehrer auch beim örtlichen Ordnungsamt (nicht Gesundheitsamt!). In Urbach ist Ihr Ansprechpartner Achim Grockenberger, Tel. 8007-36, oder E-Mail (auch am Wochenende): corona@urbach.de . Das örtliche Ordnungsamt entscheidet auch über mögliche Ausnahmen von der grundsätzlich geltenden Quarantäne.
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Rathaus schränkt Besucherverkehr ein (29. Oktober 2020)

Angesichts der dynamischen Corona-Lage schränkt die Urbacher Gemeindeverwaltung, wie auch in vielen anderen Kommunen bereits geschehen, den Besucherverkehr im Rathaus ab dem 2. November leider wieder ein.
Besucher*innen werden gebeten, sich telefonisch beim dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in anzumelden – ggf. gerne auch über die Zentrale, Tel. 8007-0, sofern die jeweilige Durchwahl-Nummer nicht bekannt ist.
Rathausbesucher*innen werden außerdem gebeten, zu prüfen, ob die jeweiligen Anliegen nicht auch telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Rathausmitarbeiter*innen und Besucher*innen sollten auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Um Verständnis wird gebeten!
 

Einladung zum Jugenddialog in Aalen am 23. Oktober 2020 (19. Oktober 2020)

Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg haben im Rahmen des zweijährig stattfindenden Jugendlandtags 2019 die Jugendbeteiligung und das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Baden-Württemberg zu zentralen Themen für sie erklärt. Diese haben im Hinblick auf die Landtagswahl 2021 besondere Bedeutung. Weit im Vorfeld der Wahl soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Bedeutung von Wahlen gestärkt werden. Durch persönliche Begegnungen soll der Austausch von jungen Menschen mit Abgeordneten sowie mit Landtagswahlkandidatinnen und - kandidaten gefördert werden. Um diesen Austausch zu ermöglichen, findet in Kooperation mit der Evangelischen Jugend auf dem Lande, dem Stadtjugendring Heidelberg, dem Stadtjugendring Aalen, dem Kreisjugendring Konstanz, dem Landesjugendring und dem Landtag von Baden-Württemberg je ein Jugenddialog in jedem Regierungsbezirk des Landes statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht die Frage, wie das Interesse von jungen Menschen für Politik nachhaltig geweckt werden kann. Der Jugenddialog Aalen findet am Freitag, den 23. Oktober 2020 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Kulturbahnhof Aalen, Stadtoval Aalen, Georg-Elser-Platz 1 in 73431 Aalen statt. Veranstalter dieses Jugenddialogs ist der Stadtjugendring Aalen. Vor Ort werden die geltenden Vorgaben der Corona-Verordnung der Landesregierung beachtet. Sollte die SARS-Cov-2-Pandemie zum jeweiligen Zeitpunkt der Durchführung als Präsenzveranstaltung entgegenstehen, wird der Dialog in Form einer Online-Konferenz stattfinden. Flyer Einladung (227,6 KB )
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Zukunft des Schloss-Kindergartens (20. August 2020)

