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Pressemitteilungen

Ausstellung „Two of Art“ - JETZT im Museum am Widumhof noch bis 1. November zu sehen Meldung vom 13. Oktober 2021

“Endlich wieder Kunst im “Museum am Widumhof” zu sehen”, diese Aussage war mehrfach zu hören bei der Vernissage der Ausstellung mit gemeinsam gestalteten Werken der beiden Künstler Gez Zirkelbach und Karsten Kretschmer am 1. Oktober. Ursula Jud konnte in Vertretung der terminlich anderweitig  gebundenen Bürgermeisterin Martina Fehrlen rund 50 Kunstinteressierte bei dieser ersten Ausstellungseröffnung unter Corona-Bedingungen begrüßen. Die Stellvertreterin von Martina Fehrlen, die sich “seelenverwandt” mit den Gästen fühlte, hob hervor, dass sie alle die Freude, Anerkennung und Wertschätzung von Kunst und Kultur verbinde. Die Zeit der Pandemie hätte die Kunstinteressierten sicher gelehrt, dass man Dinge erst vermisst, wenn man sie nicht mehr hat. Allerdings, so bemerkte Ursula Jud, hätte, um die diese Erkenntnis zu gewinnen, eigentlich niemand so lange gebraucht. Sie freute sich, dass nach 2006 die beiden befreundeten Künstler erneut hier in Urbach ausstellten und damit den gemeinsamen Entwicklungsprozess dieses außergewöhnlichen Kunstprojekts wieder einem öffentlichen Publikum vorstellen. Ihr treffender Schlussatz in einer launigen Begrüßungsrede regte viele Ausstellungsinteressierte zum Nachdenken an: “Bevor ein Kind spicht, singt es. Bevor es schreibt, malt es. Sobald es steht, tanzt es. Kunst ist die Grundlage menschlichen Ausdrucks”.   Richard Horn, seines Zeichens Kunsterklärer und alter Weggefährte der Ausstellungsorganisatoren in Urbach, setzte sich anschließend mit dem künstlerischen Schaffen der beiden befreundeten Maler ein. Dabei “sezierte” er in seiner ihm eigenen wortreichen, aber durchaus auch für Laien nachvollziehbare Ausdrucksweise die vom Urbacher Grafiker und Künstler Wlodek Szwed gestaltete Einladungskarte in alle ihre Einzelheiten. So näherte sich der Kunstkenner verschiedenen Deutungs- und Interpretationsmöglickeiten für das künstlerische Schaffen von Gez Zirkelbach und Karsten Kretschmer und der Aussagekraft ihrer Bilder. Die Rede von Richard Horn sowie eine weitere Besprechung der Ausstellung durch den freien Kunstkritiker Klaus J. Loderer können nachfolgend heruntergeladen werden bzw. sind verlinkt. Großen Anklang und Beachtung fanden auch die eigenen Stücke des Gmünder Gitarristen und Songwriters Axel Nagel. Seine deutschen Texte und Kompositionen stehen denen von Clueso, Max Giesinger, Johannes Örding und wie sie alle heißen, die täglich im Radio gespielt werden, qualitativ in nichts nach. So trug dieser, der regional auch durch seine Bandprojekte “Opportunity” oder “Tightrope” Insidern gut bekannt ist, zu einer sehr gelungenen Ausstellungseröffnung bei, die während des anschließenden Stehempfangs in viele interessante Begegnungen und Gespräche mündete.   Die Ausstellung ist noch bis zum 1. November immer sonntags und am Feiertag von 11.00 bis 17.00 Uhr zu sehen. Am letzten Ausstellungstag Allerheiligen sind die beiden Künstler von 14.00 bis 17.00 Uhr nochmals persönlich anwesend und gerne bereit, mit den Gästen über die ausgestellten Bilder zu sprechen.
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Absage der Ferienbetreuung in den Herbstferien 2021 Meldung vom 12. Oktober 2021

Viele Jahre schon bietet die Gemeinde - in enger Kooperation mit der Nachbargemeinde Urbach - Ferienbetreuung für Grundschüler an.
Ein freiwilliges Angebot beider Gemeinden, das berufstätigen Eltern ermöglicht, ihre Kinder auch in den Ferienzeiten in gute Betreuungsangebote zu geben.
 
