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Pressemitteilungen

Ehrung verdienter Blutspenderinnen und Blutspender (20. Februar 2020)

Zu einer kleinen Feierstunde begrüßte Bürgermeisterin Martina Fehrlen die Blutspenderinnen und Blutspender. Sie dankte den Bürgerinnen und Bürgern, die zusammen 540 Mal Blut gespendet haben, im Namen des Deutschen Roten Kreuzes und zugleich auch im Namen all derer, denen mit diesen Blutspenden geholfen werden konnte, ganz herzlich für diese besondere Leistung und sprach ihnen Hochachtung und Anerkennung aus. „Sie alle sind aktive Lebensretter und Helden im Stillen. Wir brauchen Menschen wie Sie, die mitdenken und an andere denken. Die nicht darauf warten, dass andere alles regeln, sondern selber Verantwortung übernehmen“, so die Bürgermeisterin. Statistisch gesehen, kommen 80 Prozent aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben in eine Situation, in der sie fremdes Blut benötigen.
 
Sie dankte auch den Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins Urbach sowie allen Helferinnen und Helfern für die professionelle Begleitung der Blutspendeaktionen.
 
Nachstehend die Namen der Geehrten:
 
Für 10 Blutspenden wurden geehrt:
Nicole Baumgart, Eric Fezer, Yvonne Grande, Jannik Heß, Madeline Kaupp, Florian Oesterle, Ulrike Richter, Albert Standfest und Joachim Stellmach.
 
Für 25 Blutspenden wurden geehrt:Bruno Evangelista, Stefan Malisi und Hartmut Wieler. Für 50 Blutspenden wurden geehrt:Bernhard Kaun, Rita Scheufele und Roland Steiner. Für 75 Butspenden wurden geehrt:Rainer Haarer, Kerstin Meitinger und Gerhard Paulus.

„Hahna Cumbana“ übergeben Schecks aus dem Erlös vom „Hirschfest“ (11. Dezember 2019)

Einen schönen Rahmen gab der Urbacher Weihnachtsmarkt für die Benefizaktion der „Hahna Cumbana“. Die umtriebige Gruppe, die den höchst gelungenen Maischerz mit dem Hirschen auf dem gleichnamigen Platz initiiert und durchgezogen und dann auch noch zum Ende der Gartenschau ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat, spendete nun den Erlös der Aktionen für mehrere gute Zwecke. Bürgermeisterin Martina Fehrlen, die bei der Scheckübergabe am Sonntagmorgen noch einmal das hohe Engagement und die Kreativität der „Hahna Cumbana“ lobte, legte für die Gemeinde zur Abrundung der Spendensumme von insgesamt 6.800 € nochmals 1.200 € drauf, die aus dem Erlös der Versteigerung von Gartenschau-Devotionalien beim Hirschfest zusammenkamen.
Den „Hahna Cumbana“ war es wichtig, dass die Spendensumme gerecht an Einrichtungen verteilt werden, die es „verdient“ haben. So kam zunächst die „Olgäle-Stiftung“ in den Genuss eines Schecks über 3.000 €. Mit der Stuttgarter Kinderklinik sind die „Hahna Cumbana“ schon seit vielen Jahren herzlich verbunden, wie deren Repräsentantin Dr. Stefanie Schuster lobend und mit großer Freude erwähnte.
 
Ebenfalls mit einem Scheck über 3.000 € wurde das Backnanger Kinderhospiz „Sternentraum“ bedacht. Der Förderverein möchte die Spende insbesondere für die Trauerarbeit mit den Hinterbliebenen der verstorbenen Kinder verwenden, die nicht von staatlicher Seite bzw. den Krankenkassen finanziert wird und doch so wichtig ist.
 
Über Schecks mit einem Betrag von jeweils 1.333,33 € freuten sich außerdem der Förderverein Evangelische Jugend, der das Geld für die Finanzierung der Stelle des Jungendreferenten sehr gut gebrauchen kann, der DRK Ortsverein Urbach, der die „Hahna Cumbana“ beim Hirschfest logistisch und mit Manpower unterstützt hatte und nicht zuletzt auch „Kind und Jugend“ – Bürgerstiftung Urbach. Diesen Scheck nahm Bürgermeisterin Martina Fehrlen dankend entgegen. Sie berichtete, dass die Bürgerstiftung ab dem kommenden Jahr ein kostenloses Schulfrühstück - zunächst einmal an der Wittumschule - ermöglichen wolle. Bei Erfolg dieses Projekts, werde man darüber nachdenken, dies auch auf die Atriumschule auszudehnen.

Wissenswertes zum Thema Winterdienst (11. Dezember 2019)

Jetzt, in der winterlichen Witterung gehen immer wieder Fragen beim Servicebüro oder Ordnungsamt ein, wie sich Anlieger von Straßen, Fußwegen, und Gehsteigen bei Schneefall und Glatteis richtig verhalten. Deshalb soll im Folgenden nochmals auf die wichtigsten Punkte zum Thema Winterdienst hingewiesen werden:
 
Was muss geräumt und gestreut werden?
 