Am 20.08.2020 ist der Gemeindeverwaltung bekannt geworden, dass seitens des Elternbeirats des Schloss-Kindergartens ein mit der Verwaltung nicht abgestimmtes Schreiben verschickt wurde (Überschrift „Der Schlosskindergarten soll abgerissen werden!“). Darüber hinaus entspannt sich momentan auf Facebook eine Diskussion, in der viele Gerüchte und Unwahrheiten kommuniziert werden. Dass dies in der Elternschaft Unruhe auslöst, ist nachvollziehbar.
 Die Gemeindeverwaltung möchte gerne die sachlichen Informationen hierzu geben. Es ist vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 29.09.2020 eine endgültige Entscheidung über den künftigen Standort eines neu zu errichtenden Pflegeheimes treffen wird. Der Neubau eines Pflegeheims in Urbach wurde notwendig aufgrund der am 01.09.2009 in Kraft getretenen Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg. Mit Hilfe dieser Verordnung soll sich die stationäre Versorgung und Betreuung in vollstationären Wohneinrichtungen der Alten- und Behindertenpflege deutlich verbessern. Aufgrund langfristiger Mietverträge konnte in Urbach eine Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 30.09.2024 erwirkt werden. Zu diesem Zeitpunkt erlischt die Betriebserlaubnis des bestehenden Pflegeheims in Urbach. Sollte bis dahin kein neues Pflegeheim gebaut worden sein, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner in andere Heime außerhalb von Urbach verlegt werden. Wer Interesse daran hat zu erfahren, wie in dieser Thematik der Sachstand ist, kann auf der Homepage der Gemeinde unter www.urbach.de auf der Startseite unten rechts ins „Bürgerinfoportal“ gehen, im Sitzungskalender die öffentliche Gemeinderatssitzung am 30.06.2020 anklicken und sich unter TOP 2 („Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Pflegeheimstandort Schlossareal und Standortentscheidung“) die Sitzungsvorlage Nr. 077/2020 und 13 Anlagen dazu (elektronische Dateien / PDF-Dokumente) durchlesen. Der Gemeinderat sprach sich in dieser Sitzung prinzipiell für das Schlossareal als Standort für ein neues Pflegeheim aus. Für die Platzierung innerhalb des Schlossareales gibt es verschiedene Varianten (Nord, Süd, West und Ost), die in der Sitzung vorgestellt wurden. In der Sitzung wurde zudem aus der Mitte des Gemeinderats eine zusätzliche Variante präsentiert. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, die sich baulich auf die Fläche erstreckt, auf der sich jetzt das Gemeindegebäude Hofackerstraße 30 befindet mit dem Schloss-Kindergarten im Erdgeschoss und Gemeindemietwohnungen darüber, muss das jetzige Gebäude weichen und dem Pflegeheimneubau Platz machen. Die endgültige Entscheidung im Gemeinderat ist aber bisher noch nicht gefallen. Ist am 29.09.2020 der Beschluss über den Pflegeheimstandort gefasst, muss als nächstes ein Investor und ein Pflegeheimbetreiber gesucht sowie in ein Bebauungsplanverfahren eingetreten werden. Dieser Prozess wird sich mindestens ein Jahr hinziehen. Während des Kindergartenjahres 2020/21 wird sich daher definitiv keine Änderung für den Schloss-Kindergarten ergeben. Sofern sich der Gemeinderat für die Variante „West“ entscheiden sollte, wird selbstverständlich ein Ersatz für den Schloss-Kindergarten an einem anderen Standort in Urbach-Nord gesucht. „Kurze Beine, kurze Wege“ soll auch in Zukunft die Devise sein. Diese Einrichtung ist rechtzeitig zu realisieren, bevor die möglichen Abbrucharbeiten für das Gebäude Hofackerstraße 30 und anschließend die Bauarbeiten für das Pflegeheim durchgeführt werden können. Die Eingriffe in den Schlosspark sollen so gering wie möglich ausfallen. Der Park an sich soll soweit wie möglich geschützt und optimaler Weise in seiner Aufenthaltsqualität positiv weiterentwickelt werden. Das beinhaltet insbesondere den Erhalt der großen alten Kastanienbäume, der Aufenthaltsflächen sowie des öffentlichen Spielplatzes. Diese Themen werden in öffentlicher Sitzung beraten und entschieden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 29.09.2020 in der Auerbachhalle teilzunehmen.  
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

„Wie wärs mit einer Runde Boule?“ (19. August 2020)

Diesen Satz wird man sicher vermehrt in Urbach hören nach dieser erfolgreichen Einweihung des Bouleplatzes beim Pavillon in der Urbacher Mitte II.

Es war super, dass sich gleich so viele Frauen und Männer von dem Spiele mit der Kugel begeistern ließen. Und die hervorragende Einführung ins „Boulen“ durch ein Team um die TCU-Bouler Rolf Nowitzki und Horst Gotthardt, taten ihr Übriges.
Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Den Erklärungen wurde aufmerksam gelauscht, die Konzentration knisterte und Jubelschreie wurden hörbar, wenn die Kugel nahe am „Schweinchen“ platziert werden konnte.
Fazit: es war ein Treffen mit großem Spaßfaktor!