In diesem Jahr kann das Angebot der Gemeinde jedoch leider nicht stattfinden.
 
Wir danken für Ihr Verständnis!

Urbacher Weihnachtsmarkt wegen Corona erneut abgesagt Meldung vom 29. September 2021

Der Töpfermarkt hat stattgefunden, der Weihnachtsmarkt fällt leider auch in diesem Jahr aus.
Gemeinderat und Verwaltung haben sich darauf verständigt, den traditionellen Urbacher Weihnachtsmarkt am zweiten Advent aufgrund der Corona-Pandemie erneut abzusagen.
Nach übereinstimmender Meinung wird, anders als auf dem Töpfermarkt, wo das Interesse am gastronomischen Angebot eher im Hintergrund bei den Besucher*innen steht, das Risiko beim Weihnachtsmarkt als zu groß eingeschätzt, dass sich Menschen nicht an die geltenden Abstands- und Hygiene Regeln halten, insbesondere dann, wenn sie schon ein paar Gläser/Tassen Glühwein oder andere hochprozentige Getränke intus haben. Da dies aufgrund der Erfahrungen der bisher stattgefundenen Weihnachtsmärkte nicht ausgeschlossen werden kann, und in der friedlichen Vorweihnachtszeit und einem harmonischen Marktgeschehen auch keine Streitereien und wüsten Diskussionen zwischen Security bzw. Ordnern und Marktbesucher*innen gewünscht sind, glauben die Verantwortlichen, dass es besser ist, noch einmal auf den Markt zu verzichten und dann im kommenden Jahr auf einen unbeschwerten Weihnachtsmarkt zu hoffen.
 
Alternative Überlegungen, einen kleineren Markt, womöglich dann nur mit einer geringeren Anzahl von Ständen und/oder einem Verbot von Alkoholausschank wurden dabei ebenfalls diskutiert, letztendlich aber als unrealistisch bzw. zu aufwändig verworfen.

„URBACH LEGT LOS!“ - Jugendbeteiligung im Rahmen des Schulaktionstags Meldung vom 08. Juli 2021

Die Gemeinde Urbach befindet sich aktuell in der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungskonzepts | Urbach 2035 und setzte den dazugehörigen Beteiligungsprozess weiter fort. Dem Gemeinderat und Bürgermeisterin Martina Fehrlen ist es ein wichtiges Anliegen, die Urbacher Jugend aktiv in den Prozess miteinzubeziehen und die Wünsche und Anregungen der Jugendlichen zu hören. Unter dem Motto „Urbach legt los! Jugendliche beteiligen – anhören – ernst nehmen“ fanden daher bereits zwei Fokusgruppen mit interessierten Jugendlichen aus Vereinen und Kirchen sowie den Schülersprecherinnen und Schülersprecher der Wittumschule statt. Die Jugendlichen konnten im persönlichen Gespräch mit dem prozessbegleitenden Büro Reschl Stadtentwicklung sowie Dominic Eigner, dem Leiter des Jugendhaus in Urbach, ihre Lieblings– und Unorte in Urbach diskutieren sowie Verbesserungsvorschläge und Ideen einbringen.  Nun geht die Jugendbeteiligung im Rahmen der Gemeindeentwicklung weiter: Im Rahmen eines großen Schulaktionstags an der Wittumschule haben nochmals alle Jugendlichen aus Urbach die Chance, Ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung Urbachs einzubringen und Projektideen für weitere Spiel- und Freizeitangebote anzubringen. Bereits im nächsten Jahr soll eine der Projetideen auch schon umgesetzt sein! Ermöglicht wird dies durch das Förderprojekt „Jungsein in der Kommune“ des Landes Baden-Württemberg, für welches sich die Gemeinde im Herbst letzten Jahres erfolgreich beworben hat und über welches zusätzliche finanzielle Mittel für die Jugendarbeit zur Verfügung gestellt werden. Bürgermeisterin Martina Fehrlen ist es ein wichtiges persönliches Anliegen, dass sich die Jugendlichen in Urbach wohlfühlen, denn: „sie sind schließlich unsere Zukunft und die Personengruppe, die hoffentlich auch 2035 in Urbach leben wird.“ Der Schulaktionstag findet am Donnerstag, den 22. Juli 2021 von 14:00 bis 17:00 Uhr an der Wittumschule statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Sie erfolgt am Veranstaltungstag vor Ort. Es sind ausdrücklich auch Urbacher Jugendliche willkommen, die eine andere oder weiterführende Schule in der Umgebung besuchen. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es besteht Maskenpflicht auf dem Gelände. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, Jugendhausleiter Dominic Eigner und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros Reschl Stadtentwicklung freuen sich auf eine rege Teilnahme und viele Anregungen zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Urbach!  
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Gelbes Band Rems-Murr Meldung vom 22. April 2021