Grundsätzlich gilt, dass der Gehweg entlang der Grundstücksgrenze von Schnee geräumt werden muss und zwar auf einer Breite von 1 m. Dies gilt auch für Anlieger in deren Straße kein Gehweg vorhanden ist oder für Anlieger von Fußwegen, darauf sei an dieser Stelle nochmals besonders hingewiesen. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass der geräumte Streifen an den vom Nachbarn anschließt, damit der geräumte Weg durchgängig begehbar ist. Die Räum- und Streupflicht gilt im übrigen auch für Straßenanlieger, bei denen zwischen der Grundstücks- und der Straßengrenze ein Grünstreifen liegt, der nicht breiter ist als 10 m.
 
Nicht räumen müssen diejenigen Anlieger, in deren Straße nur ein einseitiger Gehweg vorhanden ist und dieser auf der gegenüberliegenden Seite liegt.
 
Wer muss räumen?
 
Die Streupflichtsatzung der Gemeinde Urbach verpflichtet die Haus- und Grundstückseigentümer und deren Mieter zum Räumen und streuen. Sind mehrere Parteien in einem Haus, so müssen sich diese absprechen, wer den Winterdienst übernimmt. Die Haftung erfolgt gesamtschuldnerisch.
 
Bis wann muss geräumt sein?
 
Die Gehwege, Fußwege und Straßenränder müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Gegebenenfalls muss bei starkem Schneefall oder Eisglätte, das Räumen und Streuen wiederholt werden. Die Räum- und Streupflicht endet um 20.00 Uhr.
 
Wie muss geräumt und gestreut werden?
 
Der geräumte Schnee sollte zwischen Fahrbahn und Gehweg angehäuft werden, wenn sonst kein Platz vorhanden ist (bitte den Schnee nicht auf die Fahrbahn werfen!). Nach Möglichkeit sollten bei einsetzendem Tauwetter die Straßeneinlaufschächte frei gemacht werden.
Der Einsatz von Streusalz ist gemäß der Streupflichtsatzung der Gemeinde Urbach nach wie vor nur sehr bedingt erlaubt und zwar nur bei Eisregen. Ansonsten ist das Streuen mit Salz, weil in vielfacher Hinsicht umweltschädlich, verboten. Zum Streuen sollte stattdessen abstumpfendes Material wie Sand, Split oder Asche verwendet werden, das nach dem Tauwetter wieder aufgekehrt werden sollte.
 
Gassen für Räumfahrzeuge freihalten
 
Gerade in älteren Wohngebieten im Ort sind die Straßen recht schmal, was den Räumfahrzeugen mit ihren bis zu 3 m breiten Schilden die Durchfahrt erschwert, vor allem dann, wenn beidseitig geparkt wird. Bitte nehmen Sie beim Parken Rücksicht darauf und bedenken Sie, dass die Räumfahrzeuge auch einen gewissen Schwung brauchen beim Schneeschieben. Zentimetergenaues Zirkeln um die geparkten Fahrzeuge herum ist da nicht möglich. Schlimmstenfalls bleibt die Straße dann ungeräumt.
 
Der Räumdienst schiebt mir alles wieder zu!
 
Der kommunale Bauhof und die Straßenmeisterei sind meist schon unterwegs zum Räumen und Streuen, wenn die meisten von uns noch in den Federn liegen, damit es auch im morgendlichen Berufsverkehr einigermaßen rund läuft. Trotzdem kann es bei extremen Wetterlagen sein, dass die kommunalen Räumfahrzeuge es nicht schaffen, das gesamte Straßen- und Wegenetz in der Gemeinde zu räumen, bevor die Anlieger ihre Gehwege oder Einfahrten räumen. So kommt es vor, dass das mühsame Schnee Schippen von Hand ganz umsonst war, wenn im Nachhinein der gemeindliche Schneepflug durch die Straße fährt. Zwar achten die Fahrer der Räumfahrzeuge darauf, nach Möglichkeit solche Situation zu vermeiden, aber leider lässt sich das trotz drehbarem Räumschild nicht immer realisieren. Wenn Sie es also trifft und der Schneepflug schiebt Ihnen den mühsam geschippten Weg wieder zu, bitten wir herzlich um Verständnis und Entschuldigung!
 
Wo erfahre ich mehr?
 
Weitere Informationen zum Thema Räum- und Streupflicht Thema erhalten Sie gegebenenfalls beim Ordnungsamt der Gemeindeverwaltung unter der Tel.-Nr. 8007-36 oder per E-Mail an grockenberger@urbach.de.
Anregungen und Fragen zum Winterdienst durch den kommunalen Bauhof sollten an das Ortsbauamt der Gemeinde gerichtet werden, Tel. 8007-63 bzw. bauamt@urbach.de

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