Diese Begeisterung für diese Sportart wollen wir mitnehmen, und bieten zwei weitere Termine an, an denen auch wieder erfahrene Bouler für Fragen mit dabei sein werden. Deshalb an alle die Frage:
„Wie wärs mit einer Runde Boule?“

Mittwoch 26.08.2020 und Mittwoch 02.09.2020, ab 18.00 Uhr auf dem Bouleplatz

Das Freibad hat geöffnet! (22. Juni 2020)

Hier kommen Sie direkt zum Online-Buchungssystem

Corona-Krisenstab tagte (18. März 2020)

Am 18. März 2020 hat der anlässlich der Corona-Pandemie gegründete Krisenstab der Gemeinde Urbach zum ersten Mal getagt. Natürlich als Telefonkonferenz und nicht persönlich, damit die Teilnehmenden nicht in die Gefahr kamen, sich womöglich zu infizieren und gleichzeitig in Quarantäne zu müssen. Verwaltungsspitze, DRK und Feuerwehr haben sich gegenseitig über den aktuellen Stand ausgetauscht und notwendige Maßnahmen besprochen. Der Corona-Krisenstab tagt jetzt 2 x pro Woche und zusätzlich nach Bedarf. Die Kommunikation und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Martina Fehrlen
Bürgermeisterin

Ratgeber für Notfallvorsorge (17. März 2020)

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
Dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe obliegt aufgrund des Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetzes die Aufgabe, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung zu fördern und den Selbstschutz zu stärken. Die Empfehlungen des Amtes, sich auf Notfälle vorzubereiten, gehen dabei von einer gemeinsamen Verantwortung von Staat und Bürgerinnen und Bürgern für das Gemeinwesen aus.Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ ist der Nachfolger der Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“. Die neue Version ist auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. Die Inhalte wurden zudem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern bewertet und so weiter optimiert. https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber_node.html
 

Aktuelle Informationen (17. März 2020)

Aktuelle Informationen des Robert Koch Instituts zur Corona Krise

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Informationen zur häuslichen Quarantäne (17. März 2020)

COVID-19: Informationen zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern

„Hahna Cumbana“ übergeben Schecks aus dem Erlös vom „Hirschfest“ (11. Dezember 2019)

Einen schönen Rahmen gab der Urbacher Weihnachtsmarkt für die Benefizaktion der „Hahna Cumbana“. Die umtriebige Gruppe, die den höchst gelungenen Maischerz mit dem Hirschen auf dem gleichnamigen Platz initiiert und durchgezogen und dann auch noch zum Ende der Gartenschau ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat, spendete nun den Erlös der Aktionen für mehrere gute Zwecke. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, die bei der Scheckübergabe am Sonntagmorgen noch einmal das hohe Engagement und die Kreativität der „Hahna Cumbana“ lobte, legte für die Gemeinde zur Abrundung der Spendensumme von insgesamt 6.800 € nochmals 1.200 € drauf, die aus dem Erlös der Versteigerung von Gartenschau-Devotionalien beim Hirschfest zusammenkamen.
Den „Hahna Cumbana“ war es wichtig, dass die Spendensumme gerecht an Einrichtungen verteilt werden, die es „verdient“ haben. So kam zunächst die „Olgäle-Stiftung“ in den Genuss eines Schecks über 3.000 €. Mit der Stuttgarter Kinderklinik sind die „Hahna Cumbana“ schon seit vielen Jahren herzlich verbunden, wie deren Repräsentantin Dr. Stefanie Schuster lobend und mit großer Freude erwähnte.
 
Ebenfalls mit einem Scheck über 3.000 € wurde das Backnanger Kinderhospiz „Sternentraum“ bedacht. Der Förderverein möchte die Spende insbesondere für die Trauerarbeit mit den Hinterbliebenen der verstorbenen Kinder verwenden, die nicht von staatlicher Seite bzw. den Krankenkassen finanziert wird und doch so wichtig ist.
 
Über Schecks mit einem Betrag von jeweils 1.333,33 € freuten sich außerdem der Förderverein Evangelische Jugend, der das Geld für die Finanzierung der Stelle des Jungendreferenten sehr gut gebrauchen kann, der DRK Ortsverein Urbach, der die „Hahna Cumbana“ beim Hirschfest logistisch und mit Manpower unterstützt hatte und nicht zuletzt auch „Kind und Jugend“ – Bürgerstiftung Urbach. Diesen Scheck nahm Bürgermeisterin Martina Fehrlen dankend entgegen. Sie berichtete, dass die Bürgerstiftung ab dem kommenden Jahr ein kostenloses Schulfrühstück - zunächst einmal an der Wittumschule - ermöglichen wolle. Bei Erfolg dieses Projekts, werde man darüber nachdenken, dies auch auf die Atriumschule auszudehnen.

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