Unsere Region gilt als Kulturlandschaft, in der gerade Streuobstwiesen einen ganz besonderen Wert besitzen. Einige Bestände werden jedoch nicht regelmäßig abgeerntet, weshalb jährlich Tonnen an genießbarem Obst verfaulen.

Die Gemeinde Urbach hat daraufhin mit weiteren Kommunen das Projekt „Gelbes Band Rems-Murr“ ins Leben gerufen.
Folgende Kommunen engagieren sich gemeinsam mit der Gemeinde Urbach an diesem interkommunalen Projekt: Alfdorf, Althütte, Berglen, Plüderhausen, Kernen im Remstal, Remshalden, Rudersberg, Schorndorf, Weinstadt, Welzheim und Winterbach.

Streuobstbäume, an denen das „Gelbe Band“ angebracht ist, dürfen zukünftig von den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos abgeerntet werden.
Private, die ihre Streuobstwiesen nicht selbst abernten wollen oder können, sind dazu eingeladen, an der Aktion teilzunehmen und ihre Bäume zum Ernten freizugeben. Hierfür werden die Bänder im Vorfeld kostenfrei zur Abholung von den Rathäusern bereitgestellt. In Urbach können die gelben Bänder im Servicebüro abgeholt werden.

Nutzen Sie das Angebot und genießen Sie heimische Äpfel, Birnen und Kirschen, ungespritzt und frisch. So einfach kann der Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung sein. Im Sinne der Natur wird darum gebeten, die Bäume und Äste vorsichtig zu behandeln und die Grünflächen nicht mit dem Auto zu befahren. Die Verwaltungen sind von jeglicher Haftung ausgeschlossen. Das Stehlen von Obst bei nicht dazu vorgesehenen Bäumen ist ausdrücklich verboten.

Der Startschuss für die Ernte beginnt mit den frühen Obstsorten Anfang Juni.

Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Johanna Schäfer
Telefon: 07181/8007-25
Email: schaefer@urbach.de

Urbacher Kindertageseinrichtungen bleiben bis mindestens Ende Januar geschlossen. Die Notbetreuung findet weiterhin statt. Meldung vom 15. Januar 2021

Die aktuellen Infektionszahlen für Baden-Württemberg und das Auftreten von Mutationen des Coronavirus erlauben es nicht, Lockerungen anzugehen. Die Landesregierung hat am 14. Januar 2021 bekannt gegeben, alle Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis mindestens Ende Januar weiterhin geschlossen zu halten. „Wir haben es uns dabei nicht einfach gemacht“, so Ministerpräsident Kretschmann in einer öffentlichen Stellungnahme. Man habe die Auswirkungen der Schließungen auf die Kinder und Familien durchaus im Blick. Kitas und Schulen sollen eine Öffnungsperspektive erhalten, sobald es die pandemische Entwicklung erlaubt. Anspruch auf Notbetreuung haben weiterhin Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten und die keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung. Bei der organisatorischen Abwicklung der Notbetreuung gibt es keine Änderungen. Eine Anmeldung zur Notbetreuung in den kommunalen Kindertageseinrichtungen erfolgt über die Gemeindeverwaltung Urbach: Frau Engl (0 71 81) 80 07 43 und für den Ev. Kindergarten direkt über Frau Bülles (0 71 81) 48 84 69. Zu den Gebühren: Gemeinde- und Städtetag sind aktuell im Dialog mit der Landesverwaltung über eine Kostenübernahme bzw. Kostenbeteiligung, um Elternbeiträge ggf. zu erstatten. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen werden zunächst abgewartet. Das Schreiben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport können Sie hier (129,6 KB ) einsehen
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Neue Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg Meldung vom 30. November 2020

Seit Samstag, 28. November 2020, gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Absonderung. Danach müssen sich Personen, die mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort möglichst keinen Besuch empfangen. Die Verordnung enthält einheitliche Regelungen für Baden-Württemberg, wonach sich die genannten Personen sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben müssen. Dadurch sollen mögliche weitere Ansteckungen oder Übertragungen besser verhindert sowie eine Entlastung der Gesundheitsämter erreicht werden. Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick:   Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.   Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn. Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.   Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 10 Tage nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.   Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 10 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.   Hinweis zu der Quarantänedauer: Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vom 25. November 2020 sind Bund und Länder darin übereingekommen, das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne ab dem 01.12.2020 grundsätzlich einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festzulegen. Die Verordnung wurde in diesem Punkt zum 01.12.2020 entsprechend angepasst.   Das Recht der zuständigen Behörden, von der Verordnung abweichende oder weitergehende Maßnahmen zu erlassen, bleibt unberührt.   Das Ministerium für Soziales und Integration wiederholt seinen Appell an alle Menschen in Baden-Württemberg, den Infektionsschutz sehr ernst zu nehmen und sich entsprechend freiwillig bei ersten Symptomen, die auf eine Infektion hindeuten, in häusliche Quarantäne zu begeben. Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Ansage muss ganz klar heißen: Wir bleiben zuhause und retten damit Menschenleben.“   Hintergrundinformationen: Den gesamten Text der Verordnungen finden Sie auf unserer Website unter https://t1p.de/corona-vo-absonderung .  
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Rathaus schränkt Besucherverkehr ein Meldung vom 29. Oktober 2020

Angesichts der dynamischen Corona-Lage schränkt die Urbacher Gemeindeverwaltung, wie auch in vielen anderen Kommunen bereits geschehen, den Besucherverkehr im Rathaus ab dem 2. November leider wieder ein.
Besucher*innen werden gebeten, sich telefonisch beim dem/der jeweiligen Sachbearbeiter*in anzumelden – ggf. gerne auch über die Zentrale, Tel. 8007-0, sofern die jeweilige Durchwahl-Nummer nicht bekannt ist.
Rathausbesucher*innen werden außerdem gebeten, zu prüfen, ob die jeweiligen Anliegen nicht auch telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können. Persönliche Kontakte zwischen Rathausmitarbeiter*innen und Besucher*innen sollten auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Um Verständnis wird gebeten!
 

04 Meldung vom 24. April 2017

01 Meldung vom 24. April 2017

02 Meldung vom 24. April 2017

03 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 24. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

01 Meldung vom 18. April 2017

02 Meldung vom 18. April 2017

03 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 18. April 2017

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 02. Mai 2016

02 Meldung vom 02. Mai 2016

03 Meldung vom 02. Mai 2016

04 Meldung vom 02. Mai 2016

01 Meldung vom 13. April 2016

02 Meldung vom 13. April 2016

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04 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

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03 Meldung vom 13. April 2016

04 Meldung vom 13. April 2016

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